c't uplink 23.4: Vom Darknet lernen / Linux-Aus im Amt / Zeit messen wie die Profis

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Heute in c't uplink zeigen wir, warum man das Darknet nicht bloß als Schmuddelecke des Internets abtun sollte. Außerdem: Niedersachsen wird von Linux auf Windows zwangsumgestiegen und wir messen die Zeit bei der Tour de France.

Viele sehen im Darknet vor allem einen Umschlagplatz für Drogen und Waffen. Doch das Darknet hat auch gute Seiten. Hier wird Anonymität noch groß geschrieben, abhörsichere Kommunikation funktioniert besser als im "normalen" Web. Und auch sonst kann man sich viel vom Darknet abgucken: Von den ausgeklügelten Treuhandsystemen zwischen Käufern und Verkäufern könnten Handelsplattformen wie ebay oder Amazon eine ganze Menge lernen, meint Security-Experte Jürgen Schmidt.

"Wir werden den in Niedersachsen bislang Linux-basierten Verfahrensbetrieb aufgeben." Dieser kurze Satz im Koalitionsvertrag von CDU und SPD hat es in sich: Das jahrelang in niedersächsischen Finanzämtern eingesetzte Suse Linux wird mit kostenpflichtigen Microsoft-Lizenzen ersetzt. c't-Redakteur Mirko Dölle hat nachgefragt und recherchiert, wie diese Entscheidung zustande kam und wie damit Geld gespart werden soll -- bekommen hat er nur spärliche Antworten.

Zum Schluss nimmt uns Michael Link mit zur Tour de France. Er hat sich dort die Zeitmessverfahren angeschaut und war fasziniert davon, wie einerseits hochkomplizierte und tonnenschwere Technik im Einsatz ist, andererseits auch ganz pragmatisch noch Wertungen per SMS übertragen werden.

Mit dabei: Jürgen Schmidt, Achim Barczok, Michael Link und Mirko Dölle

Die komplette Episode 23.4 zum Nachhören und Herunterladen:

Die c't 17/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.

Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink. (acb)

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