Schneller als E-Mail

Instant Messaging - flott und direkt kommunizieren

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‘Du bist nicht allein.’ - Diese tröstliche Botschaft erhalten Millionen von Nutzern jeden Morgen, wenn sie ihren PC einschalten. Per Instant Messaging tauschen sie Nachrichten, Songs oder einfach nur ihren schläfrigen Montag-Morgen-Blick aus. Im geschäftlichen Bereich verkürzt der spontane Nachrichtenaustausch Kommunikationsprozesse und vereinfacht soziale Kontakte.

Aufmacher

Morgens, um halb zehn, irgendwo in Deutschland:

‘10:30 Uhr - Sabine sagt: Ich habe dich lieb Herzchen

‘10:37 Uhr - Martin sagt: Ich dich auch Blümchen

Sabine ist glücklich. Gäbe es für die beiden nicht die Möglichkeit, per Instant Messaging (IM) kleine Botschaften auszutauschen - sie wüsste gerade nicht, wie es Martin geht. Immerhin sitzt er wegen seines Studienplatztauschs zur gleichen Zeit bei einem Budweiser in einem Internetcafé in Los Angeles. Allmorgendlich öffnet Sabine in der Uni-Bibliothek zuerst das Messaging-Programm und wartet auf das ersehnte Blinken in der Windows-Taskleiste, das für sie bedeutet: ‘Er ist da.’

Den beiden geht es wie Millionen anderen IM-Nutzern keineswegs darum, tiefgründige Debatten im Chat zu führen. Sie wollen sich nur mal eben - ohne große Verabredung - online treffen. Egal, ob kleine Liebesbotschaften, die kurze Nachfrage vor der Fertigstellung eines Bauprojekts oder die Verabredung zum Mittagessen drei Straßen weiter: Instant Messaging wird für Onliner immer mehr das Medium der Wahl. Von den etwa 13 Millionen Deutschen, die im März zu Hause am Internet angeschlossen waren, nutzten nach einer Studie von NetValue 2,4 Millionen, also etwa 18 Prozent, regelmäßig IM. Am häufigsten tauschen laut NetValue-Analyse und anderen Studien junge Leute in Echtzeit Nachrichten aus. E-Mail ist für sie zu träge, außerdem wissen sie nicht, wann der Empfänger die Botschaft liest. Aber auch im geschäftlichen Bereich gewinnt der unkomplizierte Nachrichtenaustausch immer mehr an Bedeutung. So manche kurzfristig anberaumte Konferenz findet mittlerweile nicht mehr im Sitzungszimmer, sondern im Chat-Raum statt.

Als vier israelische Programmierer 1996 im Norden von Tel Aviv die Firma Mirabilis gründeten, konnten sie nicht ahnen, welch einen Boom ihr einziges Produkt ICQ (gesprochen: ‘I seek you’ - ‘Ich suche dich’) auslösen würde. Innerhalb von zwei Jahren luden sich über zehn Millionen Nutzer den IM-Client herunter. AOL überwies 1998 287 Millionen US-Dollar nach Israel, machte damit die cleveren Jungs zu Stars der israelischen Software-Szene - und schluckte den (damals) härtesten Konkurrenten zum eigenen AIM im so plötzlich aufkeimenden Wettbewerb der IM-Systeme. Der Schritt von AOL wies auf einen Trend hin: IM hatte mit einem Mal eine rosige Zukunft.

Dabei ist die IM-Idee keineswegs neu. Unix-Veteranen kennen seit jeher die bequeme Möglichkeit, per ‘talk’-Dämon mal eben einen weit entfernt sitzenden Kollegen im Echtzeit-Chat um Hilfe zu bitten. Erst das ‘moderne’ IM, erfunden von AOL (AOL Instant Messaging, kurz ‘AIM’), machte den Plauderdienst massentauglich. Die ‘Buddy-List’ zeigt jederzeit, welcher der zuvor eingetragenen Freunde, Kollegen oder Geschäftspartner gerade gesprächsbereit ist. Das angeblich so anonyme Internet ist plötzlich eine beseelte Quatschbude mit hunderten von Türen, durch die bekannte Mitmenschen ein und aus gehen.

