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Was 15,4-Zoll-Notebooks leisten und wo andere besser sind

Test & Kaufberatung | Kaufberatung

Die vielseitigste Notebook-Größe ist die 15,4-Zoll-Klasse. Wir zeigen, was man von einem 15,4-Zöller erwarten darf und für wen sich ein größeres oder ein kleineres Notebook besser eignet.

Das Angebot an Notebooks erstreckt sich von ultraleichten Kompakten mit etwa einem Kilogramm und 11-Zoll-Display bis hin zu rechenstarken Spieleboliden mit Bildschirmdiagonalen von 17 bis 20 Zoll. In kleinen Subnotebooks [1] steckt mitunter besonders stromsparende Hardware, die das Gerät zusammen mit seinem geringen Gewicht für das Arbeiten unterwegs prädestiniert. Zum Spielen genügt hier allerdings die Leistung nicht und zum komfortablen stationären Arbeiten ist der Bildschirm zu klein. Diese Faktoren stimmen bei Notebooks mit 17-Zoll-Bildschirm (oder einer noch höheren Schirmdiagonale [2]), doch die sind wiederum nichts für unterwegs - die Mobilität beschränkt sich auf einen bequemen Transport zur LAN-Party oder in ein anderes Zimmer.

Geräte mit 15,4-Zoll-Display im Breitformat (15-Zöller mit 4:3-Bildschirm gibt es kaum noch) stehen zwischen diesen Extremen: Gewicht und Größe sind akzeptabel, wenn man das Notebook nicht täglich mit sich herumtragen muss; zudem lässt die Gehäusegröße (anders als bei 14-Zöllern oder kleiner) eine Ausstattung mit potenter Hardware zu. Somit verwundert es nicht, dass die Hersteller mit dem Start von Intels vierter Centrino-Generation (Codename Santa Rosa [3]) verstärkt solche Notebooks vorgestellt haben.

Noch sind auch 15,4-Zoll-Geräte mit der vorherigen Centrino-Technik im Handel [4], doch sie werden in den nächsten Wochen und Monaten vom Markt verschwinden und verstärkt den Schnäppchenkäufer ansprechen. Notebooks mit AMD-Prozessor werden von ihren Herstellern generell eher auf einen günstigen Gerätepreis hin entwickelt - Innovationen findet man in ihnen selten. Günstige Modelle mit AMD- oder Intel-Prozessor bekommt man schon ab 500 Euro; für eines mit Santa-Rosa-Hardware und Doppelkern-CPU muss man das Doppelte einkalkulieren - je nach Ausstattung kann es aber auch mehr als 3000 Euro kosten. Entscheidungshilfen liefert die nachfolgende Kaufberatung, im Anschluss daran finden Sie in c't 17/07 ab Seite 86 einen Vergleichstest von dreizehn 15,4-Zoll-Notebooks.

Wenn das Notebook eher mobil zum Arbeiten genutzt werden soll, dann empfiehlt sich ein Modell mit stromsparender Chipsatzgrafik. Oder soll es auch aktuelle 3D-Spiele flüssig auf dem Bildschirm darstellen? Dafür braucht man einen separaten Grafikchip, denn im Chipsatz integrierte Grafikhardware ist für aktuelle 3D-Kracher zu langsam. Leistungsfähige Grafikchips findet man erst ab der 15,4-Klasse, bei Geräten mit 14 Zoll Bilddiagonale oder weniger ist Chipsatzgrafik Standard.

Zeitgleich mit der Modellumstellung der Centrino-Plattform vollzog sich ein Generationswechsel bei den Notebook-Grafikchips: Die separaten Grafikchips in fast allen Santa-Rosa-Notebooks beherrschen die neue Programmierschnittstelle Direct3D 10, die ersten Spiele mit Direct3D-10-Unterstützung kommen gerade auf den Markt. DirectX-9-Spiele stellen die neuen Grafikchip natürlich ebenfalls dar. Die Direct3D-10-Mittelklasse von Nvidia (GeForce 8600M GT) bringt 3D-Grafik so flott auf den Schirm wie bisherige mobile High-End-Chips (GeForce Go 7950 GTX). Auch die Einsteiger-Grafikkerne (GeForce 8400M GS/ GT, 8600M GS) haben ihre Daseinsberechtigung, denn mit ihrer Rechenleistung lösen sie bisherige Mittelklasse-Chips (GeForce Go 7600 beziehungsweise Mobility Radeon X1600/ X1700) ab. Nur vom langsamen GeForce 8400M G sollte man die Finger lassen.

