Die haarsträubendsten Aprilscherze aus der c't-Redaktion Update

Aprilscherz

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Bild: Pixabay_Sergey_Isaev

Sind Aprilscherze in Zeiten von Corona okay? Wir glauben, sie sind nötig, und haben deshalb die schönsten Aprilscherze der c't zusammengetragen.

Jedes Jahr im Februar treffen sich einige Kollegen aus der c't-Redaktion und stecken unter strikter Geheimhaltung die Köpfe zusammen: Sie hecken den nächsten Aprilscherz aus – und verraten ihn nicht einmal den anderen Kollegen. Was dabei in den vergangenen Jahren herausgekommen ist, haben wir für Sie zusammengetragen. Einige Scherze sind haarsträubend, andere abwegig und alle garantiert zum Lachen.

So hatte in unserem letztjährigen Aprilscherz ein Rechtsanwalt gerichtlich klären wollen, ob die DSGVO auch für herkömmliche Briefpost gilt. Die Richter am höchsten griechischen Verwaltungsgericht gaben ihm grundsätzlich Recht, verwiesen den Fall aber zur Klärung offener Fragen an den Europäischen Gerichtshof. Dazu erläuterte ein c’t-Redakteur in gewohnt sachlicher Manier, wie es zu dem Fall kam, warum man seine Briefpost DSGVO-konform verschlüsseln muss und wie das mit dem c’t-Krypto-Brief ganz einfach gelingt:


Unser Aprilscherz aus 2018 widmete sich dem Thema Biometrie auf c't-typische Art mit technischen Erläuterungen und eigener Mobil-App. Besondere Bewunderung verdient dabei unser Kollege Alex Spier, der in einem weiteren Video ohne eine Miene zu verziehen die immensen Vorzüge der Handy-Entsperrung per Ohr-Abdruck preist.

Etliche c't-Aprilscherze klangen so plausibel, dass sie bis heute noch als PC-Mythen im Internet weiterleben.

Mit dem Aprilscherz aus dem Jahr 2002 nahmen wir quasi die Titelgeschichte aus c't 8/2018 vorweg: 2002 ging es um spezielle Film-Codecs, die die Gesichter berühmter Schauspieler auslagern konnten und so kräftig Platz auf der Festplatte sparten. Im Sommer 2018 zeigten wir dann, wie man tatsächlich mit Hilfe von KI Gesichter in Videos austauschen kann.

In einem E-Book haben wir acht spannende c't-Artikel zusammengestellt, die alle in den April-Ausgaben des jeweiligen c't-Jahrgangs veröffentlicht wurden – seien es die nichtdokumentierten Befehle der 80x86-Prozessoren aus dem Jahr 1989, der berühmt-berüchtigte Maus-Pad-Test aus c't 4/1994 oder das Volks-Facebook aus 2013: Sie alle sorgten für irritierte Leseranrufe und viel Gelächter.

Um das E-Book zu öffnen, benötigen Sie einen E-Book-Viewer oder einen kompatiblen Browser (z.B. Microsoft Edge).

Auch in den vergangenen sechs Jahren haben wir Dinge erfunden, die es womöglich in Zukunft geben wird. Den diesjährigen Aprilscherz haben wir in die untenstehende Liste eingepflegt – hatten Sie ihn bereits in der aktuellen c't Ausgabe 8/2020 entdeckt? Wir wünschen viel Spaß beim Lesen der Aprilscherze der c't-Redaktion aus 2014 bis 2020:

(uk)

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