c't zockt LIVE: 7 Days To Die für blutende Anfänger!

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Heute im Livestream ab 18 Uhr: So überlebt man als Neueinsteiger die ersten Tage im Zombie-Horde-Survival-Game 7 Days To Die.

Do., 12.09. ab 18 Uhr: c't zockt LIVE 7 Days To Die für blutige Anfänger.

Zombies, Naturgewalten, wilde Tiere, Hunger und Durst: Die Gefahren der Postapokalypse sind vielfältig und gemeinsam leichter durchzustehen. In unseren Gamer-Reihen haben wir doch tatsächlich noch einen gefunden, der sich bisher nicht in die Zombie-Apokalypse von 7 Days To Die gewagt hat. Jetzt gehen wir mit ihm die ersten Schritte ins Zombieland.

c't zockt: die Gamer von c't und heise online

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c't zockt sammelt die Gamer des c't Magazins und von heise online. Wir spielen Games quer Beet, gern Indie- und Early-Access-Spiele, haben ein Herz für Retro-Titel und wagen uns gelegentlich in die Virtual Reality. Wir streamen Live-LAN-Parties aus unserem Videostudio auf YouTube und vom heimischen Rechner aus immer montags und donnerstags auf Twitch. In unserem YouTube-Kanal gibts außerdem regelmäßig neue Let's Plays, Tutorials und Mitschnitte unserer Streams.

Kurz vor dem Release der nächsten großen Version Alpha 18 bereiten wir einen weiteren Überlebenden der Apokalypse auf das Schlimmste vor. Dabei gilt es den ersten Tag zu überleben (und natürlich alle weiteren), ein sicheres Zuhause zu finden, Essen und Wasser aufzutreiben und die eigenen Fähigkeiten zu verbessern.

Das Survival-Game "7 Days To Die" vereint verschiedene Elemente: Im Nahkampf mit Keule und Faust oder mit Distanzwaffen wie Bogen, Pistole und anderen Schusswaffen verteidigt man sich gegen unterschiedlich gefährliche Zombies sowie Bären, Wölfe, Schlangen und Hunde. Zum Tower-Defense-Game mutiert das Spiel, wenn es darum geht, die große Horde abzuwehren, die alle sieben Tage vor der Tür steht. Klassische Survival-Elemente wie Hunger, Durst, Hitze und Kälte erschweren das Überleben zusätzlich. Dabei hat das Spiel weit über 100 Orte, die ihre eigenen kleinen Abenteuer bereithalten und eine Erkundung wert sind.

Wer Spaß am Bauen hat, kann sich hier ebenfalls ausleben: Der Kreativität sind ähnlich wie in Minecraft keine Grenzen gesetzt. Das Open-World-Abenteuer setzt nur am Ende der Map den eigenen Schritten ein Ende. Alles ist zerstörbar und liefert dabei unterschiedliche Ressourcen zurück. Entsprechende Erfahrungswerte vorausgesetzt, lässt sich mit den vielen unterschiedlichen Ressourcen so einiges craften.

Die Crafting-Möglichkeiten in 7 Days To Die sind umfangreich. Je mehr Erfahrung und Ressourcen man besitzt, umso mehr kann man direkt, mit Werkbank oder Chemistry Station bauen.

Schon seit 2013 ist "7 Days To Die" als Early-Access-Titel in der Entwicklung. Die Spieleschmiede The FunPimps hat scheinbar keine Eile, es fertigzustellen. Die mindestens einmal jährlich veröffentlichten neuen Versionen bringen stets neue Herausforderungen und Funktion, werfen aber manchmal auch Althergebrachtes wieder um. Mittlerweile hat sich das Spiel eine beachtliche Fangemeinde erworben.

Weit über 100 Orte – sogenannte Points of Interest oder kurz POIs – warten darauf, erkundet zu werden. Und viele davon bringen Abenteuer im Dungeon-Style mit sich.

Das Zombie-Horde-Survival-Crafting-Game "7 Days To Die" gibt es für Linux, macOS und Windows bei Steam für rund 23 Euro. Der Kauf des Early-Access-Titels schließt alle künftigen Versionen bis zur Fertigstellung ein.

Im Livestream auf Youtube und Twitch zeigt das c't-zockt-Team heute ab 18 Uhr, wie man die ersten Tage in 7 Days To Die überlebt – oder wenigstens mit Anstand stirbt. Wer noch tiefer einsteigen will, findet reichlich Tipps und Tricks rund um das Spiel in unserer Tutorial-Reihe zu 7 Days To Die – die übrigens auch erklärt, wie man die Einstellungen für mehr Performance optimiert. (lmd)

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