So finden Sie den richtigen Mobilfunktarif

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Kaum ein Kunde hat den für ihn optimalen Mobilfunktarif. Wer sich mit unseren Tipps durch den Tarifdschungel hangelt, kann deshalb richtig Geld sparen - und bekommt unter Umständen mehr Datendurchsatz und ein besseres Netz.

Den idealen Tarif gibt es nicht – jeder Kunde hat eigene Anforderungen: Der eine will besonders schnell surfen, um auch unterwegs Videos zu schauen. Der andere telefoniert häufig oder schreibt viele SMS. Und jeder Tarif bietet eigene Konditionen, Besonderheiten und Ausnahmen, die KO-Kriterium oder Killer-Feature sein können. Doch wenn Sie genau wissen, was Sie suchen und worauf Sie dabei achten müssen, werden Sie schnell fündig.

Bei Android finden Sie Details zum genutzten Datenvolumen unter "Einstellungen / Datenverbrauch".

Bevor Sie Tarife vergleichen, sollten Sie abschätzen, wie groß Ihr Bedarf ist. Bei Telefonminuten und SMS ist das meist recht einfach über die aktuelle Telefonrechnung zu ermitteln. Der Datenverbrauch des vergangenen Monats lässt sich im Handy abfragen. Unter Android über "Einstellungen / Datenverbrauch", unter iOS über "Einstellungen / Mobiles Netz".

Planen Sie dabei nicht zu knapp und rechnen Sie auf den ermittelten Verbrauch mindestens ein Drittel Reserve drauf. Die werden Sie hin und wieder brauchen, beispielsweise wenn Sie unterwegs sind oder wenn neue Apps das Datenvolumen nach oben treiben. Zwar können Sie in den meisten Tarifen Datenvolumen nachkaufen, das ist aber im Vergleich zum monatlichen Freivolumen ein gutes Stück teurer. Auch Telefonate und SMS sind oft verhältnismäßig teuer, wenn das Freikontingent verbraucht ist.

Für Familien sind Tarife interessant, die kostenlose netzinterne Gespräche erlauben. Wenn überhaupt wird dafür nur ein kleiner monatlicher Aufschlag fällig. Haben alle in der Familie den gleichen Vertragspartner, wird auch das Aufladen von Guthaben einfacher. So kann man beispielsweise Guthabenkarten für alle Familienmitglieder auf Vorrat kaufen.

Nach der Übernahme von E-Plus durch O2 hat der Kunde noch die Wahl zwischen drei Netzen: Telekom, Vodafone und O2. In Netztests schneidet meist die Telekom am besten ab, gefolgt von Vodafone, auf dem letzten Platz landete bislang in aller Regel O2. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass man als Telekom-Kunde überall den besten Empfang hat.

In Ballungszentren, Groß- und Mittelstädten haben alle Netzbetreiber ihre Netze annähernd gleichermaßen gut ausgebaut. Anders sieht es in Kleinstädten und auf dem flachen Land aus; hier gibt es ein deutliches Gefälle zwischen Telekom und Vodafone einerseits und O2 andererseits. Trotz der Integration des E-Plus-Netzes hängt O2 beim Ausbau in der Fläche noch sehr deutlich hinterher.

Wer auch in ländlichen Gebieten auf Internetzugang angewiesen ist, fährt mit Telekom und Vodafone deshalb deutlich besser als mit O2. Wer auf dem flachen Land lebt, sollte im Bekanntenkreis herumfragen, welches Netz dort benutzt wird und wie zufrieden die Nutzer damit sind, denn die Abdeckung in verschiedenen Regionen unterscheidet sich stark.

Telefonieren kann man zwar mit allen Netzbetreibern fast überall, Datenverbindungen per EDGE- oder GPRS sind für moderne Smartphones aber zu langsam.

