nachgehakt: Streit um hohe Antennenkosten beim UKW-Radio

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Anfang April drohte bei etlichen öffentlich-rechtlichen und privaten UKW-Programmen ein Blackout. c't-Redakteur Michael Link erklärt die Hintergründe der gerade noch abgewendeten Sendepause.

Für viele Leute ist das UKW-Radio ein beliebtes Medium im Alltag. Doch Anfang April drohte die Musik in Rauschen überzugehen, weil sich über die hohen Antennenkosten gestritten wurde. Ende 2017 hat der vormalige Monopolist Media Broadcast die rund 1000 Sendeantennen an neue Eigentümer verkauft. Diese veranlassten Preiserhöhungen von 25 bis 60 Prozent – mit denen etliche Sendernetzbetreiber nicht einverstanden waren. c't-Redakteur Michael Link erklärt im Video alle Hintergründe und Argumente zum Konflikt.

Weitere Informationen über den Streit um die hohen Antennenkosten beim UKW-Radio erhalten Sie in der c't 9/2018. (mil)

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