Leckerbissen

Shareware, Freeware und Public-Domain-Software für Windows..

Test & Kaufberatung | Software-Kollektion

Vom kleinen Utility bis zum kompletten Office-Paket: Viele Programmautoren verschenken die Ergebnisse ihrer Mühen, sei es aus Großzügigkeit oder weil sie sich davon einen Marketing-Effekt versprechen. Andere verteilen Shareware - kostenlose Testversionen ihrer Programme - und erhoffen sich den Erfolg sozusagen auf Vertrauensbasis. So oder so findet man für wenig Geld oft gelungene Software, die den teuren Hochglanzprodukten in nichts nachsteht. Wir haben mehr als 400 Top-Programme für Sie ausgewählt und vorgestellt.

Vor 13 Monaten widmete sich c't zum ersten Mal den besten Shareware- und PD-Programmen im großen Rahmen. Die riesige Resonanz überzeugte uns, einen weiteren Schwerpunkt zum Thema zusammenzustellen - im Gegensatz zum letzten Mal klebt jetzt eine prall gefüllte CD-ROM im Heft.

Wir haben uns besonders bemüht, möglichst viele Sparten und Betriebssysteme abzudecken - also keine 30 Entpacker und 40 Bildbetrachter vorzustellen, sondern auch exotischere und spezialisierte Software wie das Textsatzprogramm TeX oder den Ray-Tracer POV-Ray zu berücksichtigen. Die Entscheidung für oder gegen einzelne Programme war nicht immer leicht, und mancher mag auch sein Lieblingsprogramm vermissen, aber die Mühe hat sich gelohnt, wie die Fülle an Kategorien zeigt (siehe [#kasten Kasten]).

Auch wenn alle drei Sorten Software über dieselben CD-ROMs und dieselben Internet-Server verbreitet werden, hat Shareware mit Freeware und Public-Domain-Software (kurz PD) nicht allzuviel gemein: Freeware und PD wird von ihren Autoren verschenkt. Hier möchten die Autoren anderen Anwendern eine Freude machen - oder sie glauben nicht an den kommerziellen Erfolg ihrer Arbeit.

Shareware dagegen funktioniert nach dem Try-and-Buy-Prinzip: man darf ein Programm kostenlos ausprobieren und soll dann entscheiden, ob man es auch in Zukunft nutzen möchte - und nur dann auch bezahlen. Mittlerweile sind die Grenzen jedoch verschwommen. Viele Softwarehäuser nutzen das Internet, um ihre Betaversionen unters Volk zu streuen: im Austausch gegen die kostenlosen Programme erwartet man eifrige Rückmeldungen der Anwender.

Netscape hat diesen Pseudo-Sharewarekanal erst salonfähig gemacht. Die Firma verschenkt ihren WWW-Browser an Schüler, Studenten und Mitglieder einer schulischen Einrichtung. Alle anderen Anwender, so sieht es der mitgelieferte Lizenzvertrag vor, müssen bezahlen. Darüber, daß das nur die wenigsten tun, ist man sich bewußt. Richtig Geld verdient Netscape nur durch den Vertrieb der WWW-Server-Applikationen. Und Erzfeind Microsoft läßt sich die Gelegenheit nicht entgehen, dem Konkurrenten einen Schlag in die Magengrube zu versetzen: Bill Gates & Company verschenken gleich Browser und Server zugleich. Mit Freeware oder gar Shareware hat das so recht nichts mehr zu tun. Das ist knallharte Marketingpolitik.

Kleinere Firmen oder gar Hobbyentwickler können es sich natürlich nicht leisten, mühevoll programmierte Softwarepakete kostenlos zu verteilen. Sie sind darauf angewiesen, daß die Anwender sich registrieren lassen und den vorgesehenen Betrag bezahlen. Doch die Registriermoral ist gering. Die amerikanische Vereinigung Association of Shareware Professionals (ASP) schimpft: nur drei bis fünf Prozent der Anwender bezahlen die Registriergebühr. Der große Rest nutze die Programme ohne Lizenz. In Deutschland scheint es noch schlimmer zu sein: hier gehen die Autoren nur von ein bis zwei Prozent ehrlicher Anwender aus. Um diese Quoten festzustellen, müssen sie lediglich die Download-Häufigkeit mit der Zahl der eingegangenen Bestellungen vergleichen.

