Verfolgungsschutz

„Do Not Track!“ können Surfer bald den Werbenetzwerken zurufen

Trends & News | Trend

Wohin man sich als Webnutzer auch wendet – man wird beobachtet. Die Anzeigenlieferanten wollen genau wissen, wem sie welche Reklame zeigen und ob das zum Erfolg führt. Mit Do Not Track existiert nun eine technische Lösung, mit der Verbraucher sich gegen die Datensammlung verwahren können.

Beim User-Tracking auf Websites stehen sich seit Jahren Datenschützer und Unternehmen unversöhnlich gegenüber. Die einen wollen verhindern, dass der Surfer zum gläsernen Netzbürger wird, die anderen beharren auf ihrem ureigenen Interesse, zielgerichtet werben zu dürfen. Und das, so die Argumentation, funktioniert eben nur, wenn man die Vorlieben der Kunden mit technischen Methoden möglichst präzise erfassen kann.

Die Werbewirtschaft nutzt unterschiedliche Verfahren, um Besucher identifizieren zu können. Über die IP-Adresse klappt das überhaupt nicht, da die Statistiker nicht wissen können, wie viele Nutzer sich hinter einem Anschluss verbergen. ...

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