c't 17/2019 - Der Blick ins Heft mit Windows-Hilfe, Saugroboter-Test, E-Health

c't 17/2019

@ctmagazin | Blog

In der aktuellen Ausgabe der c't lösen wir Windows-Bremsen, testen Staubsaugerroboter und klären über Sicherheitsrisiken in E-Health-Apps auf.

Moin aus Hannover,

Mein letztes Notebook machte nur noch Probleme, wurde immer langsamer, Windows zickte. Ich habe mir dann vor einem Jahr ein neues gekauft. Doch vor kurzem nach einem Gespräch mit meinem Kollegen Axel Vahldiek habe ich es nochmal mit dem alten probiert: Ich erneuerte die Firmware und deaktivierte fast alle Programme, die automatisch mit Windows starteten. Und siehe da, es lief wieder ordentlich.

Nicht immer ist die Lösung so naheliegend: Deshalb haben wir in der aktuellen c't Tipps gesammelt, die helfen können, wenn Windows einfach nicht mehr so schnell ist wie am ersten Tag. Das Wichtigste dabei ist die Fehleranalyse: Programme wie Process Monitor, die wir vorstellen und genauer erklären, helfen dabei.

Viel Spaß beim Lesen der c't,

Achim Barczok

Ehrlich gesagt habe ich den größten Teil dieser Heftvorschau bereits vor einigen Wochen vorgeschrieben, bevor ich in den Urlaub gefahren bin. Das hat deswegen so gut geklappt, weil mein Kollege und c't-Windows-Experte Axel Vahldiek die erste Fassung seiner Artikel immer sehr früh abgibt und ich deshalb schon vorher ganz gut Bescheid wusste, was in der Titelgeschichte für c't 17/2019 stehen würde.

Dieses PS aus der Redaktion schreibe ich nun aber auf einer Veranda im Piemont, auf der ich gerade einige der Artikel der neuen c't gelesen habe. Und ich musste schon sehr schmunzeln, als ich im Artikel über Routenplanung fürs Fahrrad ein Bild meines Kollegen Michael Link entdeckt habe, auf dem er sein Fahrrad auf einem Kletterpfad schiebt.

Uns ist es in diesem Urlaub ganz ähnlich gegangen: Mit dem Fahrrad auf dem Weg durch die Poebene schickte uns unsere Fahrrad-App auf eine Straße, die im nordwestlichen Piemont über den Po führt - er ist dort noch relativ schmal. Nur mit dem Fahrrad war er nun wahrlich nicht zu durchqueren - und wir mussten deshalb eine Viertelstunde Umweg in Kauf nehmen. Warum die App uns falsch führte, klärte sich abends auf. Unsere Gastgeber erzählten uns, im Sommer sei der Wasserstand so niedrig, dass man mit dem Auto durchfahren könne. Nun hatte es in der Woche aber viel geregnet. Auf solche saisonalen Besonderheiten sind die Apps offensichtlich noch nicht vorbereitet - aber einen kleinen Hinweis auf mögliche Probleme hätte ich bei der Routenberechnung schon erwartet.

Den Artikel zur Fahrrad-Routenplanung finden Sie hier:

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