c't uplink 24.6: Linux mit UEFI / OLED-Defekte / Dropbox-Alternativen

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Die c't-uplink show: Dieses Mal mit eingebrannten Logos bei OLED-TVs, Alternativen zu Dropbox und wie man Linux am besten mit UEFI verheiratet.

Wer ein OLED-TV sein eigen nennt, möchte nichts anderes mehr im Wohnzimmer. Doch bei einigen gibt es eine böse Überraschung: Senderlogo oder Musik-Player sind nach längerer Nutzung in den Schirm eingebrannt und haben sich in Form von dunklen Schatten verewigt. Was die TV-Hersteller und man selbst gegen bleibende Schäden tun kann, erklärt unsere Display-Expertin Ulrike Kuhlmann.

Ebenso wertvolle Hilfe liefert Thorsten Leemhuis, und zwar für Linuxer. Er bringt uns auf den aktuellen Stand, was den ewigen K(r)ampf zwischen UEFI und Linux angeht. Allerdings ist die Installation bei weitem nicht mehr so kompliziert wie noch vor ein paar Jahren.

Ebenso einfach ist der Umstieg vom (Fast-)Monopolisten Dropnbox zu einem anderen Cloud-Speicher-Anbieter. Gründe dafür liefert Merlin Schumacher zuhauf und stellt auch noch weitere Alternativen mit besserem Datenschutz und mehr Kontrolle für den Nutzer vor. Warum also seine Daten nicht mal per Peer-to-Peer-Netzwerk auf dem aktuellen Stand halten oder gleich den eigenen Fileserver aufsetzen?

Mit dabei: Hannes Czerulla, Ulrike Kuhlmann, Thorsten Leemhuis, Merlin Schumacher

Die komplette Episode 24.6 zum Nachhören und Herunterladen:

Die c't 23/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.

Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink. (acb)

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