c't uplink 22.9: USB-Sticks verschlüsseln / Mobile CPUs / Handy-3D-Scanner

@ctmagazin | c't uplink

In c't uplink verschlüsseln wir USB-Sticks und machen sie danach kaputt. Außerdem testen wir einen 3D-Scanner und fragen uns: Wie wichtig ist das SoC beim Smartphone-Kauf?

Alle reden immer vom Datenschutz in der Cloud und auf dem Rechner – und transportieren dann wichtige Dateien und private Fotos auf unverschlüsselten USB-Sticks durch die Gegend. In c't zeigen wir deshalb diese Woche, wie man USB-Sticks richtig verschlüsselt – privat und im Unternehmen. Außerdem stellen wir uns die Frage: Wie zerstört man einen USB-Stick so, dass auch wirklich keine Daten mehr ausgelesen werden können?

Alexander Spier hat sich für c't mit der Frage auseinandergesetzt, wie wichtig das System-on-Chip (SoC) beziehungsweise der Prozessor noch für Smartphones ist. Inzwischen ruckeln ja selbst die Oberflächen von Mittelklasse-Smartphones kaum noch. Trotzdem sollte man sich genau anschauen, welche Versionsnummer der Snapdragon, Kirin oder Exynos hat – denn gerade bei älteren Prozessoren lauern Akkufresser und schlecht unterstützte Modelle.

3D-Scanner verwandeln Objekte aus dem echten Leben in virtuelle 3D-Modelle – und sind meist richtig teuer. Der über eine Kickstarter-Kampagne finanzierte Eora 3D soll preiswert und dennoch präzise sein – ob das stimmt, hat c't-Redakteur Michael Link getestet.

Mit dabei: Michael Link, Jan Schüssler, Alexander Spier und Achim Barczok

Die komplette Episode 22.9 zum Nachhören und Herunterladen:

Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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