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Test & Kaufberatung | Kurztest

Magix Foto & Grafik Designer 2013 trennt nicht mehr zwischen Bildbearbeitung und Vektorgrafik.

Als der Foto & Grafik Designer noch aus einer Bildbearbeitung und einem Vektorzeichenprogramm bestand, litt er unter mangelnder Integration und versuchte das durch einen vorgeschalteten Aufgabendialog zu kaschieren. In Version 2013 ist nach der separaten Bildbearbeitung endlich auch der Aufgabendialog verschwunden. Auch Pixelgrafiken bearbeitet man jetzt nur noch im Vektorzeichner, der schon länger eine Hand voll Werkzeuge dafür bietet: Sie korrigieren Kontrast, Helligkeit und Farbton, beschneiden Bilder oder optimieren sie auf einen Klick. Ein neues Werkzeug wählt Bereiche nach Farbe, ähnlich wie die Zauberstäbe vieler Bildbearbeitungen. Man klickt auf ein Referenzpixel, wählt die Toleranz und wie weich man den Rand ausblenden will. Wer die Auswahl vergrößern will, klickt zusätzliche Referenzpunkte hinzu. Der gewählte Bereich lässt sich entweder löschen, um Motive freizustellen, oder manipulieren, um etwa Blüten auf Fotos neu zu tönen. Die Bedienung ist wenig intuitiv, aber das Ergebnis stellt zufrieden. ...

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