Durchstarter

Solid-State Disks mit SATA-II- und SATA-6G-Schnittstelle

Test & Kaufberatung | Test

Solid-State Disks sind rasend schnell und jeder will sie haben. Nun sind die flinken Massenspeicher endlich auch erschwinglich: Modelle mit 120 GByte Kapazität bieten genügend Platz für die Betriebssystempartition und die wichtigsten Programme und kosten weniger als 100 Euro.

Wer sein Betriebssystem bereits von Platte auf Solid-State Disk umgezogen hat, möchte die SSD nicht mehr missen – der Rechner startet so schnell wie nie zuvor, Programme öffnen sich blitzschnell. Bei den günstigsten Modellen kostet das Gigabyte Speicher momentan nur noch 75 Cent. SSDs mit brauchbarer Kapazität von 120 GByte bekommt man so mittlerweile für um 100 Euro. Für die Installation des Betriebssystems und der am häufigsten verwendeten Anwendungen reicht das oft aus. Größere Modelle mit 240 GByte kann man inzwischen für unter 200 Euro erstehen.

Die Preise diktieren die größeren Anbieter: Intel hat mit der SSD 330 eine Billig-Variante seiner erst jüngst veröffentlichten SSD 520 aufgelegt und SanDisk kontert mit der neuen Extreme. Das setzt kleinere Anbieter, sogenannte Third-Party-Hersteller, die Flash- und Controller-Chips aus verschiedenen Quellen beziehen müssen, mächtig unter Druck. Nicht jeder kann und mag den Preis mitgehen, was langfristig zu einer natürlichen Auslese führen dürfte. Noch schießen neue SSD-Anbieter aber wie Pilze aus dem Boden. Erstmals dabei in diesem Test sind dieses Mal die Firma Extrememory sowie der südkoreanische Anbieter Zalman, den man bislang nur als Hersteller von PC-Gehäusen und CPU-Kühlern kannte. Patriot verspricht mit der Pyro das Preisfeuer anzuheizen und OCZ liefert mit der Octane den passenden Brennstoff. ...

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