Dass in bisher vorgestellten Santa-Rosa-Notebooks nur Grafikchips von Nvidia Einzug gehalten haben, hängt damit zusammen, dass AMD/ATI seine Direct3D-10-Chips deutlich später vorgestellt hat; zudem gab es Gerüchte über Lieferprobleme. Der einzige mobile Grafikchip der aktuellen Radeon-2000er-Serie, der bereits in Notebooks verkauft wird, ist der Mobility Radeon X2300 - ein umgetaufter DirectX-9-Chip der alten, lahmen Einstiegsklasse.

Die Direct3D-10-Chips werden im Laufe der Zeit auch in Notebooks mit AMD-Prozessor auftauchen, doch da die Hersteller wegen Santa Rosa sowieso neue Geräte entwickelten, haben sie ihre Entwicklungskapazitäten vorrangig auf diese konzentriert. Auch andere Neuerungen wie etwa eine eSATA-Schnittstelle, über die externe Festplatten sehr hohe Datenraten liefern, findet man derzeit nur bei den neuen Intel-Notebooks.

Beim Bildschirm stehen neben der Standardauflösung von 1280 x 800 Bildpunkten auch 1440 x 900, 1680 x 1050 oder gar 1920 x 1200 Punkte zur Wahl. Wer gerne viele Details auf dem Bildschirm hat (etwa zum Bearbeiten von Fotos aus einer Kamera mit vielen Megapixeln), empfindet 1280 x 800 als zu grob. Die höchste Auflösung 1920 x 1200 führt bei einer Bilddiagonalen von 15,4 Zoll zu einem sehr feinen Bild (147 dpi) - für viele Geschmäcker zu fein, lassen sich doch Systemschriften und Icons in Windows nur unzureichend vergrößern.

Wer sich unsicher ist, sollte bei einem Händler verschiedene Auflösungen nebeneinander ansehen und vergleichen. Kleinere Notebooks zeigen selten mehr als 1280 x 800 Bildpunkte, 17-Zöller stellen Auflösungen von 1440 x 900 bis 1920 x 1200 Punkten dar. Gamer sollten bedenken, dass mit steigender Pixelzahl die Frameraten von 3D-Spielen sinken.

Nur wenige Hersteller wie etwa Dell lassen dem Kunden die freie Wahl des Bildschirms. Die meisten bieten nur fest vorgegebene Konfigurationen eines Notebook-Modells an, und erst mit steigender Hardwareausstattung wächst üblicherweise auch die Bildschirmauflösung. Wenn man von der restlichen Ausstattung her sein Traum-Notebook gefunden hat, muss man also mitunter Abstriche beim Bildschirm machen - oder umgekehrt.

Man sollte darauf achten, dass das Display eine matte Oberfläche hat. Solche mit einer glatten Oberfläche (oft mit Marketingnamen wie Glare oder Bright beworben) zeigen zwar Farben knackiger, doch spiegeln sie. Mit einer hellen Hintergrundbeleuchtung, die die Reflexionen überstrahlt, kann man zwar auch mit einem solchen Bildschirm komfortabel Texte verarbeiten oder Tabellen kalkulieren, doch bei Spielen, Filmen oder Fotos gibt es immer auch dunkle Bildschirmbereiche - dort fallen die Spiegelungen besonders störend auf. Am ehesten kann man noch bei einem Subnotebook mit einem spiegelnden Display leben, denn dort reflektiert der kleine Bildschirm nur den knapp davor sitzenden Nutzer und nicht die Umgebung.

