Fallensteller

Honeypots zur Analyse von Angriffen auf mobile Endgräte

Wissen | Hintergrund

Wer wissen möchte, was in seinem Netz so passiert, stellt Bösewichten eine Falle. Dazu betreibt die Deutsche Telekom in ihrem Mobilfunknetz Honeypots mit scheinbar angreifbaren Smartphones.

Berichte über Smartphone-Apps mit versteckten, bösartigen Zusatzfunktionen sind schon fast an der Tagesordnung. Kein Wunder, sind doch Smartphones ein durchaus attraktives Ziel für Angreifer. Sie beherbergen interessante Daten wie Adressbücher, SMSe, E-Mails, Fotos bis hin zu Firmen- und Zugangsdaten zu anderen Diensten. Und wenn wir demnächst anfangen, Geldgeschäfte mit dem Handy abzuwickeln oder damit sogar direkt zu bezahlen, wird das für Betrüger noch viel reizvoller.

Weniger Beachtung findet ein anderes Angriffsszenario: Die Smartphones haben eine quasi permanente Verbindung zum Internet und sind über diese prinzipiell auch erreichbar. Klassische Würmer wie man sie aus der Windows-Welt kennt, könnten somit auch Smartphones befallen und unter Umständen sogar von einem Opfer zum nächsten springen. ...

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c't 15/2012, Seite 134 (ca. 4 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. Aufklärung im mobilen Zeitalter
  2. Open Source als Basis
  3. Auf den Leim gegangen
  4. Die Fallenjagd
  5. Und rein ins mobile Netz …
  6. Beobachten, auswerten, informieren, schützen
  7. Virtuelle Beute

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