c't zockt (Episode 98): A Morticians Tale, Wunderdoktor, The Tower at Tortenna, Ruiner

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Spannende Spieletipps aus der c't 25/17: Vom skurrilen Alltag als Leichenbestatter bis zum blutigen Cyber-Shooter

c't zockt – Freeware- und Indie-Spiele

Die etwas anderen Spieletipps – alle zwei Wochen stellt die Redaktion des Computermagazins c't originelle Indie-Spiele, neue Spielkonzepte und Freeware-Tipps vor. c't zockt gibt es ...

A Mortician's Tale (Windows, macOS, 15 Euro) ist eine Mischung aus Simulations und Point-and-Click-Adventure. In der Rolle der Leichenbestatterin Charlie, erlernt man nach der bestandenen Prüfung den Alltag des Jobs kennen. Das Spiel, das sich mit dem Tod und unserer Beerdigungskultur auseinandersetzt, mag bei dem einen oder anderen Spieler einen Kloß im Hals hinterlassen.

Im Geschicklichkeitsspiel Wunderdoktor (Windows, macOS, Linux, 10 Euro) reist man durch das Land, um merkwürdige Patienten von ihren skurrilen Krankheiten zu heilen. Das Spiel überzeugt mit witzigen und teils makaberen Dialogen und ist genau das Richtige für Fans ungewöhnlicher Spielethemen.

The Tower at Tortenna (Windows, macOS, kostenlos) ist eine Walking-Simulation für geduldige Entdecker. Der Spieler wird in eine postapokalyptische Welt über den Wolken entführt, die es zu erkunden gilt. Man sammelt Artefakte, um das Gehemnis des Turms zu lüften. Hier ist der Entdeckergeist der Spieler gefragt.

Im blutigen Twin-Stick-Shooter Ruiner (Windows, PS 4, Xbox One, 20 Euro) macht man sich als Psychopat in einer isometrischen Perspektive auf einen Rachefeldzug. Die Spieler nehmen es mit dem korrupten System auf, kämpfen sich durch Arenen und müssen sich gegen fiese Bosse behaupten. Das Ganze spielt im Jahre 2091 und ist geeignet für Spieler, die es gern etwas deftiger mögen.

Wenn Sie über Spiele stolpern, die in diese Rubrik passen, oder Sie gar selbst ein solches Spiel programmiert haben, freuen wir uns über eine Mail an ctzockt@ct.de.

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