Wenn Sie ein altes Smartphone oder einen alten Vertrag ohne LTE haben, dann verschenken Sie viel Tempo bei der Online-Nutzung. LTE ist nicht nur deutlich flotter als UMTS oder gar das steinalte GSM, sondern bietet auch eine deutlich bessere Abdeckung. Telekom und Vodafone haben ihr LTE-Netz auch in ländlichen Gebieten bereits gut ausgebaut -- erheblich besser als das immer noch recht lückenhafte UMTS-Netz. Nur bei O2 klaffen sowohl im UMTS- als auch im LTE-Netz in ländlichen Gegenden große Lücken.

Die reine Bandbreite ist dabei gar nicht so entscheidend. Ob es nun 375, 300, 275 oder nur 20 MBit/s sind, sind nur für wirklich große Downloads von Belang. Bei allen anderen Anwendungen zählt die flotte Antwortzeit bei LTE, die für eine zügige Abwicklung auch komplexer Internet-Abfragen sorgt.

Smartphones mit LTE sind schon für deutlich unter 100 Euro erhältlich. Prepaid- oder Laufzeitverträge mit LTE sind in vielen Fällen nicht teurer als vergleichbare Verträge, die nur die Nutzung von GSM und UMTS zulassen. Wenn Sie auf LTE verzichten, verlieren Sie erheblich Performance und haben unterm Strich eine deutlich schlechtere Netzabdeckung, egal in welchem Netz Sie unterwegs sind.

Apps wie hier "MeinVodafone" für Android machen es einfach, den Kontostand eines Prepaid-Vertrags abzufragen und aufzuladen.

Überlegen Sie gut, bevor Sie sich für eine lange Laufzeit an einen Anbieter binden. Der Mobilfunkmarkt ist in ständiger Bewegung; die Preise sinken und die Leistungen steigen. Was heute ein Schnäppchen ist, kann schon in einem halben Jahr ein Zuschussgeschäft sein.

Bei einigen Anbietern können Sie aber immerhin Mobilfunkverträge mit kurzen Laufzeiten abschließen. O2 verlangt dafür gegenüber der 24-monatigen Vertragsbindung einen monatlichen Aufpreis von 5 Euro. Sie sollten zu Beginn des Vertrags durchrechnen, wie viel Sie mit Ihrer Unterschrift insgesamt an den Anbieter überschreiben. Bei beispielsweise 29,90 Euro im Monat und einer Laufzeit von 24 Monaten sind das über 700 Euro, die Sie bezahlen müssen – unabhängig davon, ob Sie den Vertrag nun die gesamte Laufzeit wirklich gebrauchen können oder nicht.

Dem gegenüber stehen die Prepaid-Verträge. Die Zeiten, in denen Prepaid-Kunden für ihre Verbindungen viel mehr bezahlten als Vertragskunden, sind schon lange vorbei. Inzwischen ist es eher andersherum: Vertragskunden werden von den Anbietern oft kräftig ausgenommen, weil sie vertraglich gebunden sind. Prepaid-Kunden hingegen können jederzeit wechseln, also halten die Anbieter sie mit interessanten Tarifen bei der Stange und geben Preissenkungen sofort weiter.

Prepaid bedeutet allerdings nicht, keine Vertragsbindung zu haben. Auch mit solchen Tarifmodellen gibt es Pauschaltarife mit monatlichen Zahlungen und Kündigungsfristen. Es besteht aber keine Pflicht, dafür jeden Monat zu bezahlen. Ist kein Geld auf dem Prepaid-Konto, wenn der Monatsbeitrag fällig wird, erlischt der Sondertarif und an seine Stelle tritt der Standardtarif, bis der nächste Zahlungseingang erfolgt. Brauchen Sie einen Pauschaltarif vorübergehend nicht, können Sie also jederzeit aussetzen.

Dabei müssen Sie aber aufpassen: Wenn der Internetzugang nicht gesperrt wird, sondern weiter ein Preis pro Megabyte gilt, ist ein eventuell noch vorhandener Restbetrag schnell aufgebraucht.