Gerade für den Betrieb im Freien ist eine leuchtstarke Hintergrundlampe notwendig, um gegen die Umgebungshelligkeit anzukommen. Doch je heller eine Leuchtstoffröhre strahlt, desto mehr Strom verbraucht sie - dies führt gerade beim mobilen Arbeiten zu einer paradoxen Situation: Beim Arbeiten im Freien, also wenn üblicherweise keine Steckdose in der Nähe ist, saugt die aufgedrehte Beleuchtung den Akku besonders schnell leer.

Abhilfe schaffen Panels mit einer Hintergrundbeleuchtung durch LEDs, denn diese verbrauchen weniger Strom. Bildschirme mit LED-Beleuchtung sind noch recht selten und kommen vorwiegend bei kleinen und leichten Subnotebooks zum Einsatz. Die Verteilung der Helligkeit über die gesamte Schirmfläche war bei den ersten Testgeräten mehr schlecht als recht: Wir hatten streifige oder fleckige Bilder zu bemängeln - der weiße Hintergrund einer Webseite erscheint dann beispielsweise nicht gleichmäßig hell. Bislang traut sich nur Apple, 15,4-Zoll-Displays mit LEDs zu erleuchten - auch hier mit einer ungleichmäßigen Helligkeitsverteilung.

WLAN gehört zur Grundausstattung eines jeden Notebooks. Damit Hersteller das werbewirksame Centrino-Logo auf das Gehäuse kleben dürfen, muss außer Chipsatz und Prozessor auch ein WLAN-Modul von Intel im Gerät stecken. Funkmodule anderer Hersteller funktionieren aber genauso. In vielen, aber nicht allen Santa-Rosa-Geräten funkt Intels neustes WLAN-Modul Wireless WiFi Link 4965AGN, welches Intels Umsetzung des noch nicht festgeklopften Standards IEEE 802.11n (auch als Draft-N bezeichnet) beherrscht. Andere Unternehmen wie Atheros oder Broadcom bieten ebenfalls WLAN-Adapter mit ihren Interpretationen von 802.11n an.

11n-WLAN soll deutlich höhere Datenraten als 802.11a/b/g beherrschen, doch dafür braucht man auch einen entsprechenden Access Point. Mit dem Aufrüsten der WLAN-Infrastruktur kann man aber noch getrost warten, bis 802.11n finalisiert ist: Bislang kocht jeder Hersteller sein eigenes Süppchen. Im Zusammenspiel kommen Komponenten verschiedener Hersteller deshalb nicht unbedingt über die Datenraten von gut 2 MByte/s (in 20 Meter Entfernung) hinaus, die schon 802.11a/g liefert [3] - da ist es also nicht so schlimm, wenn in manchem aktuellen Notebook statt eines Draft-N-Moduls ein altbewährter 802.11a/b/g-Adapter steckt. Intels Draft-N-Modul überträgt nur an einer Gegenstelle mit Atheros-Chipsatz mit hohen Datenraten um 5 MByte/s, Broadcoms Draft-N-Adapter bevorzugt dagegen Funkhardware von Marvell.

Ob man Bluetooth zum drahtlosen Koppeln des Notebooks mit Handy oder PDA braucht, hängt vom persönlichen Einsatz solcher Geräte ab. Soll Bluetooth im Notebook integriert sein und nicht nachträglich per USB-Stick ergänzt werden, schränkt das die Auswahl an Notebooks deutlich ein. Wenn der Kurzstreckenfunk eingebaut ist, dann jedenfalls immer in der schnellen Version 2.0+EDR.

Die Tastatur von 15,4-Zoll-Notebooks weist das von Desktop-Tastaturen bekannte Tastenraster von 19 Millimetern auf, auch die etwas kompakteren und leichteren 14-Zoll-Notebooks haben eine normalgroße Tastatur. Bei einem schmalen Subnotebook müssen sich 10-Finger-Schreiber dagegen aufgrund der kleinen Tasten umgewöhnen. Gehäuse von 15,4-Zoll-Notebooks wären an sich breit genug für eine Tastatur samt separatem Ziffernblock, doch diese Möglichkeit nutzen nur wenige Hersteller - ein Ziffernblock ist nicht mal bei den größeren 17-Zoll-Notebooks Standard. Ist er vorhanden, so sollte man darauf achten, dass das Touchpad ein Stück nach links gerückt wurde und sich damit mittig vor der Leertaste befindet: Ansonsten liegt der rechte Handballen beim Schreiben auf dem Touchpad auf und verschiebt den Mauszeiger ungewollt.

