Praktisch, schnell und leise

USB-3.0-Speichersticks bis 256 GByte

Test & Kaufberatung | Test

USB 3.0 sprengt bei Speichersticks die Tempofesseln: Bei den schnellsten Modellen flutschen die Daten jetzt mit fast 400 Megabyte pro Sekunde zum Rechner und Programme starten so schnell wie von einer SSD. Ab 6 Euro sind Sie dabei.

Einstöpseln, Daten übertragen, Abziehen, fertig – einfacher lässt sich kein anderes Speichermedium nutzen. Dennoch sind viele Besitzer unzufrieden: zu dick, zu klein, zu groß oder schlicht zu lahm – irgendwas stört immer beim vermeintlich besten Stück. Doch Rettung ist in Sicht: Ertrug man das Befüllen derart großer Sticks bis vor Kurzem noch ausschließlich mit einer Familienpackung Baldrian, sorgt die aktuelle USB-3.0-Technik nun endlich für eine Leistungsexplosion und bis zu zehnmal höhere Transferraten. Einen ausreichend schnell angebundenen USB-3.0-Hostadapter und ein modernes Betriebssystem vorausgesetzt, lesen die schnellsten Sticks nun mit fast 400 MByte/s und übertrumpfen damit sogar die ein oder andere per Thunderbolt angebundene Solid-State Disks [1].

Die günstigsten USB-3.0-Sticks kosten nur 6 Euro, speichern allerdings nur wenige Gigabyte. Doch auch 64-GByte-Modelle, die genügend Platz für ein paar HD-Filme, massenhaft Musik oder die Installation des Betriebssystems bieten, sind mittlerweile erschwinglich. Sie kosten weniger als 100 Euro. Und besonders Speicherhungrige, die auch vor Preisen jenseits von 500 Euro nicht zurückschrecken, bekommen USB-3.0-Sticks auch mit bis zu einem Viertel-Terabyte Kapazität. Die Geschwindigkeit beim Schreiben variiert aber nach wie vor stark – während die schnellsten nun immerhin 150 MByte/s übertragen, schaffen manche noch nicht einmal volles USB-2.0-Tempo, also 35 MByte/s. ...

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