Für Kinder und Jugendliche ist ein Prepaid-Tarif eigentlich Pflicht; ein Postpaid-Vertrag gehört nicht in Kinderhände. Auch ältere, unerfahrene Nutzer fahren mit einem Prepaid-Tarif gut. Im schlimmsten Fall ist das eingezahlte Guthaben weg. Mit Vertragstarifen und nachträglicher Rechnungsstellung können unerfahrene Nutzer in kurzer Zeit unbemerkt einen Schaden von vielen tausend Euro anrichten – und hier haften Eltern, die den Laufzeitvertrag abgeschlossen haben, tatsächlich für ihre Kinder.

Die Mobilfunkanbieter locken ihre Kunden mit geradezu unwiderstehlichen Angeboten. Für einen Supersonderspezialpreis und ein bisschen Aufschlag auf den monatlichen Preis erhält man ein schickes, neues Smartphone.

Man sollte solche Angebote sorgfältig durchrechnen. Oft fährt man erheblich günstiger, wenn man das Smartphone bei einem Händler kauft und stattdessen den Grundtarif ohne Handy-Subvention wählt.

Hinzu kommt noch eine böse Falle: Am Ende der 24-monatigen Mindestvertragslaufzeit läuft der Aufschlag fürs Handy womöglich einfach weiter, obwohl man gar kein neues Gerät bekommen hat. Wer nicht kündigt, zahlt das Handy dann im Laufe der Jahre doppelt und dreifach. Ein Kunde, der gegen diese Praxis geklagt hatte und sein Geld zurückverlangte, unterlag vor Gericht.

Alle drei Netzbetreiber haben eine Billigmarke: Bei der Telekom ist es Congstar, bei Vodafone Fyve und bei O2 Fonic. Keine dieser Billigmarken bietet derzeit (Stand November 2016) Tarife für LTE an. Solche Angebote sollte man deshalb links liegen lassen und stattdessen direkt beim Netzbetreiber abschließen.

Die Telekom bietet Prepaid-Tarife unter dem Namen "Start" an, Vodafone nennt seine Prepaid-Produkte CallYa und O2 Loop. Bei all diesen Angeboten ist LTE verfügbar, bei Telekom und Vodafone sogar mit maximaler Datenrate von 300 beziehungsweise 375 MBit/s.

Eine Sonderrolle nimmt der Service Provider Drillisch ein: Das Unternehmen vertreibt seine Produkte über rund ein Dutzend unterschiedliche Marken, beispielsweise WinSIM, Simply, Maxxim oder Discotel. Erkenntlich sind sie an der Adresse in Maintal im Impressum. Im Zuge der Übernahme von E-Plus musste der Netzbetreiber O2 mit dem Service-Provider Drillisch einen Rahmenvertrag zur Nutzung des Mobilfunknetzes anbieten. Drillisch hat sehr günstige Angebote zu marktüblichen Konditionen, teilweise mit kurzen Laufzeiten, und auch mit LTE. LTE finden Sie auch bei allen O2-Resellern, etwa AldiTalk, Blau oder Nettokom.

Grundsätzlich gilt: Ein gutes Netz hat seinen Preis. Die Angebote der Telekom sind bei vergleichbarer Leistung meist die teuersten, dicht gefolgt von Vodafone. Schnäppchen kann man bei O2 machen, entweder beim Netzbetreiber selbst, bei der Billigmarke Fonic oder – noch günstiger – bei den 15 Marken des Service Providers Drillisch.

Die Angebote der Discounter weichen oft ein wenig vom Branchenüblichen ab. AldiTalk beispielsweise verlangt 11 statt der üblichen 9 Cent pro Telefonminute und SMS ins Festnetz und in Fremdnetze. Das Angebot "Nettokom World" bietet besonders günstige Auslandsgespräche. Allerdings sollten Sie auf der Webseite ganz nach unten blättern: Pro Gespräch fällt eine Gebühr von 15 Cent an. Jamobil (Rewe) vertreibt hingegen ein Angebot von Congstar. Damit nutzt man zwar das Netz der Telekom, bekommt dort aber kein LTE.

