Klickziele schichtenweise

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Was immer auf dem Mac-Desktop Anklickbares herumliegen kann, ist bei den Docks von DragThing besser aufgehoben: Sie bringen Verweise zu Programmen und Dokumenten Platz sparend unter.

Spätestens wenn man den Bildschirmhintergrund vor lauter Icons nicht mehr sehen kann, ist es Zeit für den Einsatz eines Applikationsdocks. Solche praktischen Aufräumhilfen sammeln Verweise auf Programme, Dokumente, Ordner sowie auf URLs und Server-Volumes.

DragThing stellt beliebig viele Docks bereit, auf denen sich Objekte nach dem Drag&Drop-Verfahren platzieren lassen. Auf Wunsch schweben diese Anklick-Inseln über eventuell geöffneten Fenstern von Applikationen. Jedes DragThing-Dock kann eine beliebige Anzahl von Schichten aufweisen, die sich wie Schubladen für verschiedene Bereiche nutzen lassen. Überdeckte Schichten erreicht man per Kontextmenü. Einzelne Docks lassen sich abhängig von der jeweiligen Vordergrundapplikation automatisch ein- und ausblenden oder per Hot-Spot sichtbar machen. Mit Hilfe von Tastenkürzeln greift man schnell auf einzelne Objekte zu. Ein Prozess-Dock erspart dem Benutzer zudem das sequenzielle Umschalten per Tastenkombination.

Inhalte von abgelegten Volumes erreicht man in der aktuellen DragThing-Version, die bereits Mac-OS-X-tauglich ist, über ein hierarchisches Kontextmenü. Das neue Betriebssystem bringt zwar von Haus aus ein eigenes Dock mit, aber DragThing weist diesem gegenüber doch noch einige Vorteile auf. (Tobias Engler/psz)


DragThing 4.0.1
Applikationsdock
Systemanforderung Mac OS ab 8.6 (mit CarbonLib ab 1.1.1), Mac OS X
Download www.dragthing.com
Preis 5 US-$ (Upgrade 10 US-$)

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