Nieten und Hauptgewinne

Den günstigsten Provider finden

Test & Kaufberatung | Marktübersicht

Angesichts der unübersichtlichen Provider-Landschaft scheint es ein echtes Glücksspiel zu sein, sich den günstigsten Internet-Zugang herauszupicken. Und in der Tat bezahlen viele Surfer für jede Online-Minute zuviel - ein teurer Fehler. Wer sich genau überlegt, welche Leistungen er wirklich benötigt, und den Markt gründlich sondiert, der kann eine Menge Geld sparen. Das ist jedoch weder für Einsteiger noch für alte Internet-Hasen eine einfache Aufgabe.

Das Angebot an Internet-Zugängen verändert sich derzeit drastisch: Immer mehr Provider sind bundesweit zum Ortstarif erreichbar - was früher ein Privileg von T-Online war. Die Telekom-Mitbewerber führen Kombitarife für Online-Zugang und Telefonverbindung ein. Und immer mehr Pauschalangebote locken Vielnutzer mit überschaubaren Festkosten, zu denen sich nur noch die Telefongebühren addieren.

Wir haben die Zugänge der bundesweit erreichbaren Provider getestet sowie all jene, die in Hannover einen Zugang zum Pauschaltarif ermöglichen. In diese Kategorie fallen derzeit 44 Angebote. Außerdem haben wir CompuServe in das Testfeld aufgenommen, da der Online-Dienst die Flächendeckung zum Anfang kommenden Jahres realisieren will. Neben den Messungen der Übertragungsraten haben wir auch all die kleinen Haken und Ösen der Angebote zusammengestellt (s. Tabelle `Internet-Provider, aktuelle c't), die häufig im Kleingedruckten der Verträge lauern.

Das wichtigste Auswahlkriterium für den günstigsten Provider ist die Entfernung zu dessen nächsten Einwahlpunkt. Denn bereits in der Regionalzone (bis 50 km) kostet eine Telefonverbindung wochentags im Vergleich zum Ortsgespräch tagsüber 6,05 Mark und nach 18 Uhr 4,35 Mark mehr pro Stunde. Dies läßt sich auch mit dem günstigsten Zugang nicht einsparen. Unsere Provider-Datenbank (www.heise.de/ct/provider) liefert Ihnen eine aktuelle Liste der Zugangspunkte, die in Ihrem Vorwahlbereich zum Ortstarif erreichbar sind.

War vormals die Auswahl - außer in Ballungsgebieten - auf wenige Provider beschränkt, sind heute auch in entlegenen Regionen gut zwanzig verschiedene Einwahlpunkte zum Ortstarif erreichbar. Undurchsichtige Preisstrukturen mit Grundgebühren, Pauschalangeboten, Freistunden, zeitbasierter Abrechnung und ermäßigten Telefontarifen erschweren dabei den Kostenvergleich. Man muß sich daher genau überlegen, wie lange und wie regelmäßig man surfen wird, um dann die einzelnen Angebote durchzurechnen.

Häufig surfen Einsteiger in den Anfangswochen recht viel, um die Neugier zu befriedigen und sich in dem neuen Medium zu orientieren. Hat sich die erste Euphorie dann gelegt, pendelt sich die Online-Zeit zunächst auf einem niedrigen Niveau ein. Allerdings entdeckt der Surfer dabei immer mehr wertvolle Informationsquellen und nutzt das Netz zunehmend als Arbeitsmittel, so daß die Nutzung wieder zunimmt. Diese hängt auch davon ab, wie viele Familienmitglieder den Zugang mitbenutzen. Bei AOL gehen die deutschen Mitglieder (ca. 700 000) durchschnittlich rund sieben Stunden im Monat online.

Wer nur gelegentlich durchs Web surft oder sich in der Hauptsache auf die Nutzung von EMail beschränkt, fährt mit einem nach Zeit abgerechneten Zugang günstig, der für eine geringe monatliche Grundgebühr zwei bis drei Freistunden bietet. Damit kommt man bereits mit 15 bis 20 Mark pro Monat (einschließlich Telefongebühren) über die Runden. Wer dann allerdings dem Bann des Web erliegt und täglich eine Stunde online geht, zahlt dafür leicht an die 200 Mark im Monat.