Eine besondere Falle bergen einige Tarife von Vodafone, O2 und der Drillisch-Gruppe: Hier wird bis zu drei Mal pro Monat kostenpflichtig Datenvolumen nachgebucht, wenn das monatliche Kontingent ausgeschöpft ist. Diese Option lässt sich nicht in allen Fällen kündigen. Schauen Sie sich die Sternchentexte also immer ganz genau an!

Bei Vodafone kann man das automatische und kostenpflichtige Nachtanken von Datenvolumen per SMS unterbinden, bei manchen anderen Angeboten nicht.

Mit einem Dual-SIM-Gerät aus dem unabhängigen Fachhandel können Sie Vorteile unterschiedlicher Tarife auf einem Smartphone parallel nutzen. Dadurch lassen sich beispielsweise Telefon- und Daten-SIM voneinander trennen oder unterschiedliche Angebote für günstige In- und Auslandsgespräche kombinieren. So können Sie außerdem jederzeit den Datenanbieter wechseln, ohne jedesmal aufwendig und teuer eine Rufnummernportierung beantragen zu müssen. Gerade wenn Sie oft im Ausland unterwegs sind und dort SIM-Karten von Anbietern vor Ort nutzen wollen, leistet ein Dual-SIM-Handy gute Dienste.

Den Netzbetreibern ist es natürlich gar nicht recht, wenn die Kunden derart Rosinen picken: Dual-SIM-Modelle tauchen in den Shops der Netzbetreiber und Provider nicht auf – oder nur in ihrer Single-SIM-Variante.

Schenken Sie auch den kleinen Details Beachtung. Die Telekom bietet in ihren Prepaid-Tarifen beispielsweise an, eine bestimmte Rufnummer im Festnetz kostenlos anrufen zu können. Das ist praktisch für Kinder, die damit stets zu Hause anrufen können. Die Eltern können diese Rufnummer verwenden, um sich im Festnetz weiterverbinden zu lassen -- auf der FritzBox lässt sich dazu ein Callthrough-Dienst einrichten.

Mit der Fritzbox lässt sich ein Anruf aus dem Mobilfunknetz per Festnetz kostengünstig weiterleiten.

Ebenfalls interessant für Telekom-Kunden ist die kostenlose Hotspot-Nutzung, die schon ab einem Monatspreis von knapp 5 Euro die kostenlose Nutzung von Telekom-Hotspots erlaubt.

Bei Vodafone und O2 gibt es Rabatte auf die Kosten für Laufzeitverträge, wenn Sie weitere Leistungen beziehen, etwa einen DSL- oder Kabel-TV-Anschluss.

Nicht jedes Angebot wird bis zur Unbrauchbarkeit gedrosselt, wenn das Freivolumen für die Internet-Nutzung aufgebraucht ist. Der O2-Tarif "Free" umfasst zwar nur 1 Gigabyte Freivolumen, dafür wird der Kunde am Ende des Volumens aber nur auf 1 MBit/s gedrosselt. O2 bietet damit an gedrosselten Anschlüssen 15- bis 60-mal so viel Bandbreite wie die Konkurrenz. Allerdings ist das Angebot auch deutlich teurer als die Prepaid-Schnäppchen der Mitbewerber.

Es gibt bei der Telekom einen Tarif mit echter Flatrate, die aber rund 200 Euro im Monat kostet. Eine Tagesflatrate fürs Smartphone kann der Kunde für 5 Euro buchen, fürs Tablet kostet sie 10 Euro.

