Fernsehkonservator

Ubuntu 12.04 LTS als digitaler HDTV-Videorecorder

Praxis & Tipps | Praxis

Durch den langen Supportzeitraum von fünf Jahren eignet sich Ubuntu 12.04 LTS gut als Basis für einen selbstgebauten digitalen HD-Videorecorder mit VDR. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie bei der Einrichtung achten müssen.

Ein digitaler Videorecorder verspricht Fernsehvergnügen pur: Nie wieder abhetzen, um nicht den Anfang eines Spielfilms zu verpassen, lästige Werbeunterbrechungen schrumpfen im Schnellvorlauf auf wenige Sekunden zusammen und die Serien landen fein säuberlich geschnitten im Archiv. All dies lässt sich mit VDR unter Ubuntu 12.04 LTS mit ein wenig Konfigurationsarbeit umsetzen.

Das Konzept von VDR unterscheidet sich deutlich von Mediacenter-Software wie Windows Media Center, MythTV oder XBMC. VDR ist dafür gedacht, den gesamten Rechner in einen digitalen Receiver inklusive Videorecorder zu verwandeln, der sein Bild auf einem Fernseher anzeigt und mit einer Fernbedienung gesteuert wird. Wer möchte, kann den Videorecorder zudem noch als lokalen Fileserver nutzen oder darüber gelegentlich im Internet surfen, darf dann aber VDR-Funktionen wie das automatische Abschalten des Rechners bei Inaktivität nicht verwenden. Das zentrale Design von VDR ist aber, den Rechner als Settop-Box zum Fernsehen und zum Aufzeichnen von Sendungen zu verwenden. ...

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