c't 10/2019 - Der Blick ins Heft mit Fritzbox-Tipps, Power-Notebooks und Fitness-Diensten

c't 9/2019 - Der Blick ins Heft mit Fritzbox-Tipps, Power-Notebooks und Fitness-Diensten

@ctmagazin | Service

In c't 10/2019 schrauben wir an Fritzboxen, testen Notebooks mit High-End-Grafik und vergleichen Breitbandtarife. Außerdem: ein Editorial von einem c't-Leser.

Moin aus Hannover,

Viele unserer Leserinnen und Leser haben als Router eine Fritzbox zuhause stehen. Die meisten haben sie ausgepackt, angestöpselt, eingeschaltet - und, nachdem alles funktionierte, ab dann nur noch zum Staubwischen angefasst.

Das ist schade, denn mit der Fritzbox geht viel mehr, als den meisten bewusst ist. In der aktuellen c't zeigen wir zum Beispiel, wie Sie ein VPN einrichten, per Mesh die Wohnung optimal mit WLAN versorgen und Internetausfälle per Mobilfunk überbrücken. Im c't-Schwerpunkt geben wir außerdem Tipps, welche Fritzbox für Sie die richtige ist und wie man das alternative Router-Betriebssystem OpenWrt darauf installiert.

Am besten gefällt mir persönlich aber der vierte Artikel in der Titelgeschichte: Mein Kollege Mirko Dölle visualisiert mit Hilfe eines Raspberry Pi die Status-Infos der Fritzbox schöner und analysiert über lange Zeiträume hinweg Internetverbindung und Netzwerkauslastung.

Achim Barczok
c't-Redaktion

Vor einigen Wochen schrieb uns ein Leser einen ziemlich langen Leserbrief, den er mit den Worten begann: "als langjähriger und treuer c't-Kunde habe ich aus gegebenen Anlass eine Mini-Story geschrieben." Die "Mini-Story" von ihm handelte von nervigen LEDs im Schlafzimmer, und mein Zimmerkollege Axel Kossel und ich mussten beide viel und laut lachen, während ich ihm die E-Mail komplett vorlas.

Gerne hätten wir den Text in unserem Leserforum abgedruckt, doch dafür war er zu lang, und außerdem fehlte ein Bezug zu einem aktuellen Artikel. Für Anekdoten aus dem Alltag gibt's in c't nur einen Platz: die Seite 3 - und die ist eigentlich für Redakteurinnen und Redakteure reserviert.

Das c't-Editorial auf Seite 3 unterscheidet sich von den üblichen ersten Seiten in Magazinen: Bei den anderen loben Chefredakteure dort den tollen Themenmix im Heft, geben einen Überblick über die Artikel oder gewähren einen kleinen Blick hinter die Kulissen - eigentlich ein bisschen wie das, was ich hier schreibe. In c't ganz anders: Volontäre beschimpfen auf Seite 3 ihre Autos, Redakteure schreiben kleine Theaterstücke, Gegenleser ahmen schlecht übersetzte Bedienungsanleitungen nach. Hier können wir uns austoben.

Es ist deshalb schon was besonderes, wenn wir die Seite auch mal jemand anderes überlassen: Zur 25-Jahr-Feier gehörte sie beispielsweise der c't-Leserin Claudia Dengler, die unseren Editorial-Wettbewerb mit einem herrlich schönen Text gewonnen hatte. Auch meine Kollegin Susanne Cölle aus unserer Redaktionsassistenz hat sich dort schon vor einigen Jahren verewigt. Und nun in diesem Heft möchten wir Ihnen stolz ein Editorial von Jörg Hohwiller präsentieren, der extra für diesen Beitrag einen Autoren-Vertrag von uns zugeschickt bekommen hat und sich ab heute nicht nur c't-Leser, sondern auch c't-Autor nennen darf!

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