Vielnutzer fahren generell mit einem Pauschalangebot besser: Zum Fixpreis von 20 bis 60 Mark im Monat kommen nur noch die Telefongebühren hinzu (s. [#tab1 Tabelle] `Ortsgespräch´). Die tägliche Online-Stunde kostet dann ungefähr hundert Mark im Monat. Allerdings wird die Grundgebühr auch in den Monaten fällig, die man am Strand von Trinidad surft.

In der Tabelle (Internet-Provider, siehe aktuelle c't) finden Sie zu jedem Anbieter die Gesamtkosten für zehn und fünfzig Online-Stunden pro Monat aufgeführt. Wer noch nicht abschätzen kann, ob er die Anlagen zum Viel- oder Wenignutzer in sich trägt, der kann zunächst auch ohne Vertragsbindung ins Internet schnuppern: germany.net bietet einen ganz flotten Gratiszugang, der allerdings vor dem Zugriff auf internationale Web-Angebote mit Werbeseiten nervt. Bei Mannesmann Arcor und Talkline kann man das Netz der Netze per `Internet by Call´ erkunden: Ohne Anmeldung besteht voller Zugriff; die Abrechnung erfolgt über die Telefonrechnung.

Auch die genutzte Zugangstechnik beeinflußt die Online-Kosten. Bis auf eine Ausnahme (z. B. SGH Internet Devision) kosten Zugänge für analoge Modems und ISDN-Adapter das gleiche. Diese Mischkalkulation benachteiligt Modem-Besitzer: Mit V.34+-Geräten dauert die Übertragung der gleichen Datenmenge etwa doppelt so lange wie bei ISDN und ist entsprechend teurer. Moderne V.90-Modems (56 000 statt 33 600 Bit/s bei V.34+, ISDN: 64 000) verringern diesen Nachteil zwar, doch haben noch längst nicht alle Provider die dafür notwendige Einwahltechnik funktionstüchtig eingerichtet.

Die Technik am Einwahlpunkt bestimmt nur die maximal mögliche Übertragungsrate. Die Daten müssen schließlich in die Weiten des Internet weitergeleitet werden. Geizt der Provider hierbei mit Bandbreite, kommt dies den Kunden teuer zu stehen: Eine halbierte Übertragungsrate verdoppelt die Online-Zeit und treibt die Rechnung in die Höhe. Provider mit zeitbasierter Abrechnung sind in der seltenen Position, für schlechtere Leistung automatisch mehr Geld zu kassieren - wobei die Telekom auch mitverdient.

Als potentieller Neukunde hat man es schwer, die Qualität eines Zugangs abzuschätzen. Die Provider protzen zwar gerne mit gewaltigen Bandbreitenangaben und beeindruckenden Grafiken ihrer Infrastruktur, doch dahinter verbergen sich häufig nur angemietete Leitungen, die sie sich mit zahlreichen anderen Anbietern teilen. Wir haben die Zugänge daher ausgiebig getestet. In der Tabelle (Internet-Provider, siehe aktuelle c't) finden Sie außerdem die Kosten für den Download von 10 MByte unter Berücksichtigung der von uns ermittelten Transferraten. Allerdings gelten diese Ergebnisse nur für einen begrenzten Zeitraum, da die Provider ihre technischen Einrichtungen ständig modifizieren.

Dabei beschreiten sie gelegentlich eigenwillige Wege. So werben manche Provider wie BusinessOnline und NETdiscount mit einer bundeseinheitlichen Rufnummer, die mit 0 18 05 beginnt. Dies ist ein `Service´, der den Anbieter nichts kostet, den Kunden aber teuer zu stehen kommt: Er bezahlt mit 29 Mark pro Stunde mehr als für ein Ferngespräch. Miknet betreibt seine Einwahlpunkte hingegen unter einer kostenlosen 08 00-Nummer. Der Kunde bezahlt dann neben der monatlichen Pauschale von 35 Mark noch die Online-Zeit gemäß dem Ortstarif der Telekom - allerdings mit sekundengenauer Abrechnung. Nachteil: Die Sondertarife CityPlus und CityWeekend (s. [#tab1 Tabelle] `Ortsgespräch´) gelten für diese Rufnummer nicht.

