Kontrolle ist besser

Daten auf Online-Speichern schützen

Praxis & Tipps | Tipps & Tricks

Wer Daten im Internet speichert, setzt sie dem Risiko aus, dass ein Unbefugter sie in die Finger bekommt. Doch mit nur wenigen Handgriffen können Sie sicherstellen, dass er nichts damit anfangen kann.

Online-Speicher wie Dropbox, SkyDrive und Google Drive (siehe Übersicht ab S. 78) sind außerordentlich praktisch: Man braucht bloß einen Account und eine kleine Anwendung, die den Inhalt eines lokalen Ordners vollautomatisch mit dem Online-Speicher synchronisiert. Und von dort wiederum landen die Daten auch auf jedem anderen Rechner, auf dem die Client-Software mit den gleichen Anmeldedaten läuft. Das Ganze passiert im Hintergrund, ohne dass man irgendetwas weiter dazu beitragen müsste. Und diese Bequemlichkeit verlockt schnell dazu, auf diesem Wege dafür zu sorgen, dass man auf seine wichtigen Daten von überall aus zugreifen kann und sie vielleicht sogar direkt in der Cloud bearbeitet.

Doch nicht jedem ist wohl bei dem Gedanken daran, denn immerhin vertraut man damit seine Daten einem Fremden an, eben dem Anbieter des Online-Dienstes. Im Idealfall geht der selbstverständlich vertrauenswürdig mit den Daten um, doch zuverlässig sicherstellen lässt sich das leider nicht. Es ist halt nie auszuschließen, dass eines Tages irgendein unzufriedener Mitarbeiter oder ein Einbrecher mal eben Kopien der Kundendaten zieht oder dass ein Vorstandswechsel mit einer radikalen Änderung des Geschäftsmodells einhergeht – alles schon passiert. ...

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