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Video-Angebote im Internet

Test & Kaufberatung | Kaufberatung

Bewegte Bilder strömen auch kostenlos ins Netz - der Computer übernimmt die Funktion eines Fernsehgerätes. Tagesschau, Videoclips, ja ganze Filme kommen auch auf diesem Wege ins traute Heim.

Aufmacher

Wer schon einmal im Netz herumgestöbert und ein bewegtes Bild entdeckt hat, hat vielleicht den Kopf geschüttelt - schwache Konturen und verschwimmende Farben in einem eher briefmarkengroßen Fenster bringen ihn vorschnell zu dem Urteil: Das ist es noch nicht!

Ohne den richtigen Player zeigt sich der Bildschirm natürlich ungerührt vom farbenfrohen Video-Strom. Wer sich auf die visuelle Reise begeben will, sollte zumindest den Realplayer Basic an Bord haben. RealNetworks war gegenüber Microsoft in der Entwicklung von Streaming-Technologie eine Nasenlänge voraus, daher lässt sich der größte Teil der Angebote mit dem Realplayer nutzen. Die Redmonder arbeiten jedoch mit Hochdruck an ihrem Windows Media Player, der immer häufiger zum Einsatz kommt. Apples Quick Time Player findet sich oft bei Filmtrailern oder Spots von Werbeagenturen. Wer wirklich alle Angebote nutzen will, muss sich alle drei Player besorgen. Sie stehen für verschiedene Plattformen zum kostenlosen Download bereit.

Einige Anbieter stellen Video-Streams gleich in mehreren Variationen zur Verfügung: typische Bandbreiten (28, 56, 100 und 300 kBit/s) stehen zur Auswahl. Sind die Ergebnisse nicht zufrieden stellend, hilft möglicherweise der Wechsel auf ein anderes angebotenes Format. Auch die Vergrößerung des Zwischenpuffers kann manchmal zu einem ruhigeren Sehvergnügen beitragen: Man muss zwar länger warten, bis der Stream abgespielt wird, der Player hat dafür aber mehr Platz, um kurzzeitige Unterbrechungen im Datenstrom zu überbrücken.

Als einer der Pioniere des Video-Streaming gilt das Geschäftsfeld der Pornografie, speziell der Liveshows. Mangelnde Bildschärfe scheint der Benutzer hier durch Schärfe einer ganz anderen Art zu kompensieren. Erst später traten die Nachrichtensender auf den Plan. Wer darauf aus ist, den aktuellen Stand ihres Angebots zu nutzen, hat via Internet die Möglichkeit, sich weltweit und zu jeder Zeit in die Sendungen einzuklinken - ein interessantes Angebot vor allem für mobil computerisierte Menschen.

Selbst ohne Satellitenschüssel bleiben so Tagesschau und Tagesthemen weltweit erreichbar. Doch auch für stationär operierende Privat-User oder Geschäftsleute ist dieser Übertragungsweg sinnvoll: Ist eine wichtige Formulierung einmal am Fernsehzuschauer vorübergerauscht, kann er sich im Internet anhand der Wiederholung präzise informieren. Mittlerweile schicken die Nachrichtensender n-tv, n24 und Bloomberg ihr deutsches Vollprogramm und ausgewählte Einzelbeiträge live ins Internet, ein Service, den vornehmlich Börsianer zu schätzen wissen.

Der Nachrichtensender n24 bietet je zwei Bandbreiten für die drei Standard-Player. Windows Media zeigt hier die beste Darstellung, bei 300 kBit/s sogar ein akzeptables Vollbild. Leider überbietet der Video- den Audio-Stream an Aktualität - die asynchrone Darbietung versetzt den Zuschauer so von der Polit-Talkshow in die Augsburger Puppenkiste. n-tv offeriert einen 64K- und 300K-Modus für den Real Player, wobei ersterer auch nur die berüchtigte ‘Briefmarke’ bietet. Der deutsche Bundestag übt sich mit seinem Streaming-Angebot in Transparenz und Bürgernähe: Seit 1998 können Redebeiträge über das Video-Archiv abgerufen werden. Wichtige Debatten überträgt der Bundestag live ins Internet.

