Flinke Siebener

Mainboards mit Serie-7-Chipsätzen für Intel-Prozessoren

Test & Kaufberatung | Test

Zu den effizienten Ivy-Bridge-CPUs mit PCIe-3.0-Anschluss passen Mainboards mit den Chipsätzen Z77, H77 und B75. Sie punkten mit integrierten USB-3.0-Adaptern und bringen spezielle Firmware-Funktionen.

PC-Mainboards fristen ein Schattendasein – nicht bloß, weil sie artgerecht in dunklen Blechkisten hausen, sondern auch, weil viele ganz ähnlich aussehen und deshalb wenig Interesse wecken. Doch es lohnt sich, genauer hinzuschauen, wenn man sich nicht über fehlende Funktionen, mangelnde Erweiterungsmöglichkeiten oder unnötigen Krach ärgern will. Schon die Preisspanne von unter 40 bis über 400 Euro zeigt, dass es riesige Unterschiede zwischen einzelnen Mainboards mit LGA1155-Prozessorfassung gibt.

Zurzeit sind welche mit den Chipsätzen H61, B65, H67, Q65, Q67, Z68, B75, H77, Z75 und Z77 im Handel, später werden noch Q75 und Q77 erwartet. Eigentlich ist das Wort „Chipsatz“ falsch, weil alle nur noch aus einem einzigen Bauelement bestehen, dem Platform Controller Hub (PCH). Die ersten sechs gehören zur Serie 6 und sind schon seit mehr als einem Jahr auf dem Markt. Neu ist die Serie 7 alias Panther Point: Endlich hat es auch Intel geschafft, einen USB-3.0-Controller in den PCH zu integrieren [1]. Während es nur wenige Serie-6-Boards gibt, die bereits zu PCI Express 3.0 kompatibel sind, ist das bei Serie-7-Versionen der Normalfall. Außerdem ermöglicht die UEFI-Firmware vieler Serie-7-Boards neue Funktionen wie Rapid Start oder Smart Connect. ...

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