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Einfach zeichnen

Paper simuliert Skizzenbücher auf dem iPad und lässt dabei fast alle Vorteile digitaler Grafik links liegen. Das Konzept geht auf.

Video: Paper

Eigentlich fehlt Paper alles, was eine zeitgemäße Zeichen-App braucht: Zoom, Transparenzen, Ebenen und hochauflösender Export. Der Anwender muss mit neun vorgegebenen Farben auskommen; nicht mal die Strichstärke lässt sich ändern. ...

Pixeltinte

Sketchbook Ink beschränkt sich auf sieben tintengetränkte Pinsel, deren Striche auch bei vergrößerter Ansicht knackscharf bleiben.

Mittlerweile quillt Autodesks Skizzen-App Sketchbook Pro vor Optionen fast über. Sketchbook Ink gibt sich hingegen bescheiden: Der Funktionsumfang beschränkt sich auf sieben Pinsel und zwei Radierstifte, einen Farbstreifen, einen schwebenden Farbwähler und einen Regler zur Anpassung der Strichstärke. Die Pinsel zeichnen deckend, Farbmischungen per Überlagerung sind nicht möglich. Im Unterschied zu Sketchbook Pro arbeitet die Ink-Variante intern mit Vektoren: Man kann ins Bild hineinzoomen, ohne dass das Motiv zu Pixelbrei wird. Das macht erst einmal einen guten Eindruck, doch der wird schnell getrübt. ...

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