Viele Schätze bergen die Seiten des Zweiten Deutschen Fernsehens. Eine Liste der vorhandenen Video-Streams lässt sich allerdings nur über die Suchfunktion erstellen. Dies vorausgesetzt, erschließt sich dem Betrachter eine Unzahl von Ausschnitten verschiedener Sendungen: Das Beste der ‘versteckten Kamera’, die spannendsten Szenen aus ‘Wetten, dass’ oder die Berichterstattung zur ersten Mondlandung vor rund 30 Jahren. Jüngst haben die Mainzer die vollständige Fernsehfassung der Faust-Inszenierung von Peter Stein vollständig ins Netz gestellt (www.theaterkanal.de). Die Fernsehfassung ist im Herbst 2000 nach dem Umzug vom Weltausstellungsgelände in Hannover in die Arena in Berlin-Treptow in einer Kombination aus dokumentarischer und filmisch-szenischer Aufnahmetechnik entstanden. Es handelt sich um die aufwendigste TV-Adaption einer Theaterinszenierung in der Geschichte des Fernsehens.

Auch die Filmbranche hat die Bedeutung des Internet als potenziellen Vertriebskanal erkannt - die Möglichkeit, den Verbraucher direkt gleichwie beim Kabelfernsehen zu beliefern, hat etwas Verlockendes. Es sind indes vier Hindernisse, die der weiten Verbreitung eines Films im Wege stehen: Zum einen die Kapazität der Übertragungswege, die Datensicherheit - also der Kopierschutz -, Fragen des Jugendschutzes (‘Freiwillige Selbstkontrolle’, FSK) und nicht zuletzt der Wunsch der Rechteinhaber, Filme nur im Rahmen einer Verwertungskette in ausgewählten Regionen zur Verfügung zu stellen. Ein Film soll zuerst im Kino zu sehen sein, dann die Videotheken und das Bezahlfernsehen erreichen und schließlich ‘free on air’, also im Fernsehen zur Ausstrahlung kommen. So kassiert die Filmlobby über einen längeren Zeitraum.

Dass unterschiedliche Gesellschaften in aller Herren Länder lokale Rechte erworben haben, steht einem weltoffenen Vertrieb entgegen. Die ‘besseren’ Filme sind daher gar nicht im Internet. Ein Betreiber, der - etwa durch Überprüfung der IP-Adresse des Interessenten - die Reichweite seiner Übermittlung nicht eingrenzen kann, erhält erst gar keine Vertriebsrechte. So besteht bisher vor allem ein frei zugängliches Internet-Angebot - das sich aber aus alten ranzigen Schinken, Filmen, die kaum einer sehen mochte oder Werken experimenteller Couleur speist.

Daher können Deutschlands Videotheken-Besitzer vorerst beruhigt sein: Momentan gibt es keine Möglichkeit, aktuelle Spielfilme gegen Bares per Internet-Streaming zu empfangen. In den USA finden sich allerdings schon erste Angebote. Die Möglichkeit, über cinemapop einen (halbwegs) aktuellen Film für 1,95 US-Dollar drei Tage lang abzurufen, scheint jedoch wenig attraktiv zu sein. Wer Filme im Live-Stream-Modus ansehen möchte, der sollte zumindest über einen DSL-Anschluss verfügen. Allenfalls einen Film-Trailer mag der ISDN-Surfer mit Quicktime auf Platte speichern, gegebenenfalls kann er eine höhere Übertragungsgeschwindigkeit auswählen, um bessere Qualität zu laden. Vom Live-Stream eines Films sollte er sonst die Finger lassen.

Immerhin haben wir unter www.cinemapop.com einige richtig antike, kostenlos publizierte Bonanza-Folgen entdeckt, ein Opus, in dem Klaus Kinski mitspielt, und eine NDR-Produktion mit Töchterchen Nastassja - vor der wegen der ‘Adult Situations’, ‘Violence and Nudity’ gewarnt wird. Es handelt sich um die englischsprachige Version des 1977 mit Christian Quadflieg verfilmten Tatort-Krimis ‘Reifezeugnis’, der in den USA unter ‘For Your Love Only’ gelaufen ist. Man stolpert auch schon mal über cineastisches Urgestein: Zeroonefilms.com präsentiert Murnaus expressionistischen Stummfilmklassiker ‘Nosferatu’ aus dem Jahre 1922.