Besondere Vorsicht sollten Preselect-Kunden von Telekom-Mitbewerbern walten lassen: Bei Viag Interkom kostet beispielsweise eine Verbindung zu Providern mit 0191x-Nummer (z. B. T-Online oder AOL) tagsüber 12,40 Mark pro Stunde, also rund das Zweieinhalbfache des Telekom-Tarifs. Viag-Kunden, die T-Online nutzen wollen, sollten daher unbedingt die Call-by-Call-Nummer der Telekom (0 10 33) vorwegwählen.

Andererseits haben die meisten Telekom-Mitbewerber auch eigene Internet-Zugänge im Programm, wobei sie ihren Preselect-Kunden häufig Sonderkonditionen wie ermäßigte Grundgebühren (z. B. Talkline) oder Minutenpreise (z. B. KomTel) einräumen. Einige Provider bieten übrigens auch Ermäßigungen für Studenten an (z. B. go-on.net).

Wer konkrete Erwartungen mit dem Internet-Zugang verbindet, kann bei der Provider-Wahl nicht allein nach dem Preis gehen. Denn längst nicht jeder Zugang eröffnet auch alle Möglichkeiten. So bieten die Online-Dienste (AOL, CompuServe, T-Online) ihren Kunden neben dem Internet-Zugang auch eigene Inhalte an, die nicht über das Internet erreichbar sind.

CompuServe und T-Online besitzen zudem Abrechnungsmechanismen, die im Internet noch weitgehend fehlen und über die Drittanbieter Dienstleistungen vermarkten können (vom Sex-Talk über Finanzberatung bis hin zu Datenbanken oder Brancheninformationsdiensten). AOL setzt hingegen mehr auf Unterhaltung und richtet sich mit seinem Angebot vorwiegend an das junge Publikum.

Beim Homebanking ist T-Online mit seinem Btx-System Marktführer. Daneben gibt es aber auch Banken, die im Mitgliederbereich von AOL oder im öffentlich zugänglichen Internet vertreten sind. Wer also seine Konten online verwalten will, muß entweder bei seiner Bank nachfragen, über welche Zugänge sie Homebanking anbietet, oder aber nach der Wahl des Providers gegebenenfalls die Bank wechseln.

Ein einfacher Internet-Zugang umfaßt nur die Einwahl am örtlichen Zugangspunkt. Das nutzt jedoch wenig, wenn man beruflich viel unterwegs ist oder ständig zwischen Erst- und Zweitwohnsitz pendelt. Dann benötigt man einen Zugang, der sogenanntes Roaming ermöglicht.

Dabei unterscheidet man zwischen nationalem und internationalem Roaming. Im ersten Fall kann man sich mit seiner Zugangskennung an allen Einwahlpunkten anmelden, die der jeweilige Provider im Bundesgebiet betreibt. Die größte Freizügigkeit ermöglichen dabei die Provider und Online-Dienste, die flächendeckend erreichbar sind. Doch Vorsicht: Eine bundesweit einheitliche Einwahlnummer mit der Vorwahl 0 18 01 bedeutet noch längst nicht flächendeckende Erreichbarkeit. Beispielsweise bei Interactive Networks wird diese Rufnummer nur in solchen Ortsnetzen auf einen Einwahlknoten weitergeleitet, wo dieser Provider auch Hardware stehen hat. In anderen Ortsnetzen erhält man hingegen eine Ansage, daß die Nummer regional begrenzt sei.

Immer mehr Provider und alle Online-Dienste bieten mittlerweile auch internationales Roaming an: Der Kunde kann sich mit seinem Account im Ausland bei Einwahlpunkten der international operierenden Online-Dienste oder bei Partnern der deutschen Provider anmelden. Die Provider müssen hierzu Mitglied bei entsprechenden Organisationen wie iPass (www.ipass.com, 3000 Zugänge in 150 Ländern) oder GRIC (500 Provider in 59 Ländern) sein. Allerdings kommt beim Surfen im Ausland zu den normalen Gebühren noch ein saftiger Roaming-Aufschlag dazu, häufig 10 bis 30 Mark pro Stunde.