AOL hat den Echtzeit-Nachrichtenaustausch benutzerfreundlich gemacht. ICQ bereicherte ihn um neue, äußerst nützliche Zusatzdienste. Ausgefeilte Community-Funktionen mit sozialen Regeln veranlassten die Nutzer, allerorten in ICQ-Chat-Räumen zu diskutieren. ICQ sorgte auch dafür, dass Chat-Partner mal eben eine aktuelle Excel-Tabelle austauschen oder bei Bedarf direkt aus dem Chat-Client heraus eine Internet-Telefonkonferenz starten können. Die Anbieter wagen gerade den nächsten Schritt und bauen auch Möglichkeiten zur Videokonferenz in ihre Clients ein. Angesichts der nächsten Generation von breitbandigen Internetzugängen für zu Hause erscheint es nur noch eine Frage der Zeit, bis Video-IM zum Alltag gehört. Damit dürften dann auch Missverständnisse auf der nonverbalen Ebene ausgeräumt werden - bisher mussten die Nutzer ihre Gefühle mit Smileys und Emoticons ausdrücken. :-/

DSL und andere Breitband-Techniken verhelfen IM auch in einem weiteren Feld zum derzeitigen Siegeszug. Im Grunde genommen sind IM-Connects nichts anderes als Peer-to-Peer-Netzwerke (P2P) auf Zeit. Genau wie Napster und Co ein rudimentäres Instant Messaging ermöglichen, laden die IM-Clients zur Weitergabe der neuesten Madonna-Songs oder No-Angels-Bilder ein. Aimster macht es vor: Die Nutzer tauschen hier per IM-Protokoll von AOL munter und bisweilen jenseits aller Legalitätsgrenzen Musik- und Bilddateien aus.

Nach übereinstimmender Meinung der Marktforscher wandelt sich IM langsam aber sicher zur Killer-Applikation fürs Internet. Die Radicati Group etwa geht davon aus, dass im Jahre 2004 etwa 1,4 Milliarden Menschen regelmäßig per IM-Client miteinander sprechen werden - gegenüber 141 Millionen Ende 2000. Wenn man den Prognosen von IDC glauben darf, wird die Zahl der Nutzer vor allem im geschäftlichen Bereich stark ansteigen. Bis zum Jahr 2004 sagt IDC eine jährliche Wachstumsrate von IM-Nutzern in Unternehmen von 140 Prozent voraus. Derzeit seien es etwa 5,5 Millionen.

Schon melden sich Pessimisten zu Wort, die befürchten, eine ‘subversive alternative Kommunikationskultur’ könne dafür sorgen, dass Unternehmenshierarchien unterlaufen werden oder Betriebsgeheimnisse via IM problemlos jede Firewall überspringen können - so jedenfalls warnt Daniel Rasmus, Analyst der Giga Information Group. Als Konsequenz empfiehlt der Marktforscher allen Firmen, ihre Mitarbeiter auf solcherlei Gefahrenpotenziale hinzuweisen und vorsichtshalber den IM-Informationsaustausch zu protokollieren und zu archivieren. In Deutschland wäre ein solcher Lauschangriff auf Grund der restriktiveren Datenschutzbestimmungen jedoch undenkbar.

Die Giga-Empfehlung weist aber doch auf ein Problem hin: IM-Clients bieten Unternehmen hervorragende Möglichkeiten, ihre Angestellten zu überwachen. Zwar lässt sich in den meisten IM-Programmen festlegen, wer darüber informiert werden soll, dass man beispielsweise gerade in der Mittagspause oder einfach nur abwesend ist, aber diese wichtige Funktion findet man häufig versteckt in einem der diversen Untermenüs - für unbedarfte IM-Novizen also so gut wie unsichtbar. Hinweise zum Schutz der Privatsphäre im IM-Chat finden Sie ab Seite 114.

