Richtig aufdrehen

Was den IP-Verkehr beschleunigt und was nicht

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In Internetforen kochen immer wieder Ratschläge zur Windows-Beschleunigung beim Internetzugriff hoch. Dabei hat Microsoft seinem PC-Betriebssystem in puncto Flusssteuerung so viel Gutes mitgegeben, dass man es meist getrost sich selbst überlassen kann. Es gibt jedoch Spezialfälle, in denen manuelle Einstellungen tatsächlich helfen.

Wer den Vergleich zieht, stellt zunächst erfreut fest, dass Windows 7 die Kapazität von Breitbandverbindungen weit besser ausschöpft als der immer noch beliebte Vorgänger Windows XP. Wir haben genauer hingeschaut und gefunden, dass Windows 7 gelegentlich aber auch dicke Fehler unterlaufen und IP-Verbindungen dann doch weit langsamer sind als möglich. Dieser Beitrag durchleuchtet, wie das kommt, was man dagegen tun kann und welche IP-Einstellung überhaupt als IP-Beschleuniger taugt.

Dass Windows XP und viele ältere Betriebssysteme Breitbandverbindungen in Werkseinstellungen nicht ausschöpfen, ist fast schon vergessen: Windows 7 regelt alles selbst und das auch meistens gut. Das liegt weitgehend daran, dass Downloads von schnell angebundenen Windows-7-Stationen nicht durch zu kleine Sendepäckchen gedrosselt werden. Die Größe der Sendepäckchen bestimmt das RWIN (Receive Window), das ein Empfänger, etwa ein PC mit einer Browser-Sitzung, dem Sender mitteilt. Das kann beispielsweise ein Webserver sein. ...

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c't 10/2012, Seite 176 (ca. 3 redaktionelle Seiten)
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  1. Ernüchterung
  2. Next-Generation Tuning
  3. Handschaltung

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