Auf allen vieren

Intels Ivy-Bridge-Prozessoren und -Chipsätze für Notebooks

Test & Kaufberatung | Test

Eine neue Prozessor- und Chipsatzgeneration von Intel steht an. Die Prozessoren der Core-i-3000er-Serie mit Codenamen Ivy Bridge bringen vor allem mehr Rechen- und Grafikleistung, die Chipsätze integrieren USB 3.0. Auch kommt man leichter an vier Kerne, denn unter den Neulingen wird es eine besonders günstige und eine auch für kleinere Notebooks geeignete Quad-Core-Variante geben.

Bei der dritten Baureihe der Core-i-Prozessoren lässt Intel es ruhig angehen: Die Chipsätze der Serie 7 sind bereits seit Ostern bekannt [1], der Verkauf der ersten passenden Prozessoren – der Vierkern-Varianten – beginnt aber erst im April. Die i5- und i7-Doppelkerne und die davon abgeleiteten besonders stromsparenden ULV-Varianten (Ultra Low Voltage) für Subnotebooks und Ultrabooks folgen einige Wochen darauf, möglicherweise Anfang Juni zur in Taiwan stattfindenden Computermesse Computex. Die günstigeren i3-Doppelkerne kommen nochmals später.

Anfang Januar 2011 zur Einführung der aktuellen Sandy-Bridge-Plattform war Intel hektischer vorgegangen und hatte mit einem Schlag sein Produktportfolio für Notebooks ausgetauscht – vom sparsamen ULV-Doppelkern für Subnotebooks bis hin zum Power-Quad-Core für Desktop-Raplacement-Geräte, jeweils mit passendem Chipsatz garniert [2]. ...

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