Der Erfolg von ICQ und AIM hat eine Reihe von ernst zu nehmenden Konkurrenten in den Markt gelockt. Näheres zum Funktionsumfang entnehmen Sie bitte unserem Vergleichstest ab Seite 104. Glaubt man den Prognosen der Gartner Group, wird klar, warum derzeit ein heißer Kampf um die IM-Nutzer tobt: Das Marktforschungsunternehmen ist sich sicher, dass IM den klassischen E-Mail-Dienst in absehbarer Zeit als Standard-Kommunikationsform im Internet ablösen wird. Noch lässt sich mit dem Nachrichtenaustausch selbst allerdings kaum Geld verdienen. Die Clients - meist kostenlos unter die User gebracht - blenden Werbebanner ein, mit denen wenigstens ein Teil der Entwicklungs- und Betriebskosten herein geholt werden soll. Allerdings hinterlässt die Flaute am Onlinewerbemarkt auch hier ihre Spuren. Kleinere Firmen, die oft die pfiffigeren Lösungen anbieten, haben es da schwer. Odigo etwa, ein Unternehmen, das AOL offen den Kampf angesagt hat, konnte im Januar nur mit Glück seine Risiko-kapitalgeber zu einer weiteren Finanzierungsrunde animieren. Mit 15 Millionen Dollar sollten die Entwickler des Dienstes noch einige spannende Neuerungen auf die Beine stellen können.

Doch der eigentliche, oft zitierte ‘Messenger-Krieg’ tobt zwischen den beiden Großen AOL und Microsoft. Dabei verliert AOL immer mehr an Boden. Im Frühjahr hat Microsoft mit seinem MSN-Messenger-Service erstmals die Nutzerzahlen von AIM getoppt, wobei AOLs zweites Standbein ICQ mit seiner beeindruckenden Basis von derzeit über 100 Millionen registrierten Nutzern nicht eingerechnet ist. Laut NetValue nutzen in Deutschland 1,5 Millionen Surfer regelmäßig ICQ. Microsoft kann 700 000 chattende Kunden verbuchen, AIM landet abgeschlagen mit 380 000 Nutzern auf dem dritten Platz.

Auf Dauer werden die Anbieter weniger an den Werbeeinnahmen als an der Verbindung von IM mit anderen, profitableren Web-Services verdienen. Sind die Kunden erst einmal auf den Dienst eingeschworen, werden sie vielleicht auch mal ei-nen Abstecher zum Webshop wagen. Microsofts Hailstorm-Visionen der eng miteinander verzahnten und hoch profitablen Webangebote lassen grüßen. Gartner prophezeit, dass im Jahr 2003 eine Entscheidung zwischen den Konkurrenten AOL und Microsoft fällt. ‘Den IM-Markt zu betrachten ist derzeit, wie abzuwarten, ob Chrysler oder Ford zuerst das Fließband erfinden werden’, sagt David Smith von Gartner. Bessere Chancen räumt er Microsoft ein, weil der Konzern einfach die ideenreichere Entwicklungsabteilung habe.

