c't 26/2019 - Der Blick ins Heft mit Windows-7-Abschied, Smart-TVs und Raspi-Kühlung

c't 18/2019

@ctmagazin | Blog

In der aktuellen c't geht's um das Support-Ende von Windows 7. Außerdem: Actioncams, Smart-TVs, USB-Sticks, Google Stadia und Raspi-Kühler im Test.

Moin aus Hannover,

Über ein Viertel der deutschen PCs läuft noch mit Windows 7. Doch in wenigen Wochen stellt Microsoft den Support ein. Dann gibt es zumindest für Privatanwender keine Sicherheits-Updates mehr. Wer das System danach weiter nutzt und dort mit dem Internet verbunden ist, der riskiert, leichte Beute für Hacker zu werden.

Das Support-Ende ärgert viele unserer Leserinnen und Leser, denn das aktuelle Windows 10 hat Nachteile vor allem bei den Privacy-Einstellungen. Und wozu etwas ersetzen, was problemlos funktioniert?

Trotzdem ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, sich von Windows 7 zu verabschieden. In c't schlagen wir Alternativen vor - es muss nicht zwingend Windows 10 sein. Falls man aber doch zum neuesten Windows wechseln möchte: Das geht immer noch kostenlos, obwohl Microsoft das gar nicht mehr offiziell anbietet.

Weil vor allem die Datenschutzeinstellungen in Windows 10 nerven, zeigen wir außerdem, wie man diese optimal konfiguriert.

Achim Barczok
c't-Redaktion

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Wir haben sieben 4K-Fernseher getestet. Für knapp 800 Euro bekommt man schon ordentliche TV-Geräte mit tollem Bild und guter Ausstattung - super für den Wunschzettel!

Viele DECT-Telefone von Panasonic können leicht abgehört werden. Grund dafür ist eine Komfortfunktion, bei der man nicht mitbekommt, wenn jemand heimlich ein zweites Gerät an der Basisstation anmeldet.

Wir haben flotte USB-Sticks getestet: Richtig schnell zur Sache gehen beim Schreiben Flash Voyager GTX, Turbo und i.Gear SSD-Stick Prime. Der Spitzenreiter Extreme Pro schafft sogar 400 MByte/s - kostet mit 40 Euro (128 GByte) allerdings etwas mehr.

Immer schön, wenn Ex-Prozessorgeflüster-Autor Andreas Stiller für c't schreibt. In dieser Ausgabe hat er sich die aktuelle Top500-Liste der Supercomputer angeschaut - und dort interessante Rechner mit ARM-Chips und AMD-Prozessoren entdeckt.

Peinlicher Daten-GAU: Über die App der Motorradseite 1000PS ließen sich die Profilinformationen Tausender Nutzer per API abrufen - inklusive E-Mail- und Post-Adresse.

Wir sind wieder mit Actioncams auf die Piste gegangen und haben getestet, welche besonders gut Wackler ausbügeln und mit Hell-Dunkel-Wechsel umgehen können. Mein Kollege Michael Links war dabei enttäuscht, das bei einigen Actioncams die Bedienung so kompliziert ist - und hat gleich ein Editorial dazu geschrieben. Es hat sich aber auch über richtig gute Actioncams mit hervorragender Detailwiedergabe und Akkulaufzeit im Test gefreut.

Google Stadia verspricht Highend-Gaming auch auf langsamen Rechnern - per Streaming aus dem Internet. Jan-Keno Janssen hat getestet, wie sich der Dienst gegenüber der Konkurrenz schlägt. Ich hab's auch schon ausprobiert und kann sagen: Mit einer stabilen Internetverbindung mit mindestens 40 MBit/s macht das schon richtig Spaß - wenn man von kleinen Kinderkrankheiten absieht.

Wenn der Prozessor im Raspberry Pi 4 gut zu tun hat, wird er heiß – und ab 80 Grad Celsius senkt er seine Taktfrequenz. Um das in den Griff zu bekommen, braucht man aber nicht unbedingt einen Lüfter: Mein Kollege Ingo Storm hat verschiedene Kühllösungen getestet und festgestellt, dass für viele Einsatzgebiete ein Alugehäuse zum Kühlen völlig ausreicht.

Viele Kolleginnen und Kollegen schreiben nicht nur Artikel, sondern arbeiten für unsere Leser parallel an Projekten rund um c't. Heute möchte ich Ihnen drei davon vorstellen.

Unsere Monitor-Expertin Ulrike Kuhlmann kümmert sich auch um unseren Webauftritt ct.de. Dort gibt es derzeit einen Adventskalender, der kleine Einblicke in die Redaktion gewährt. Und es gibt was zu gewinnen: Schauen Sie vorbei!

Linux-Redakteurin Liane Dubowy betreibt mit einigen Kollegen den YouTube- und Twitch-Kanal unserer Gaming-Runde c't zockt. Aktuell hat sie für c't das Adventure-Spiel Lost Ember angespielt und war von der schönen Landschaft begeistert. Das Kickstarter-Projekt der Hamburger Indie-Entwickler von Mooneye Studio lebt von toller Grafik und stimmungsvoller Musik - unter Linux läuft's übrigens noch nicht ganz rund.

Jo Bager aus dem Internet- und Anwendungsressort der c't organisiert eine Konferenz für Webentwickler: die c't <webdev> 2020

Jetzt steht das Programm: Am 5. und 6. Februar geht es in drei vollgepackten Tracks um Web-Anwendungen und andere Themen der Frontend-Entwicklung. Am Vortag der Konferenz finden ganztägige Workshops zu den Themen TypeScript, React, Progressive Web Apps mit Angular, CSS und JavaScript Testing statt. Einen vollständigen Überblick über die Talks und Workshops finden Sie auf der Homepage der Veranstaltung.

Die Konferenz findet im Kölner Veranstaltungszentrum Komed statt. Wer schnell ist, kann noch eines der 100 Frühbuchertickets für die Konferenz (589 Euro) oder für die Workshops (424 Euro) ergattern.

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