Logische Folge: Immer mehr Sharewareautoren bauen Schranken in ihre Produkte ein, um die Anwender zum Registrieren zu bewegen: viele Programme laufen nur einen beschränkten Zeitraum, etwa 30 Tage, und ermahnen dann mehrmals pro Benutzung zum Bezahlen oder funktionieren gar überhaupt nicht mehr. Erst wenn der Zahlungseingang verbucht wurde, bekommt man als Anwender seine Gegenleistung (Vollversion, Programm samt Handbuch, Gutschein für spätere Updates et cetera). Traurig, aber wahr: in der Tat scheinen solche Programmierer mehr Erfolg zu haben, die ihre Werke stark einschränken, als jene, die an das Gute im Menschen glauben - das zumindest belegen Erfahrungen, die uns Sharewareautoren mitgeteilt haben.

Norbert Doerner, nebenberuflich c't-Autor und Sharewareentwickler, hat beispielsweise 400 bezahlende Anwender für seinen CD Finder registriert (eines von mehr als 20 Macintosh-Programmen, die den Inhalt von CD-ROMs und anderen Medien katalogisieren). Nach fünfzehn Durchläufen verweigert das Programm die Arbeit - dann benötigt man die Vollversion. Solch krude Einschränkungen sind bei der ASP verpönt: sie nimmt nur jene Autoren in die Vereinigung auf, die ihre Programme in keiner Weise einschränken.

Der Niederländer Maarten Hekkelman will jegliche weitere Arbeit an 'Sum-It' einstellen: für seine Tabellenkalkulation, an der er drei Jahre gearbeitet hat, gingen nur zehn Registrierungen in sechs Monaten ein.

Doch es gibt auch durchaus positive Beispiele, die vielleicht den einen oder anderen Programmierer ermutigen mögen, sein Werk als Shareware zu vertreiben: Von seinem Btx-Decoder für DOS namens XBtx verkaufte Jürgen Buchmüller rund 7000 Vollversionen. Thorsten Lemke freut sich über mehr als 10000 Registrierungen seines 'Graphikkonverter' für den Macintosh - er beschwert sich zugleich aber auch über die mangelnde Registriermoral der deutschen Anwender: der Großteil seiner zahlenden Kunden stammt aus den USA und aus Japan.

Eines der erfolgreichsten Sharewareprogramme dürfte die Bildbearbeitung Paintshop Pro für Windows sein. Dessen Schöpfer Robert Voit hat vor zwei Jahren seinen Beruf als Flugkapitän an den Nagel gehängt und eine Firma gegründet. Heute beschäftigt er 30 Angestellte, die sich um Entwicklung, Vertrieb und Support von fünf Sharewareprogrammen kümmern. Paintshop Pro wurde seither weltweit mehr als 100000mal verkauft, schätzt Holger Lakies, der sich um den Vertrieb in Deutschland kümmert und rund 600 lizenzierte Versionen pro Monat verschickt.

Der Erfolg eines Sharewareprogramms hängt aber nicht allein von seiner Qualität ab. Viele Entwickler machen es dem Anwender unnötig schwer, die Registriergebühr zu bezahlen. Noch mehr Benutzer wollen die gewünschte Zahlungsform nicht akzeptieren, etwa aus Angst, der 20-Dollar-Schein gehe verloren, der Reisescheck erreiche seinen Empfänger nie oder die Kreditkartennummer könnte mißbraucht werden.

