nachgehakt: Desktop-Virtualisierung

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Um mehrere Betriebssysteme auf einem PC parallel laufen lassen zu können, benötigt man Desktop-Virtualisierer. Je nach Vorhaben gibt es unterschiedliche Lösungen – unter anderem auch kostenlos.

Das Prinzip hinter der Desktop-Virtualisierung ist einfach: Eine spezielle Softwarekomponente teilt Prozessorleistung, RAM & Co. eines PCs auf mehrere Betriebssysteme auf. Virtualisierung ist nicht nur praktisch für Admins und Entwickler, sondern ist auch im eigenen Büro sehr nützlich. Das häufigste Szenario: Der alte Scanner mit Windows-Vista-Treiber funktioniert nicht mehr mit dem neuen PC mit Windows 10. Abhilfe schaffen dann die Virtualisierer, die die alte Anwendungssoftware zum Laufen kriegen.

Im Video zeigt Jan Schüßler die Stärken und Schwächen unterschiedlicher Virtualisierungslösungen.

In der c't 02/2018 erfahren Sie mehr über Desktop-Virtualisierung.

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