Die Musikindustrie, durch Napster für die Wahrung ihrer Urheberrechte sensibilisiert, zeigt sich auch bei der Veröffentlichung von Musikvideos im Internet eher verschlossen. Portale wie MTV.com oder vidnet.com bieten Musikvideos daher in äußerst unterschiedlicher Qualität an: Einige Labels stellen Videos nur als Briefmarke mit zuckeligen fünf Bildern pro Sekunde zur Verfügung, andere bieten breite Video-Streams, halten das musikalische Vergnügen jedoch durch einen Mono-Audio-Stream bei 8 kHz in Grenzen.

Dennoch finden sich immer wieder positive ‘Ausreißer’. So stellt Warner Entertainment auf instavid.com eine umfangreiche Video-Kollektion in befriedigender Qualität ins Netz: Hier findet sich nicht nur das videotische Gesamtwerk Madonnas, sondern auch Videokunst anderer Interpreten wie Björk, Busta Rhymes, Eric Clapton und Metallica.

Das deutschsprachige Musikportal eyedoo bietet kontinuierlichen Video-Stream in vier Spartenkanälen: Hip-Hop, Elektro, Metal und Urban Music. Im Channel-Stream laufen rund um die Uhr Videoclips, ergänzt durch regelmäßig stattfindende Übertragungen von Konzerten. Ab Juni erweitert eyedoo das Angebot um Shows und Interviews, die der Nutzer dann nach Bedarf abrufen kann.

Während die Unterhaltungsindustrie mit Mäuseschritten in die digitale Zukunft eilt, gibt es durchaus andere Gruppen, für die das Internet eine willkommene Bühne für die Präsentation ihrer Werke darstellt. Angehende Filmemacher, Hobbyfilmer oder Teilnehmer an Kurzfilmfestivals nutzen das Medium, um ein breiteres Publikum zu erreichen. Deutschsprachige Anbieter wie Bitfilm oder Kanal-Global bieten ein reichhaltiges Angebot durchaus sehenswerter Kurzfilme. Vom Zeichentrickfilm bis zum Horror-Schocker ist hier Einiges vertreten.

Aus Heidelberg kommt ein Beispiel für die ‘virtuelle Vorlesung’ (http://paeps.psi.uni-heidelberg.de/media/reimann1.asx). Sie realisiert Streaming-Video mit ablaufgesteuerten ergänzenden Powerpoint-Folien. Im Rahmen des Lehrbetriebs wünscht mancher Hinterbänkler, sich die Vorlesung noch einmal in ihrer Gänze oder ausschnittweise zu Gemüte zu führen, sei es, dass er beim ersten Hören das Schillersche ‘Dunkel war der Rede Sinn’ erfahren hat oder die Worte des Professors im Geraune gelangweilter Kommilitonen untergegangen sind. Die virtuelle Vorlesung lässt nicht nur den Professor sehen und hören, an der richtigen Stelle blendet sie auch das zugehörige Textmaterial ein - zur geflissentlichen Beachtung, Abspeicherung, zum Ausdrucken und Abheften.

Time-Life, Anbieter einer Unzahl von Kaufvideos, hat sich entschlossen, einige populärwissenschaftliche Videos gegen Bezahlung ins Netz zu stellen. So offeriert die Firma zum Beispiel den 50-minütigen Film ‘ Ägypten - Auf der Suche nach Unsterblichkeit’ nicht nur als Videokassette oder DVD, sondern auch als Online-Video, entweder in ‘Internet-Qualität’ (ISDN) oder ‘Hoher Qualität’ (DSL). Hier zahlt der Interessierte über ein Micro-Payment-System für jedes der vier Kapitel je 99 Pfennige, in DSL-Qualität 1,99 Mark. Die zweiminütige Einführung gibt es kostenlos (www.timelife.de). Bei einer Bildgröße von 320 x 240 Pixeln (DSL) dürfte das Video nicht den Status der Unsterblichkeit erlangen.