Schecks deutscher Kreditinstitute akzeptieren die ausländischen Autoren nicht, weil sie für das Einlösen hohe Gebühren bezahlen müssen. Deutsche Banken bieten für solche Zwecke zwar Orderschecks an, die man in der ausländischen Währung ausstellen kann und die der Empfänger kostenlos einlösen kann. Leider ist es aber je nach Bank recht teuer, einen solchen Orderscheck ausstellen zu lassen. Unabhängig vom Scheckbetrag soll eine Bearbeitungsgebühr - meist 25 DM - die Fixkosten der Bank decken. Da verdient die Bank meist mehr als der Sharewareautor. Eine Auslandsüberweisung ist zwar preiswerter, doch hier zieht dann gerne noch mal die Bank des Empfängers eine Bearbeitungsgebühr ab: deshalb geben wohl auch nur die wenigsten Sharewareautoren ihre Bankverbindung preis.

Viele Entwickler wenden sich daher an Dienstleister, die sämtliche Geld- und Warentransfers zentral abwickeln. Prominenter Vertreter ist Kagi (http://www.kagi.com). Auf der WWW-Seite sucht man das zu registrierende Programm aus, tippt seine Adresse und Kreditkartennummer ein und klickt einen Button; die Daten werden per Secure File Transfer übertragen. Versuche, solche Dienstleistungen in Deutschland anzubieten, haben verhältnismäßig wenig Erfolg: Zwei Firmen, die noch vor einem Jahr kräftig die Marketingpauke geschlagen hatten, gaben inzwischen kleinlaut bekannt, daß der Service mangels Umsatz inzwischen wieder eingestellt wurde. Den Grund hierfür vermutet Kelly Data, einer der glücklosen Registrierdienstleister in Deutschland, zum einen darin, daß viele Sharewareautoren dieses Konzept als Abzockerei verurteilen. Und zum anderen - wieder mal - in der mangelnden Registriermoral der Kunden selbst.

CompuServe-Mitgliedern bietet sich immerhin die 'Shareware Registration Database' (GO SWREG) an: viele Entwickler, insbesondere aus den USA, akzeptieren dieses Verfahren, bei dem der Online-Dienst die Registriergebühr gleich vom Konto des Kunden abbucht und an den Programmierer überweist. 15 Prozent des Betrages zweigt CompuServe als Servicegebühr ab. Nachteil: schon das Betreten des Forums ist gebührenpflichtig. Da nicht alle Entwickler das Angebot nutzen, sucht man so manches Programm vergebens. Von unzufriedenen Lesern wurden wir außerdem über (seltene) Fälle unterrichtet, in denen der Programmierer niemals geantwortet hat - das Geld war aber weg.

Es gibt also keine Allround-Lösung, die alle Beteiligten zufriedenstellt. Wenn Sie sich bei einem Sharewareautoren registrieren lassen möchten, lesen Sie zunächst die beiliegende Dokumentation: meist geht schon aus der Readme-Datei hervor, welche Möglichkeiten der Autor unterstützt. Die Überweisung ist die günstigste, und die Bezahlung per Kreditkarte ist auch nicht so unsicher, wie uns viele Zeitgenossen immer glauben machen wollen: Sie zahlen doch auch Ihr Essen im Restaurant per Unterschrift, oder? Seien Sie fair, und lassen Sie dem Autoren seinen Obulus zukommen, wenn Sie sein Werk regelmäßig benutzen. Nur so kann er weitere Programme schreiben und das Sharewarekonzept am Leben erhalten. (se)

[1] Detlef Grell, Von der Masse zur Klasse, Die Software von morgen ist Shareware, c't 5/96, S. 154

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Auf der von allen gängigen Rechnern lesbaren CD-ROM finden Sie eine Auswahl der vorgestellten Software. Die Inhalte und Kurzbeschreibungen wurden als HTML-Dateien angelegt, die Sie von jedem Betriebssystem aus bequem lesen können. Auf der CD sind dazu der eMedia Navigator für Windows sowie mehrere WWW-Browser für Windows, MacOS, Linux und OS/2 enthalten. Der eMedia Navigator startet unter Windows 95 und NT 4.0 automatisch; vom WWW-Browser aus starten Sie am einfachsten mit der Datei DEFAULT.HTM aus dem Verzeichnis HTML. In dieser Datei finden Sie auch eine ausführlichere Bedienungsanleitung.