Angespornt vom überraschenden Erfolg des Short Messaging Service, drängen mittlerweile die Mobilfunkanbieter auf eine rasche Verabschiedung von IM-Standards fürs mobile Chatten. Am PC lässt sich die mangelhafte Kompatibilität der IM-Systeme untereinander überwinden, indem man schlicht Clients zu allen gewünschten Diensten parallel öffnet. Aber der mobile Anwender ist auf ein einheitliches, idealerweise offenes Protokoll angewiesen. Weil AOL sich nach wie vor strikt weigert, seine hauptsächlich genutzte IM-Schnittstelle ‘Oscar’ offen zu legen, handeln jetzt die Handyproduzenten auf eigene Faust. So schlossen sich Nokia, Motorola und Ericsson im April zu einer ‘Wireless-Village’ genannten Kooperation zusammen. Ziel der Initiative ist die Entwicklung eines mobilen IM-Standards, der sowohl für Handys als auch für PDAs oder Laptops geeignet sein soll. Dabei will man auf jeden Fall unabhängig von einem Mobilfunkanbieter bleiben - Interoperabilität heißt für die Hersteller die oberste Prämisse.

Die Nutzer zeigen verständlicherweise für AOLs Gebaren wenig Verständnis. Sie wollen einfach nur munter ihre Nachrichten austauschen und möglichst ständig, also auch unterwegs, erreichbar sein - ‘Always on’! Längst zerbrechen sich Sozialwissenschaftler den Kopf darüber, welche Ursachen die Erfolgsgeschichte von IM ausmachen. Nach der ausführlichen Befragung von 20 erfahrenen IM-Nutzern kamen Forscher von AT&T und der University of California zu dem Schluss, dass IM-Plattformen neue soziale Räume herstellen. Auch wenn man im Büro allein sei, fühle man sich von Bekannten umgeben, berichtete ein Befragter. ‘Es ist beruhigend zu beobachten, wie die Leute kommen und gehen.’ Manchmal höre er im Kopf regelrecht die Türen ins Schloss fallen. Dieses Beobachten nennen die Forscher ‘outeraction’. Durch IM seien Angestellte in einer Firma in der Lage, soziale Kontakte zu pflegen, ohne den Platz zu verlassen oder allzu viel Zeit dafür aufzuwenden. Außerdem lasse sich Aufmerksamkeit erwecken, ohne zu stören. Gerade in Firmen sei der Dienst dafür prädestiniert, Gespräche vorzubereiten. Oft würden die Partner lediglich ein Telefonat verabreden.

In Deutschland können private Nutzer vom ‘Always on’ vorläufig nur träumen, zumindest, wenn sie ihre Haushaltskasse schonen wollen. Sowohl im Fest- als auch in den Mobilfunknetzen rechnen die Zugangsprovider nach Zeittakt ab - für IM-Nutzer eine völlig ungeeignete Methode. Interessant werden die Dienste erst, wenn sich zeitunabhängige Pauschaltarife (Flatrates) durchsetzen. Und IM-willige Handybesitzer warten sehnsüchtig auf die flächendeckende Einführung von GPRS, denn hier wird nicht, wie bisher im GSM-Netz, nach Zeit, sondern nach übertragenem Volumen abgerechnet. Das bloße Halten einer Verbindung zur IM-Plattform fällt da kaum ins Gewicht.

Fein raus sind also lediglich alle, die an einer permanenten Internetanbindung hängen. Oft sehen es die Administratoren in den Firmen allerdings nicht gerne, wenn IM-Clients auf dem Arbeitsplatzrechner installiert sind. An den Unis nimmt man das lockerer: Schließlich sollen die Studenten ja spielerisch fit gemacht werden für den Umgang mit den neuen Medien. Insgesamt liegt laut der eingangs erwähnten NetValue-Studie der Anteil von Studenten an der gesamten deutschen Onlinebevölkerung bei 25,8 Prozent. Offensichtlich verbringen sie die meiste Zeit davon im IM-Chat: Fast die Hälfte aller deutschen IM-Nutzer sind Studenten. Das wird sich aber wohl in absehbarer Zeit ändern. (hob)

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Prof. Dr. Joachim Höflich
Prof. Dr. Joachim Höflich lehrt an der Uni Erfurt Kommunikationswissenschaft. Derzeit erforscht er in einer Projektgruppe, wie Jugendliche SMS-Dienste nutzen.

c't: Marktforscher sagen Instant Messaging gerade in den USA eine große Zukunft voraus. Teilen Sie diese Meinung?