Einige Provider wie Telepassport schränken die Freizügigkeit ihrer Kunden ein, indem sie die Einwahl nur von freigeschalteten Anschlüssen aus zulassen. Der Kunde muß hierfür die Rufnummern der Anschlüsse angeben, von denen aus er sich einwählen möchte. Außerdem muß dann die Rufnummer übertragen werden, was nur bei ISDN sowie bei Verbindungen zu anderen Telekom-Anbietern Standard ist, im analogen T-Net der Telekom jedoch zehn Mark Einrichtungsgebühr und monatlich drei Mark kostet. Dafür bekommt der Kunde jedoch ein Plus an Sicherheit: Hat ein Hacker die Zugangskennung und das Paßwort ausspioniert, kann er sich damit nicht von einem anderen Anschluß aus auf fremde Kosten anmelden.

Neben dem WWW gehören auch News und EMail zu den Basis-Diensten des Internet. Leider setzen einige Provider hier einen mehr oder weniger dicken Rotstift an. So sparen sich einige den teuren Betrieb eines eigenen Newsservers. Ihre Kunden sind auf Web-basierte (z. B. www.dejanews.com) oder öffentlich zugängliche Newsserver (z. B. [news://news.belwue.de/ news.belwue.de]) angewiesen. Dies ist jedoch kein vollwertiger Ersatz: Um über das Web News zu lesen, muß man die ganze Zeit online sein. Die öffentlich zugänglichen Newsserver sind häufig überlastet und erlauben es nicht, an den Diskussionen in den Newsgroups mit eigenen Beiträgen teilzunehmen. Betreibt der Provider hingegen einen eigenen Newsserver, lassen sich von dort Newsgroups abonnieren, die automatisch auf die lokale Festplatte kopiert werden, so daß man sie offline lesen kann. Außerdem kann man selbst Beiträge in den Newsgroups absetzen.

EMail bieten hingegen alle Provider, doch auch längst nicht im gleichen Umfang. Zur Grundausstattung gehören ein POP3- (empfangen) und ein SMTP-Server (versenden), auf die jedes Standard-EMail-Programm zugreifen kann. Diese Möglichkeit fehlt bei AOL und dem kostenlosen Angebot von germany.net. Bei AOL läßt sich EMail nur mit der Software des Online-Dienstes empfangen und versenden. In den USA erprobt AOL derzeit einen Dienst namens NetMail, über den die Kunden per Web-Browser auf ihre EMail zugreifen können. Diese Lösung hat auch germany.net implementiert.

Ferner sind bei der EMail Mengenbeschränkungen nicht unüblich. So kann ein Kunde von Primus Online maximal 1 MByte große Nachrichten versenden. Einige Provider und alle Online-Dienste stellen zudem nur begrenzten Speicher auf dem POP3-Server zur Verfügung. Die Mailbox eines Telepassport-Kunden faßt beispielsweise nur bescheidene 3 MByte. In einigen Fällen werden alte Nachrichten auf dem EMail-Server sogar automatisch gelöscht, bei Netport bereits nach 30 Tagen. Während eines längeren Urlaubs können wichtige Mails so durchaus verlorengehen.

Ein beliebtes Zusatzangebot zum Internet-Zugang ist Platz für eine eigene Homepage. Teilweise stellen die Provider hierfür zehn und mehr Megabyte zur Verfügung, was grundsätzlich schon für einen anspruchsvollen Auftritt reicht. Dafür sollte man jedoch auch die Möglichkeit haben, CGI-Skripte in die Seiten einzubinden. Das erlauben aus Sicherheitsgründen nur wenige Provider, immerhin müssen sie dafür die Ausführung von Programmen auf ihrem Server zulassen. Einen Mittelweg beschreitet ComLink: Nach einer kostenpflichtigen Prüfung der Programme werden diese freigeschaltet. Mehr Informationen zur privaten Homepage finden Sie in c't 23/98 ab S. 132.