Wenn Sie öfters innerhalb der EU verreisen, achten Sie darauf, welche Konditionen gelten. Vodafone und die Telekom haben die Roaming-Kosten im EU-Ausland für Neuverträge bereits gestrichen, Sie können also im Urlaub zu gleichen Konditionen surfen, telefonieren und simsen wie zu Hause. Bei O2 ist das EU-Roaming in einigen Verträge inklusive, in anderen ist dafür beispielsweise ein Betrag von drei Euro am Tag zu entreichten. Denken Sie daran, dass die Schweiz, Norwegen und Island nicht zur EU gehören!

Bei den Service Providern ist die Lage unübersichtlich. Die Vodafone-Tochter Fyve hat die kundenfreundliche Regelung der Mutter übernommen, bei der Telekom-Tochter Congstar zahlen die Kunden weiterhin extra für Roaming-Verbindungen. Auch die Drillisch-Marken stellen EU-Roaming weiterhin in Rechnung.

Laut Gesetz können Mobilfunkkunden jederzeit ihre Rufnummer zu einem anderen Anbieter mitnehmen, selbst wenn der Vertrag noch lange nicht beendet ist. Macht man von diesem Angebot Gebrauch, erhält man für den Altvertrag eine neue Nummer zugewiesen – muss aber für den Vertrag bis zum Schluss der Laufzeit zumindest die Grundgebühren weiter bezahlen.

Prepaid-Anbieter beenden den Vertrag in aller Regel, sobald die Rufnummer zu einem anderen Anbieter portiert wurde. Vorhandenes Restguthaben kann man sich anschließend auszahlen lassen.

Anders als die Herausgabe ist das Übernehmen einer Rufnummer in Deutschland nicht vorgeschrieben. Anbieter müssen dem Kunden also nicht zwingend anbieten, dass er seine Nummer mitbringt. Das, meint der Gesetzgeber, regelt der Markt.

Portierungserklärung bei Vodafone

Insbesondere Prepaid-Anbieter tun sich hier schwer: Lycamobile beispielsweise erlaubt keinerlei Portierung, bei Vodafones Prepaid-Angebot CallYa kann man eine Portierung nur im Ladengeschäft oder an der telefonischen Hotline in Auftrag geben. Selbst das klappt nicht immer, denn viele Kunden berichten von erheblichen Problemen und Verzögerungen bis hin zu gescheiterten Portierungsversuchen.

Ein erhebliches Kostenrisiko birgt die Abrechnung sogenannter Drittanbieter. Mitunter reicht ein versehentlicher Tipp auf ein Werbebanner oder der Aufruf einer harmlos erscheinenden Webseite, um ein Abo abzuschließen, das dann bei Laufzeitverträgen auf der Mobilfunkrechnung erscheint und bei Prepaid-Verträgen stillschweigend vom Guthaben abgebucht wird.

Egal, für welches Produkt Sie sich letztlich entscheiden: Aktivieren Sie auf jeden Fall umgehend die Drittanbietersperre, wenn das der Mobilfunkanbieter nicht schon von sich aus macht. Das schützt Sie vor solchen Kostenfallen. Die Netzbetreiber profitieren von diesem Geschäft und gehen deshalb nur halbherzig gegen die Abzocke vor.

Wenn Sie wissen, was Ihnen beim Mobilfunktarif wichtig ist, finden Sie im Netz Hilfsmittel wie den heise online Tarifrechner, um mit Ihren Kriterien das Feld der potenziellen Anbieter einzugrenzen:

Für reine Mobildaten-Tarife ohne SMS und Telefonminuten gibt es einen Extra-Rechner:

Die dort hinterlegten Daten sind sehr gut gepflegt und aktuell gehalten, Sie sollten aber dennoch vor Abschluss eines Tarifes noch einmal genau auf der Seite des Anbieters überprüfen, ob sich Tarif-Details geändert haben oder noch Stolpersteine im Kleingedruckten lauern.

Hier haben wir eine Liste der Tarif-Angebote der unterschiedlichen Anbieter zusammengestellt (Auswahl):

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