Einige sehr leichte und kleine Subnotebooks mit Bilddiagonalen von 10 oder 11 Zoll haben aus Platz- und Gewichtsgründen kein optisches Laufwerk. Unter den 12-Zoll-Notebooks gibt es welche mit und welche ohne, in größeren Geräten steckt immer eines - meistens ein DVD-Brenner. Der beschreibt außer CDs auch ein- und zweilagige (Dual Layer) DVD-Rohlinge aus beiden Lagern (DVD-R und DVD+R). Wiederbeschreibbare Medien nach DVD-RW- und DVD+RW-Standard stellen kein Problem dar, nur das hauptsächlich im professionellen Umfeld eingesetzte DVD-RAM-Format mögen einige Laufwerke nicht.

Einige Laufwerke verarbeiten zusätzlich zu CDs und DVDs auch HD-Formate. Bei den HD-Scheiben streiten Blu-ray Disc und HD DVD um die Vorherrschaft. Die größte Einschränkung für Endkunden ist, dass sich manche Filmstudios ausschließlich auf eines der Formate festgelegt haben. Wer alle Blockbuster auf HD-Scheiben haben möchte, bräuchte also ein Laufwerk für beide Formate oder zwei Laufwerke - nur gibt es kein Kombilaufwerk und für zwei ist in Notebooks kein Platz.

Die Wiedergabe der HD-Filme erfordert viel Rechenleistung [5]: Ein Doppelkernprozessor, der von einem separaten Grafikchip mit Beschleunigerfunktionen unterstützt wird, ist für ruckelfreie Bilder Pflicht. In Notebooks mit HD-Laufwerken arbeitet deshalb potente Hardware, was zusätzlich zu den Laufwerksmehrkosten den Gerätepreis in die Höhe treibt. Die hohe Rechenlast beim Abspielen von HD-Filmen saugt den Akku schnell leer, nur an der Steckdose kann man einen Film von Anfang bis Ende gucken.

Kamen die HD-Laufwerke zuerst in großen Multimedia-Notebooks mit 17-Zoll-Bildschirmen [6] zum Einsatz, so tauchen sie inzwischen auch in 15,4-Zoll-Geräten auf - teilweise sogar in Notebooks für Geschäftskunden. Hier zählt weniger die Wiedergabe von HD-Filmen, sondern das Speichern großer Datenmengen. In dieser Hinsicht führt Blu-ray, denn solche Laufwerke packen 25 GByte auf einen Datenträger. HD-DVD-Laufwerke konnten Scheiben ihres Formats bislang nur lesen, Brenner sind jedoch angekündigt.

Manchmal sitzen die optischen Laufwerke in einem Wechselschacht und können je nach Bedarf gegen andere Komponenten, die es optional im Zubehörprogramm gibt, ausgetauscht werden. Wer beispielsweise viel Speicherplatz benötigt, kann eine zweite Festplatte einsetzen. Deckt ein Plastikeinschub den leeren Schacht ab, reduziert sich das Gesamtgewicht des Notebooks dadurch um gut 200 Gramm. Für eine lange Laufzeit findet dagegen ein Zusatzakku im Schacht Platz.

Viele Hersteller legen ein Zubehörprogramm nur für ihre Business-Notebooks auf, außer Zusatzakkus findet man darin unter anderem mehrjährige Garantieverlängerungen. Generell nehmen die Hersteller den Support bei Businessgeräten genauer als bei Notebooks für Privatkunden, wie unsere jährliche Serviceumfrage zeigt [7]. In Zubehörkatalogen gibt es häufig auch serienübergreifende Dockingstationen, die verschiedene Notebook-Modelle desselben Herstellers aufnehmen - praktisch für Unternehmen, die verschiedene Notebook-Serien einsetzen.