Die Struktur der CD (Office, Kommunikation usw.) stimmt mit der in den Artikeln auf den HTML-Seiten auf diesem Server überein, so daß Sie sich schnell zurechtfinden können. Die Texte verweisen außerdem jeweils auf die Homepage des Autoren oder einen ftp-/WWW-Server im Internet, wo Sie weitere Informationen sowie die jeweils aktuelle Version des Programmes erhalten.

Ein Programm kopieren Sie auf die Festplatte, indem Sie mit dem Finger-Symbol der Maus auf den Programmnamen klicken; dann startet der jeweilige Browser den Download. Die Programme liegen als komprimierte Archivdateien auf der CD; die passenden Entpacker werden mitgeliefert.

Welches Betriebssystem die Programme mindestens voraussetzen, zeigen die kleinen Symbole (32-Bit-Programme für Windows 95 laufen meist auch unter Windows NT).

Leider sind nicht alle vorgestellten Programme auch auf der CD enthalten. Jüngste Urteile deutscher Gerichte machten erforderlich, von jedem Programmautor eine Einwilligung zur Verbreitung einzuholen. Falls wir diese nicht oder nicht rechtzeitig erhielten, ließen wir das Programm außen vor - auch wenn es sich vielleicht auf mancher anderen Shareware-CD finden sollte.

Bei Fragen oder Problemen mit der CD-ROM wenden Sie sich bitte per EMail an shareware-cd@ct.heise.de oder telefonisch an unsere Lesersprechstunde zwischen 13 und 14 Uhr: Telefon (05 11) 53 52-333.

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Zu allen Programmen, die wir auf den folgenden Seiten zusammengefaßt haben, finden Sie auf den Folgeseiten die Homepage des Autors - falls bekannt - oder ein ftp-Verzeichnis, wo das Programm und zukünftige Versionen davon zum Download bereitstehen. Das gilt auch für Programme, die wir aus rechtlichen Gründen nicht auf die Heft-CD kopieren durften, oder die aus Platzgründen außen vor bleiben mußten. Sollten Sie nach einem Shareware- oder Public-Domain-Programm suchen, das sich nicht in unserer Auswahl befindet, bieten sich drei Alternativen an: Versandhäuser, Mailboxen und das Internet.

Computer Solutions in Grafing, CDV in Karlsruhe oder Canyon in Unterhaching sind nur drei Beispiele von vielen Sharewareversendern, die Programme auf Diskette(n) oder CD-ROM anbieten. Wenn Sie ein Programm einer bestimmten Kategorie suchen, aber keinen Programmnamen kennen, kann sich ein Anruf dort lohnen: die Damen und Herren am Telefon haben Zugriff auf Datenbanken, in denen sie nach Themen und Schlagwörtern suchen können. Die von solchen Häusern regelmäßig herausgegebenen Softwaresammlungen auf CD sind insbesondere für Softwaresammler interessant.

Selbst im Internet-Zeitalter sind Mailboxen häufig die bessere Wahl, weil man durch eine direkte Modem-zu-Modem-Verbindung schnellere Transferraten erhält. Ein Modem und ein Terminalprogramm genügen; die Übertragung ist meist preiswerter, da keine Grundgebühren wie beim Internet-Provider anfallen. Außerdem sind die Dateien so manches Mal aktueller, weil sich viele Softwareautoren ebenfalls regelmäßig in Mailboxen aufhalten. Tip: suchen Sie in der Mailboxliste der c't nach einer Mailbox in Ihrem Ort, und wählen Sie sich dort unverbindlich ein (als 'Gast' anmelden). Anhand der Dateiliste, die jede Mailbox anbietet, erkennen Sie schnell, ob sich etwas Interessantes findet.

