Googles Plus

Wie man eine Google+-Seite für Unternehmen einrichtet

Praxis & Tipps | Tipps & Tricks

Noch ein soziales Netzwerk? Warum sollte man das auch noch bedienen? Das werden sich viele beim Start von Google+ vor rund einem Jahr gefragt haben. Manche fragen es sich noch immer, andere haben längst die Vorteile erkannt.

Google+ ist eben nicht „noch ein soziales Netzwerk“, sondern der Missing Link, der alle bereits bekannten Google-Dienste wie Gmail, YouTube und selbst die Suchmaschine auf effektive Weise miteinander vernetzt. Die Vergabe von +1, im Google-Jargon „Plussen“ genannt und als Äquivalent zum „Like“ auf Facebook zu sehen, ist die Währung im Google-Universum. Je öfter etwas geplusst wird, umso höher wird es von Google bewertet.

Profile und Seiten in Google+ können also dafür genutzt werden, das eigene Ranking in der Google-Suchmaschine zu verbessern. Wer auf Google sucht und gleichzeitig eingeloggt ist, dem werden sogar die Ergebnisse mit Bezug zu den eigenen Kontakten (in Google+ Kreise genannt) bevorzugt angezeigt. Eine Seite auf Google+ zu haben lohnt sich aber nicht nur aus Gründen der Suchmaschinenoptimierung. Google+ bietet auch einige Funktionen, die es so anderswo nicht gibt.

Auf Google+ starten

Im Unterschied zu Facebook ist es auf Google+ zwingend nötig, zunächst ein persönliches Profil für den Menschen anzulegen, bevor man eine Seite für sein Unternehmen, seine Band oder was auch immer erstellen kann. Wie schon auf Facebook gilt auch auf Google+: Profil = Mensch, Seite = geschäftlich.

Wer bereits irgendeinen Dienst von Google nutzt und damit schon ein Google-Konto besitzt, kann sich mit dessen Zugangsdaten bei Google einloggen und es mit Google+ verknüpfen lassen. Unter https://plus.google.com können Sie aber auch ein neues Profil anlegen.

Ihr Profil enthält in jedem Fall Ihren Beiträge-Tab. Alle weiteren (Fotos, Videos, +1) können Sie freischalten oder auch nicht. Ähnlich wie auf Facebook hat Ihr Profil zum einen ein Profilbild, zum anderen ein Hintergrundfoto im Panoramaformat, mit dem Sie Ihr Profil individualisieren. Ihr Profil lässt sich über „Profil bearbeiten/Profil in der Suche“ für die Suche in Google+ und Suchmaschine freigeben. Unter [1] zeigt Google an, wie es Ihr Profil in den Suchergebnissen darstellt.

Die Sache mit den Kreisen

Anderen Nutzern folgen Sie auf Google+, indem Sie sie einem oder mehreren Kreisen zuordnen, im Google+-Jargon „einkreisen“ genannt. Dieses Folgen ist einseitig, wie man es auch von Twitter kennt. Der „Eingekreiste“ wird über Ihr Folgen informiert, erfährt jedoch nicht, welchem Kreis Sie ihn zugeordnet haben. Google+ bietet beim Start einige vorgefertigte Kreise an, Sie können aber auch eigene anlegen und vorgegebene löschen.

Mit Kreisen definieren Sie später die Zielgruppen für Ihre Beiträge, die Privatsphäre einzelner Bereiche in Ihrem Profil und vor allem individuelle Feeds. Diese Feeds lassen sich auf der Seite „Übersicht“ – vergleichbar der Startseite auf Facebook – einzeln aufrufen.

Die Kreise von Google+ sind nur bedingt zum Definieren der Privatsphäre von Beiträgen geeignet. Denn selbst wenn Sie ein Posting nur an einen bestimmten Kreis richten, können alle Personen in diesem Kreis den Beitrag darüber hinaus weiterverbreiten. Die Angabe eines Kreises ist also nicht als Eingrenzung der Verbreitung zu verstehen, sondern als Zielgruppenauswahl: Wen könnte das interessieren? Sie können zwar das weitere Teilen sperren und auch das Kommentieren pro Beitrag deaktivieren, aber damit ersticken Sie jedes Gespräch im Keim. Und das ist ja nicht Sinn der Sache. Verstehen Sie Google+ lieber als das, was es ist: eine Plattform zur Pflege Ihrer Online-Reputation. Womit wir zum Thema Seiten kommen.

