Raupentechnik

AMDs Notebook-Prozessor „Trinity“ mit überarbeiteten Bulldozer-Kernen und flotter DirectX-11-Grafik

Test & Kaufberatung | Test

Rund ein Jahr nach den ersten A-Serie-Prozessoren mit Llano-Innenleben schickt AMD die zweite Generation, Codename Trinity, ins Rennen: Die CPU-Kerne wurden vollständig erneuert, der überarbeitete GPU-Teil bekam einen Video-Encoder spendiert.

AMD steckt in einer Zwickmühle: Von den leistungsschwachen Prozessoren der C- und E-Serien, etwa dem E-450, kann das Unternehmen gar nicht so viele Einheiten liefern, wie die Notebook-Hersteller beziehungsweise die Kunden haben möchten – kein Wunder, steckt er doch in günstigen Notebooks sämtlicher Größen, vom Netbook bis zum 17-Zöller. Im Niedrigpreis-Segment lässt sich allerdings kaum Marge einfahren, geschweige denn Renommee.

AMD würde deshalb viel lieber seine A-Serie verkaufen, die mehr Leistung abliefert. Das Problem: Die CPU-Performance lag bislang auf dem Niveau schneller Core-2-Doppelkerne, während Intel mit den viel schnelleren Core-i-Modellen den Markt aufgeräumt hat: Seit kurzem ist die dritte Core-i-Generation Ivy Bridge erhältlich [1]. Für seine zweite A-Serie-Inkarnation – Codename Trinity – setzt AMD nun auf eine neue CPU-Architektur, garniert mit einer runderneuerten DirectX-11-GPU und einem Hardware-Video-Encoder. ...

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