Zauberkästen

Sieben 3D-Drucker im Test

Test & Kaufberatung | Test

Der 3D-Scan ist im Kasten, jetzt soll sich das Objekt vor den eigenen Augen plastisch materialisieren, aber subito. Diesen Trick haben 3D-Drucker für den Hausgebrauch drauf – wir haben sie ausprobiert.

3D-Drucker bauen beliebige dreidimensionale Objekte aus Schichten auf, die nur den Bruchteil eines Millimeters stark sind. Solche Maschinen bekommt man für den Preis eines gehobenen Notebooks – und die Auswahl wächst: Regelmäßig liest man von weiteren günstigen 3D-Druckern, die besonders genau oder schnell arbeiten, noch billiger sind als alle anderen oder in noch mehr Farben parallel drucken sollen.

Allerdings sind etliche der Geräte, von denen Beschreibungen, Fotos und Videos kursieren, noch nicht oder zumindest nicht schnell zu bekommen – weil der Hersteller sich erst noch über eine Crowdfundig-Webseite mit Startkapital versorgen muss, weil die Metamorphose vom Prototypen zum Produkt nicht so geschmeidig läuft wie geplant oder weil es schon eine lange Liste mit Vorbestellungen gibt – mehrere Wochen bis Monate Wartezeit sind die Regel. Hinter den 3D-Druckern der untersten Preisklasse stecken meist Firmen, in denen nur eine Handvoll Leute arbeiten. Manche erwecken gar den Eindruck, nur aus einer Person zu bestehen, die sich ganz alleine um technische Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Support kümmert. ...

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