Service am Kunden ist angesichts des Preisdrucks in diesem Markt zwangsläufig ein heikles Thema. Doch insbesondere für Einsteiger ist die Einrichtung eines Internet-Zugangs keine einfache Aufgabe. Bis der Zugang klappt, können Online-Hilfen im Web oder EMail-Adressen die Telefon-Hotline nicht ersetzen. Diese muß auch in den Abendstunden besetzt sein, wenn die Privatkunden vor ihren Rechnern sitzen.

Wenn germany.net für sein kostenloses Angebot eine gebührenpflichtige Hotline einrichtet, ist das einsehbar. Daß aber andere Provider wie Cybermedia auch von ihren zahlenden Kunden 3,63 Mark pro Minute kassieren, ist eine Frechheit. Eine verständliche, gedruckte Anleitung wäre ein wesentlich kundenfreundlicherer Weg, um den Beratungsaufwand gering zu halten. Wie man es richtig macht, zeigen diverse Provider: Deren Hotline ist bundesweit kostenlos erreichbar.

Haarsträubende Erfahrungen haben wir mit dem Support von DFE Online gemacht: Generell meldete sich unter der Hotline-Nummer nur ein Anrufbeantworter. Als endlich ein Rückruf erfolgte, konnte man uns nicht weiterhelfen. Damit Ihnen solche Erfahrungen erspart bleiben, finden Sie in dieser Ausgabe zwei Artikel, die die Einrichtung eines Internet-Zugangs und die Konfiguration der Software von AOL, CompuServe und T-Online unter Windows und auf dem Mac beschreiben.

Während die Online-Dienste generell eigene Software liefern, verweisen viele Provider auf Bezugsquellen im Internet. Die aktuellen Web-Browser von Microsoft und Netscape sind jedoch so umfangreich, daß der Download teuer zu stehen kommt (was den Provider natürlich freut). In einigen Fällen erhalten Neukunden dennoch eine kostenlose CD-ROM mit der gängigen Internet-Software.

Das Motto `Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...´ trifft bei der Wahl des richtigen Providers nicht zu. Der Markt ist so stark in Bewegung, daß man von einer Bindung für die Ewigkeit - und sei es auch nur eine kleine - dringend abraten muß. Vielmehr gilt es, sich die Option eines schnellen Wechsels zu einem günstigeren Angebot stets offen zu halten. Voraussetzung dafür ist, neben einer kurzen Kündigungsfrist, daß keine Einrichtungsgebühr anfällt. Provider, die von ihren Kunden auf diesem Wege eine Vorauszahlung kassieren, haben sicher allen Grund dazu ...

Der nächste Preisrutsch bei den Internet-Zugängen steht zu erwarten, wenn die Mitbewerber der Telekom auch in den Ortsnetzen Konkurrenz machen. Einige Unternehmen stehen bereits in den Startlöchern. Und Vorreiter NetCologne hat in Köln bereits ein Zeichen gesetzt: Dort kosten 60 Online-Stunden inklusive Telefongebühr nur 74 Mark im Monat. (ad)

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Soviel kostet ein Ortsgespräch1

Normaltarif CityPlus2 CityWeekend3

10 Minuten 1 Stunde 10 Minuten 1 Stunde 10 Minuten 1 Stunde
Mo.-Fr.
9 - 18 Uhr 0,85 DM 4,84 DM 0,43 DM 2,42 DM - -
18 - 21 Uhr und 5 - 9 Uhr 0,48 DM 2,90 DM 0,43 DM 2,42 DM - -
21 - 5 Uhr 0,36 DM 1,81 DM - - - -
Wochenende/Feiertage
5 - 21 Uhr 0,48 DM 2,90 DM 0,43 DM 2,42 DM 0,36 DM 1,81 DM
21 - 5 Uhr 0,36 DM 1,81 DM - - - -
1 benachbarte Vorwahlgebiete (bis ca. 20 km) sowie die Vorwahlen 0 18 01, 0 19 1x, 0 19 2x
2 Abonnement über 400 Einheiten/Monat für 24,20 Mark, für die zwischen 5 und 21 Uhr der 90-Sekunden-Takt gilt
3 für 5 Mark im Monat am Wochenende immer zum Mondscheintarif telefonieren
Beide Sondertarife kosten 9 Mark Einrichtungsgebühr und gelten nicht für 0 18 01er-Nummern
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