c't uplink 16.1: Raspberry Pi Projekte, Verträge online kündigen, DVB-T2 HD

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Im aktuellen c't uplink basteln wir mit dem Raspberry Pi. Außerdem erklären wir, warum man seit kurzem Verträge leichter kündigen kann und wie man am besten zum neuen Antennenfernsehen DVB-T2 HD wechselt.

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Für c't 6/17 sind wir in der c't-Redaktion mal wieder in den Bastelkeller gegangen und haben neue Projekte für den Raspberry Pi gesammelt. Mirko Dölle stellt uns ein paar davon vor: Ein Spiegel, auf dem man beim Zähneputzen die Nachrichten und Wetterinfos eingeblendet bekommt und eine Drohne aus dem 3D-Drucker mit WLAN-Steuerung.

Seit Oktober 2016 ist es für Kunden einfacher geworden, Verträge online zu kündigen – ab jetzt reicht dafür fast immer eine E-Mail oder SMS. Warum das so ist, und wieso man in manchen Fällen trotzdem besser per Einschreiben oder Fax kündigt, erklärt uns c't-Anwalt Nicolas Maekeler.

Am 29. März wird das Antennenfernsehen DVB-T abgeschaltet, danach benötigt man stattdessen DVB-T2 HD. Wer sich einen neuen Receiver kauft, wird mit potenziell schärferem Bild in Full HD belohnt, zahlt aber für Privat-Sender ordentlich drauf.

Mit dabei: Mirko Dölle, Sven Hansen, Achim Barczok, Nicolas Maekeler (@n_maekeler)

Besprochene Artikel aus der c't:

Die komplette Episode 16.0 zum Nachhören und Herunterladen:

Die c't 6/17 gibt's am Kiosk, im heise Shop und digital in der c't-App für iOS und Android.

Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink. (acb)

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