Höflich: Ich glaube, Instant Messaging kann erst dann richtig erfolgreich sein, wenn es uneingeschränkt mobil zu nutzen ist. Die Amerikaner feiern derzeit IM nur als Revolution, weil es bei ihnen keine mobile Konkurrenz in Form von SMS gibt. Im Grunde sind die Erfolgsursachen beider Kommunikationsformen die gleichen. Die Nutzer wollen sich ihrer sozialen Kontakte versichern, sie definieren sich dadurch und wollen immer wieder neu feststellen: ‘Ich bin nicht allein.’

c't: Der PC als Medium vereinigt viele Dienste. Nutzer können sich via IM auch Bilder oder Töne schicken. Hat das Handy mit seinen Einschränkungen dagegen langfristig eine Chance?

Höflich: Das Handy ist das vernachlässigte Konvergenzmedium. Warten wir ab, was passiert, wenn sich UMTS etabliert hat. Als wir begonnen haben, zum Thema ‘Nachrichtenaustausch via Handy’ zu forschen, war noch kein SMS-Boom in Sicht. Ein ähnlicher Schub steht kurz bevor: Die Mobilisierung des IM. Wenn IM erst mal medienübergreifend funktioniert, wird es richtig spannend.

c't: Studien belegen, dass es vor allem Jugendliche sind, die begeistert und in Echtzeit Textnachrichten austauschen. Glauben Sie, die Kids verlernen, ‘face to face’ miteinander zu sprechen?

Höflich: Nein, Jugendliche gehen schlicht virtuoser mit den Medien um als Erwachsene. Sie nutzen IM-Plattformen zur Kontaktaufnahme, sind aber flexibel und können sehr wohl abschätzen, wann es an der Zeit ist, das ‘Face-to-Face’-Gespräch anzupeilen. Die Arbeit zu unserer Studie belegt eindeutig: Reine Onlinekontakte sind auf Dauer kaum überlebensfähig. Es gibt unvermindert den Drang, sich persönlich zu sehen und zu sprechen. Schlimm wäre es, wenn Leute Ihre Beziehung nur via Instant Messaging aufrechterhielten. Aber diese Gefahr sehe ich nicht.

c't: Was bewegt Menschen dazu, ständig gesprächsbereit sein zu wollen?

Höflich: Instant heißt: Ohne Aufschub, ohne Frustrationstoleranz. Nicht warten bis Morgen, sondern jetzt - mit ein paar wenigen Worten. Natürlich wird die Kommunikation dadurch flüchtiger. Die Leute wollen in einer ungeheuren Geschwindigkeit alles von sich lassen. Hier bin ich sehr skeptisch. Ich zumindest will den Anderen nicht jederzeit meinen aktuellen Zustand verkünden.

c't: Glauben Sie, IM und SMS führen zur Verrohung der Sprache?

Höflich: Hier gehört mal ein gerüttelt Maß an Gelassenheit in die Diskussion. Briefe in der Sturm-und-Drang-Periode, die etwa aus Sätzen wie ‘Ha! Ha! Ha! - Schwesterchen, Du bist erznärrisch!’ bestanden, wurden damals als infames Verbrechen an der Briefkultur verurteilt. Die Tatsache, dass jemand jeden Tag einige Kurznachrichten schreibt, bedeutet nicht, dass er seiner Liebsten beim Candlelight-Dinner ‘lidumi’ ins Ohr flüstert. Hier geht es doch nur um In-Codes, das heißt, ich spreche, wie meine Bezugsgruppe es vorschreibt. Solche Codes waren bisher immer höchst flüchtig.

c't: Hand aufs Herz: Sind Sie immer erreichbar?

Höflich: Ich habe zwar ein Handy, gebe mir aber Pausen. Ich halte solche Auszeiten für unverzichtbar.

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