Das Netz der Netze bietet unbestritten die größte Auswahl. Viele Autoren haben mittlerweile eine eigene Homepage. Diese findet man leicht mit Hilfe einer klassischen Suchmaschine (zum Beispiel http://www.hotbot.com oder http://www.altavista.digital.com). Das setzt aber die Kenntnis des Programm- oder Autorennamens voraus. Wenn Sie lieber eine Übersicht durchstöbern möchten, empfehlen sich spezialisierte ftp- (File Transfer Protocol) und WWW-Server (World Wide Web) - manche bieten zigtausende Dateien zum kostenlosen Download an. Einige davon haben sich auf bestimmte Bereiche festgelegt; auf Tucows (deutscher Spiegel auf http://www.fh-reutlingen.de/tucows/) etwa finden Sie eine schöne Zusammenstellung von Internet-Programmen für Windows und MacOS samt Bewertung. Programme aus allen Sparten sucht man besser auf den 'großen' Sharewareservern:

http://www.shareware.com hat ein sehr großes Angebot über alle Bereiche hinweg. Per Suchmaschine kann man nach Dateien suchen. Leider bisweilen stark frequentiert und daher langsam.

http://www.jumbo.com bietet ebenfalls ein riesiges Sortiment. Auf Wunsch nach Betriebssystemen sortiert. Keine Suchmöglichkeit.

http://www.leo.org/archiv/ ist der wichtigste deutsche Sharewareserver. Für OS/2-Anwender hierzulande erste Wahl. Leider sind nicht alle Dateien für die Suchmaschine indiziert.

http://www.windows95.com ist die erste Anlaufstelle für 16- und 32bittige Windows-Software.

http://www.pht.com/info-mac/ Auf MacOS spezialisierte Sammlung: Info-Mac; wird von zahlreichen Servern auch in Deutschland gespiegelt.

http://www.prihateam.fi/linux/software.html Linux-Software-Index; Sammlung von Anwendungsprogrammen und Tools.

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Audio-Editoren, Sound-Tools, Musik, MIDI, Computervideo, Zeichentrick, Multimedia-Autorensysteme

Kommunikation (Seite 192)

WWW-Browser, Netscape-Plug-ins, Java-Applets, ActiveX-Controls, Surf-Utilities, Telnet-, Archie-, ftp- und News-Clients, EMail-Programme, Chat, Dialer und Socket-Stacks, HTML-Editoren und Administrationshilfen, http-, ftp- und Mail-Server, Fax- und Anrufbeantwortersoftware, Terminalprogramme

Bild und Grafik (Seite 208)

Bildbearbeitung, Bildeffekte, Screenshot-Utilities, Zeichnen, PostScript, 3D und CAD

Spiele und Edutainment (Seite 222)

Brett- und Denkspiele, Adventure-Games, Rollenspiele, Schach, Wirtschaftssimulation, Action; Fremdsprachen und Noten lernen, Gehör trainieren, MUSH- und MUD-Clients

Office (Seite 214)

Textverarbeitung und Editoren, Datenbanken, Terminplaner, Tabellenkalkulationsprogramme, TeX, Font-Utilities, Rechtschreibprüfung, Office-Utilities, Adressen- und Dokumentenverwaltung, komplette Office-Pakete

Finanzen (Seite 226)

Börsenkurse aus dem Internet, Homebanking, Haushaltsbuchführung, Finanzbuchhaltung

Wissenschaft und Technik (Seite 230)

Statistik, Elektrotechnik, Mathematik, Astronomie, Chemie, Meteorologie, Sprachwissenschaften

Dateimanagement (Seite 236)

CD-Recording, Backup-Programme, Disk-Utilities, Packer/Entpacker

Systemwerkzeuge (Seite 244)

Dateimanager, System-Info, hardwarenahe Tools, Systemzubehör, Desktop-Erweiterungen, Systemsicherheit, technische Dokumentation, Hex-Editoren

Emulatoren und Betriebssystemzusätze (Seite 254)

X-Server; Apple-II-, C64-, Schneider-CPC-, Colour-Genie- und Gameboy-Emulatoren

Entwicklungswerkzeuge (Seite 256)

Compiler, Interpreter, Assembler, Makrosprachen, Codebibliotheken, OCXe, Programmiertools

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