An einer Dockingstation finden alle Kabel zu Peripheriegeräten wie Tastatur, Maus, Bildschirm, Drucker, Lautsprecher und Netzwerk Anschluss. Am Schreibtisch kann man wie mit einem Desktop-PC arbeiten; für einen Termin unterwegs trennt ein einziger Handgriff das Notebook von der Peripherie. Betagte Schnittstelle wie COM- oder Parallelport stehen häufig nur an einer Dockingstation bereit, doch auch wichtige Anschlüsse wie etwa DVI findet man oft nicht am Notebook selbst.

Das ist schade, denn DVI erlaubt die verlustfreie (weil digitale) Übertragung des Bildschirminhalts an einen Monitor. Der verbreitete analoge VGA-Anschluss muss für ein gutes Bild ein sehr sauberes Signal liefern, auf Röhrenmonitoren sieht man sonst nur ein verwaschenes Bild ohne sattes Schwarz und Weiß. Flachbildschirme mit VGA-Eingang können ein schlechtes Signal etwas aufbereiten und das Bild optimieren; die geringeren Bildwiederholraten dafür kommen zudem dem Signal an sich zugute.

Noch setzen wenige Notebooks auf den DVI-Nachfolger HDMI, doch ihre Anzahl wächst stetig. HDMI überträgt Bilddaten ebenfalls digital, verschlüsselt den Datenstrom dabei aber per HDCP. Das soll Digitalkopien von HD-Filmen verhindern und erfordert einen Monitor, der ebenfalls HDCP versteht - sonst bleibt das Bild schwarz. Zusätzlich transportiert HDMI auch einen digitalen Audiodatenstrom (ein umgeleitetes SPDIF-Signal); ein Kabel zwischen HD-Fernseher und Notebook reicht für Videoabende also aus.

15,4-Zoll-Notebooks sind optimal für Anwender, die sowohl eine hohe Rechen- und Grafikleistung benötigen als auch mobil arbeiten wollen. Je nachdem, welche der Anforderungen eine stärkere Priorität genießt, sollte man zu einem Gerät mit eigenständigem oder integriertem Grafikchip greifen. Sucht man ausschließlich ein Gerät für unterwegs, spart man schon bei der nächstkleineren 14-Zoll-Klasse etwa ein Fünftel an Gewicht und hat trotzdem eine große Tastatur.

Doch je kleiner das Notebook, desto weniger Rechenleistung darf man erwarten. Lange Akkulaufzeiten gibt es auch bei den sehr leichten Subnotebooks. Bei 15,4-Zoll-Geräten peilen die Hersteller etwa drei Stunden Laufzeit mit dem Standardakku an - Ausreißer gibt es nach oben wie nach unten. Für einen rein stationären Betrieb sind leistungsstarke Notebooks mit einem großen Bildschirm von 17 Zoll Diagonale oder mehr prädestiniert. In dieser Klasse findet man dann auch zusätzliche Schmankerl wie einen TV-Empfänger oder zwei Festplatten im RAID-Verbund. (mue)

[1] Jörg Wirtgen, Kraftzwerge, Mini-Notebooks unter 1,6 Kilogramm, c't 11/07, S. 106

[2] Jürgen Rink, Wachstumsgrenze, Riesen-Notebooks mit 20-Zoll-Breitbild-Display, c't 2/07, S. 94

[3] Jürgen Rink, Neubaugebiet, Intels nächste Generation der Mobilplattform Centrino Duo, c't 11/07, S. 74

[4] Jörg Wirtgen, Mobile Taxonomie, Grundlagen zur Auswahl des richtigen Notebooks, c't 7/07, S. 104

[5] Hartmut Gieselmann, Fit für High Definition, Erschwingliche PC-Hardware für Blu-ray Disc und HD DVD, c't 15/07, S. 132

[6] Florian Müssig, Für Daheim, Kaufberatung Multimedia-Notebooks, c't 13/07, S. 126

[7] Jürgen Rink, Ratlose Kunden, Notebook-Nutzer bewerten Service und Support, c't 6/07, S. 146

"Top-Notebooks"
Artikel zum Thema "Top-Notebooks" finden Sie in der c't 17/2007:
Kaufberatung: Welches Notebook für wen? S. 82
Notebooks mit 15,4-Zoll-Display im Breitformat S. 86

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