Schickes Subnotebook mit Sandy Bridge

Test & Kaufberatung | Test

Das Edel-Subnotebook 900X3A wiegt wenig, ist auffallend dünn, hält mit einer Akkuladung angenehm lange durch, liefert viel Rechenleistung und hat ein außergewöhnlich helles sowie mattes Display. Samsung verlangt für diese Häufung an wünschenswerten Eigenschaften einen saftigen Preis: 1600 Euro.

Schon vor den Netbooks waren geringes Gewicht, lange Laufzeit und kompakte Abmessungen erstrebenswerte Notebook-Eigenschaften. Während Netbooks günstig, aber auch lahm sind, zahlt man in Kombination mit höherer Rechenleistung und mehr Bildschirmfläche vierstellige Preise. Ein edler Vertreter dieser Subnotebooks ist Samsungs flacher 13,3-Zöller mit dem sperrigen Namen 900X3A.

Samsung 900X3A (6 Bilder)

Samsung 900X3A

Samsungs flaches Subnotebook 900X3A mit mattem, hellem 13,3-Zoll-Bildschirm wiegt gerade mal 1,3 Kilogramm.

Als erstes Notebook überhaupt nutzt es einen ULV-Doppelkernprozessor aus Intels aktuellem Sandy-Bridge-Portfolio. Der Core i5-2537M läuft mit 1,4 GHz und dreht mit Turbo Boost bis 2,3 GHz auf. Das sorgt für eine uneingeschränkt alltagstaugliche Rechenleistung weit jenseits einer Atom-CPU. Die integrierte Grafikeinheit Intel HD 3000 hat Beschleunigungseinheiten für alle aktuellen Video-Codecs an Bord und spielt 1080p-Videos auch im Webbrowser ruckelfrei ab.

Die geringe Abwärme des i5-Prozessor erlaubt einen besonders flachen Kühler und damit das so ungewöhnliche dünne Gehäuse: Seine Dicke beträgt samt Deckel und Gummifüßen keine zwei Zentimeter. (mue)

Den vollständigen Artikel finden Sie in c't-Ausgabe 10/11 auf Seite 62.

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