Längst bieten noch nicht alle Angebote die versprochene Qualität. Dies liegt vor allem daran, dass sehr oft Verbindungsprobleme auftauchen. Letztlich stellt die zur Verfügung stehende Internet-Bandbreite das entscheidende Kriterium für eine zufrieden stellende Darstellung der Filme und Filmchen dar. Doch schon die bestehenden Entwicklungen zeigen, welch enormes Potenzial nur darauf wartet, erschlossen zu werden. (sha, fm)

[1] Jörn Loviscach, Privatfernsehen, Videoübertragung per Internet, c't 6/00, S. 154

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De facto gibt es drei verschiedene Methoden, um Videodaten vom Internet auf die heimische Festplatte zu transportieren. Zu echtem Live- oder ‘On Demand’-Streaming, bei denen das Video nur online verfügbar ist, und dem klassischen Download gesellt sich außerdem ‘progressive Download/Streaming’. Hierbei spielt der Player das Video während des Herunterladens der entsprechenden Datei ab. Letztere Variante nutzt insbesondere Quicktime, um lange Wartezeiten beim Download der oftmals bis zu 20 MByte großen Kino-Trailer zu vermeiden.

Während die Verbindungsqualität zum Server (QoS, ‘Quality of Service’) beim progressiven Download eher eine untergeordnete Rolle spielt und sich ein solcher gegebenenfalls auch per HTTP realisieren lässt (‘Serverless streaming’), sieht die Lage bei ‘echtem’ Streaming etwas anders aus. Da die Übertragung von Videodaten über Internet so ziemlich das Schlimmste ist, was dem weltweiten Netz passieren kann, schont man es immerhin dadurch, dass man von verbindungsorientierten Protokollen (wie TCP) auf das User Datagram Protocol (UDP) ausweicht. Im Unterschied zu TCP garantiert UDP nicht für die Vollständigkeit der Übertragung und schont so die Bandbreite.

Damit ein Videoplayer im Falle von Netzwerkengpäs-sen oder Datenpaketausfällen nicht aus dem Tritt kommt, benötigt man ein geeignetes Protokoll, das Echtzeiterweiterungen und Synchronisationsmechanismen für Internet-Streaming mitbringt - dies erledigt das in RFC 1889 vorgeschlagene Internet Realtime Transport Protocol (RTP). Fallen Datenpakete aus, kann das Abspielprogramm die Pakete anhand ihrer Zeitstempel sortieren und abspielen. Allerdings fehlt noch die Möglichkeit, bei ‘On Demand’-Streaming vor- oder zurückspulen zu können. Aus diesem Grund hat Streaming-Pionier RealNetworks eine Erweiterung von RTP definiert, das so genannte Realtime Streaming Protocol (RTSP), das sich weitgehend als Standard etabliert hat. (vza)

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RealNetworks, Apple (Quicktime) und Microsoft dominieren nicht ohne Grund das Internet-Videoangebot. Neben Video-Codecs und -Playern liefern die drei Unternehmen jeweils eine vollständige Infrastruktur für Internet-Streaming. Während Microsoft seinen MediaServer kostenlos für Windows NT/2000 liefert, bietet Apple den Quicktime Streaming Server (www.apple.com/quicktime/products/qtss/) unter dem Motto ‘Keep our Streams free’ sogar als Open Source für MacOS X und diverse Unix-Systeme an.

Einzig RealNetworks will seine Server-Produkte bezahlt sehen: Zwischen 2000 und 80 000 Dollar verlangt das Unternehmen für die verschiedenen Versionen des RealSystem Server, lediglich eine eingeschränkte Evaluierungsversion ist unter http://www.realnetworks.com/devzone/downlds/index.html?src=r-abcross,nosrc erhältlich.

Bisher arbeiten die Architekturen alle nach dem so genannten ‘Unicast’-Verfahren: Die Server senden jedem Betrachter einen eigenen Datenstrom. Da allerdings noch so teuere Streaming-Server nur eine bestimmte Anzahl gleichzeitiger Videoströme verkraften, sind Datenstaus und damit Ärger vorprogrammiert. Einen Ausweg aus dem Dilemma bieten Content-Delivery- und Caching-Provider wie ‘Akamai’. Das grundlegende Ziel dieser Anbieter ist es, Daten (nicht nur Video) über eigene Server auszuliefern, die - installiert an wichtigen Internet-Knotenpunkten - die Daten näher zu den Betrachtern bringen. Dabei ist mit ‘Nähe’ nicht die physikalische Entfernung, sondern vielmehr die beste Anbindung zum Verbraucher gemeint.

