c't zockt (Episode 73): Schiaffi & Fagioli, Paint the Town Red, The Night that Speaks, Memory of a Broken Dimension

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In der 73. Ausgabe unserer Freeware- und Indie-Spieletipps vertrimmt man Banditen, steuert eine Drohne durch eine schemenhafte DOS-Welt und darf sich unterm Kopfhörer gruseln.

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Die etwas anderen Spieletipps – alle zwei Wochen stellt die Redaktion des Computermagazins c't originelle Indie-Spiele, neue Spielkonzepte und Freeware-Tipps vor. c't zockt gibt es ...

In der Hommage an die Spaghetti-Western der 70er Jahrel "Schiaffi & Fagioli" (Windows, OS X) inkarniert der Spieler als Bud Spencer und Terence Hil und kloppt sich mit Horden von Banditen.

"Paint the Town Red" (Windows) lässt sich in etwa als "Minecraft trifft Kill Bill" zusammenfassen. In der kostenlosen frühen Version des Spiels haut man nur so um sich und färbt das Spielfeld rot. Getroffene Gegner zerplatzen dabei in Zeitlupe zu roten Klötzchenfontainen.

Das in nur vier Tagen programmierte Horror-Spiel "The Night that Speaks" (Windows, OS X) sieht zwar aus wie ein Gameboy-Titel, punktet aber mit toller Audioausgabe, die den Spieler mit unheilvollen Synthie-Klängen umhüllt.

Die kaputte Grafik in "Memory of a Broken Dimension" (Windows, OS X, Linux) hat System. Der Spieler erwacht in einem alten DOS-Rechner und steuert eine Drohne durch die nur schemenhaft erkennbare Welt. Etwa eine halbe Stunde lang irrt man durch das Labyrinth, das aussieht wie ein Hacker-Film aus der Feder von David Lynch.

Wenn Sie über Spiele stolpern, die in diese Rubrik passen, oder Sie gar selbst eines programmiert haben, würden wir uns über eine Mail an ctzockt@ct.de freuen.

Die neuen Episoden der Spieletipps "c't zockt" finden Sie auch im c't-Blog:

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