c't 4/2020 - Blick ins Heft mit Social-Media-Hygiene, Tagesflatrates und gefälschte Flash-Speicher

c't 18/2019

@ctmagazin | Blog

In der aktuellen c't geben wir Tipps, wie man Daten von sich selbst im Netz aufspürt und zuverlässig löscht. Außerdem: Tages-Flatrates für Mobilfunk, gefälschte Flash-Speicher und vieles mehr.

Moin aus Hannover,

man ist sich meistens gar nicht darüber klar, was andere über einen im Netz so alles lesen können - und welche Fotos sie von einem über die Google-Suche und auf Facebook finden. Ich kann Ihnen nur empfehlen, mal etwas intensiver über sich selbst im Netz zu recherchieren. Es kann durchaus schockierend sein, was man dann so alles von sich liest in alten Facebook-Posts, in längst nicht mehr aktualisierten Blogs und in nicht mehr benutzten Online-Diensten.

In der aktuellen c't geben wir Tipps, wie man beim Großreinemachen im Netz am besten vorgeht: Wir haben Anleitungen zusammengestellt für Facebook, Instagram, Google, YouTube und Twitter.

Als besonders hilfreich habe ich aber die grundsätzlichen Hinweise meiner Kollegen Jo Bager und Holger Bleich zum Aufspüren von Online-Altlasten gefunden. Ich war während meines Selbstversuchs ziemlich überrascht, wo ich überall noch alte Online-Accounts besessen habe - und habe dann erstmal drei davon sofort gelöscht.

Und ich habe mir vorgenommen, ab jetzt regelmäßig alte Daten im Netz zu entfernen - denn von selbst vergisst das Netz nichts.

Achim Barczok
c't-Redaktion

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Eine kleine Meldung im Aktuell-Teil der c't hat mich in dieser Woche besonders gefreut. Auf Seite 36 beginnt eine der Überschriften mit "c't wirkt" - in der Meldung dazu schreibt mein Kollege Florian Müssig über ein BIOS-Update für ein HP-Notebook.

In einem Test vor einigen Ausgaben hatte er bei einem HP-Gerät ein Problem mit der CPU-Performance bemängelt. Wir kontaktierten daraufhin HP, und siehe da: Es lag tatsächlich ein Bug im BIOS des Notebooks vor, der den HP-Ingenieuren in den USA noch nicht bekannt war. Anfang Januar konnten sie nun ein BIOS-Update fertigstellen, das das Problem behebt.

Darüber freuen wir uns: nicht, weil wir Recht hatten, sondern, weil nun viele Notebook-Nutzer von der Fehlerlösung profitieren. c't wirkt!

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