Akamai unterhält zu diesem Zweck zurzeit knapp 8000 auf 54 Länder der Erde verteilte Server, die unter anderem die Webinhalte von Yahoo, Lycos, RTL World und sämtliche Kino-Trailer von Apple (www.apple.com/trailers) liefern. Zur ‘Einspeisung’ der Daten setzt das Unternehmen auf zentrale ‘Origin’-Server, die die Inhalte auf kundennahe ‘Edge’-Server verteilen (‘Edge Networking’).

Neutralcast
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Mit seiner als ‘Neuralcast’ bezeichneten Technologie des RealSystem iQ will RealNetworks seine technologische Marktführerschaft weiter ausbauen.

RealNetworks geht noch einen Schritt weiter: Seit der CeBIT 2001 hat der Streaming-Pionier die weitgehend offene Server-Architektur RealSystem iQ im Programm. Über Peer-to-Peer (P2P) vernetzte RealSystem-Server, von dem Unternehmen als neurales Netz (‘Neuralcast’) bezeichnet, will RealNetworks die Videoinhalte ‘näher’ zu den Rechnern der Betrachter bringen und so seine Marktführerschaft im Streaming-Sektor behaupten. Im Unterschied zu Akamai speist RealSystem iQ Inhalte an beliebigen Stellen des Netzes ein, streamt die Daten von mehreren miteinander kommunizierenden Streaming-Servern gleichzeitig und soll damit das ‘Edge Networking’ auf Dauer überflüssig machen.

Während ‘Edge-Networking’ und ‘Neuralcast’ den Bandbreitenengpässen mit enormem logistischen und finanziellen Aufwand begegnen, gibt es für Live-Übertragungen - zumindest theoretisch - einen intelligenteren Weg: Das Multicast-Verfahren. Die Idee dabei ist, dass man Datenpakete nur einmal in das Netz einspeist und diese automatisch von entsprechender Netzwerk-Hardware an den Schnittstellen zu anderen Teilnetzen duplizieren lässt - auf diese Weise erreicht man eine flächendeckende Abdeckung des Internets. Obwohl die Plattformen der ‘großen Drei’ alle Multicast-tauglich sein sollen, ist die Akzeptanz dieser Technik allerdings bislang noch recht gering [[#lit1 1]]. (vza)

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Ausgewählte Video-Streaming-Angebote im Netz
URL Angebotene Datenraten Unterstützte Formate* Bemerkung
Filme und Trailer
http://networldtv.tomorrow.de 56/ 300 R deutsche Trailer, diverse Clips
www.alwaysi.com 56 -- 700 R, W Kurzfilme
www.atomfilms.com 100 R, W Kurzfilme, auch vorgeschaltete Werbespots; Zugang nach kostenloser Registrierung
www.bitfilm.de 56 R Kurzfilme, nur mit Netscape nutzbar. Zugang nur mit kostenloser Registrierung
www.broadcast.com 56/100/300/700 R, W Kurzfilme und Musikclips
www.cinecon.com 56/100/300 R, W, Q US-Trailer
www.cinemanow.com 56/100/300/700 W Filme, Kurzfilme, kostenlose Registrierung nötig
www.cinemapop.com 56/100/300 W 450 Filme zur Auswahl
www.dfilm.com 300 Q Kurzfilme
www.dreamspan.com 56/100/300 Q Kurzfilme
www.entertaindom.com 56/100/300 R, W Trailer
www.filmab.de 28/56/100 R deutsche Site mit vielen Infos und Trailern
www.filmfilm.com 56/300 R internationale Filmprojekte
www.hollywood.com 28/56/100/300 R, W, Q Trailer
www.hypnotic.com 56/300 R, W, Q Kurzfilme
www.ifilm.com 100 R 8.0 umfangreiches Streaming-Portal; viele externe Links
www.imdb.com 56/100/300/500 R,W Trailer, Film-Suchmaschine mit Links
www.kanal-global.de 225 R 8.0 250 Kurzfilme in guter Qualität, vollbildgeeignet
www.kino.de je nach Quelle R, W, Q unzählige deutsche Trailer, Ausschnitte, Interviews
www.lalive.com/hollywoodshorts 300 R täglich wechselnde Kurzfilme (15-30 Minuten), sehr empfehlenswert
www.mediatrip.com 56/100/300 R, W Kurzfilme
www.mirror-image.com R, W, Q Kurzfilme
www.netbroadcaster.com 300 W Wiedersehen mit Bonanza; zahlreiche Spielfilme; kostenlose Registrierung nötig
www.on2.com 56 Truemotion VP3 proprietärer Player nötig
www.sightsound.de 700 W ganze Filme zum Download gegen Gebühr (Kreditkarte), nur in USA abrufbar
www.vidnet.com 300 W Trailer und Informationen mit zum Teil vorgeschalteten Werbespots; wenige Filme in voller Länge
www.westerns.com W alte Western (im Menü ‘Theater’)
www.zeroonefilms.com 56/300 W über 300 Filme, keine Registrierung nötig. Darunter Murnaus Stummfilmklassiker ‘Nosferatu’ oder Orson Welles ‘The Stranger’
Information
www.bloomberg.de 56 W das gesamte Programm live
www.comm-TV.de ab 56 W IT-News
www.dwelle.de 56 R komplettes Programm der deutschen Welle
www.maxblue.de 56/300 R, W Börse live von der Deutschen Bank
www.n24.de 56/100/300 R, W, Q das gesamte Programm live
www.n-tv.de 56/300 R das gesamte Programm live
www.phoenix.de 56 -- 200 R Livestreams ausgewählter Sendungen
www.tagesschau.de 28/52/65/85/120 R Tagesschausendungen des letzten halben Jahres
www.tv1.de 28/56/100/300 R, W Nachrichtenclips
Musikvideos
www.eyedoo.de 28/56 R vier verschiedene Sparten-Kanäle für Musik-Videos
www.hob.com 28/56/100 R, W Konzert-PR, Interviews
www.instavid.com 300 W verschiedensprachige Portale mit unterschiedlichen Angeboten
www.mtv.com ab 28 R
www.mtvhome.de ab 28 R, R 8.0 ganze Videos oder Videoschnipsel
www.onyx.tv 56/300 W das komplette TV-Programm für deutsche Nutzer
www.theviewinglounge.com ab 56 R 8.0, W Musikvideos
www.ubl.com Suchmaschine für Rock und Pop-Clips
www.virtuetv.com 28/56/100/300 R, W Filtrailer, Musikvideos
www.viva.de ab 56 W, R Musikclips, wöchentlich neu
Unterhaltung
www.bigbrother.de 56/100 R Live aus dem Container
www.giga.de/x-stream/ 28 R, R 8.0 jugendliche Net-Show
www.kress.de/spots 56/300 R, W Sammlung witziger Werbespots
www.nakednews.com 56/300 R, W, Q Nachrichten in eigenwilliger Präsentation
www.sat1.de/haraldschmidt 56 -- 275 R Realsatire
www.slackertv.com 28/56/300 R englischsprachig
www.zdf.de 28/56 R viele Sendungen als Real Video
Verschiedenes
http://realguide.real.com 28/300 R Boulevard-Nachrichten, Suchmaschine
www.sportschau.de 28 R, W Ausschnitte der ARD-Sportschau
www.tv66.de 56 R Kurzfilme, Wirtschafts-TV
www.vidnet.com 28/56/100/300 R, W Musikvideos, Filme, Sport, Werbung ...
www.virtualrunway.com/ 56/100 W Modenschauen weltweit
Wissenschaft
http://paeps.psi.uni-heidelberg.de/media/reimann1.asx 28 R, W Vorlesung als Streaming-Video mit ablaufgesteuerten Powerpoint-Folien
http://spaceflight.nasa.gov/gallery/ 28/56 W Multimedia-Archiv der NASA
http://spaceflight.nasa.gov/realdata/nasatv/ 56 W NASA-TV. Informationen rund um das Thema Raumfahrt
www.br-online.de/alpha/alphalive.html 28/56 R das Bayerische Bildungsfernsehen komplett als Live-Stream
www.exploratorium.edu/webcasts/ ab 28 R überträgt live-Events ins Internet
www.mirreentry.com/high/video.html 28 -- 700 W Videos vom Ende der Raumstation MIR
www.timelife.de 56/300 W gebührenpflichtige Filme, Einleitungen kostenfrei
* R: Real Networks, W: Windows Media, Q: QuickTime

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