Eine Seite anlegen

Unter https://plus.google.com/pages/create legen Sie zusätzlich zu Ihrem persönlichen Profil eine Seite für den geschäftlichen Gebrauch an. Sollten Sie bereits Google Places nutzen, können Sie Ihren Ort mit der Google+-Seite verknüpfen. Dies ist für all die Seiten von Vorteil, die sich auf einen Ort mit Kunden- oder Publikumsverkehr beziehen, also zum Beispiel Ladengeschäfte, Restaurants oder Museen.

Ist die Seite mit einem Google Place verknüpft, können Google+-Nutzer bei ihrem Besuch angeben, dass sie sich an diesem Ort befinden, und empfehlen damit diesen Ort an ihre Kontakte weiter. Über die Google+-Funktion „Local“ netzwerken Sie damit auch ortsbasiert. Die kommende App Google Now kann Ihnen interessante Orte oder Ihre Kontakte in der Nähe anzeigen.

Um zwischen der Identität als Seite und als Profil hin- und herzuwechseln, verwenden Sie entweder den Button „Seiten“ im Menü links oder den Pfeil neben Ihrem Profilfoto oben rechts. Eine Google+-Seite sieht einem persönlichen Profil sehr ähnlich, hat jedoch keinen +1-Tab und statt des „Über mich“-Tabs einen Info-Tab, in den Sie ein paar Dinge unbedingt eintragen sollten: Unter „Motto“ geben Sie eine Kurzbeschreibung an, die Sie dann unter „Intro“ näher ausführen. Der Text im Info-Tab lässt sich über einen Editor außerdem auch formatieren und mit Links versehen.

Eine Seite auf Google+ unterliegt wie auch eine Facebook-Seite oder eine gewöhnliche Website der Impressumspflicht. Der Impressumstext lässt sich in den Info-Tab setzen, wie es beispielsweise auf der Google+-Seite von heise online umgesetzt wurde. Oder Sie verweisen unter „Links“ auf das Impressum der eigenen Website, wie ich es auf meiner Seite gemacht habe.

Verknüpfen

Wenn Sie Ihre Website in den Info-Tab Ihrer Google+-Seite eintragen, wird Ihnen ein Button namens „Website verknüpfen“ angezeigt. Über diesen Button erhalten Sie einen Codeschnipsel, den Sie auf Ihrer Website einfügen, um damit die Verbindung zwischen Google+ und Ihrem Webauftritt verifizieren zu lassen. Sie können zusätzlich von Ihrer Website aus mit einem der unter [2] zur Verfügung gestellten Badges oder dem Icon auf Ihre Google+-Seite verweisen. Außerdem können Sie von Ihrem persönlichen Profil aus auf die Seite verweisen, indem Sie sie dort unter „Macht mit bei“ oder gegebenenfalls im Intro verlinken.

Tragen Sie die E-Mail-Adresse ein, unter der Sie die Besucher Ihrer Seite erreichen, und verifizieren Sie sie über die Bestätigungsmail von Google. Verifizierte Adressen markiert Google mit einem Häkchen dahinter. Wenn gewünscht, geben Sie auch eine Telefonnummer sowie Links zu Ihren sonstigen Webpräsenzen an.

Google+ selbst stellt bislang keine Feedlinks zur Verfügung. Abhilfe schafft der Dienst von Francesc Rosàs [3], falls Sie Ihren Feed anderswo einbinden möchten. Der Feedlink lässt sich auch einsetzen, um Ihre Updates per Reader oder Mail abonnierbar zu machen (ich nutze dafür Feedburner, siehe c’t-Link) oder um sie direkt zu bookmarken oder zu twittern. Alternativ lässt sich der Dienst ifttt einspannen, um Ihre auf Google+ veröffentlichten Beiträge auch auf anderen Plattformen zu posten. Mit dem Crossposting sollten Sie allerdings sparsam umgehen, da viele Follower es nicht mögen, überall zur selben Zeit dasselbe zu lesen.

Leider gibt es bislang keine Möglichkeit von Google+ selbst, kurze sprechende URLs zu nutzen. Die Standard-URLs der Google+-Präsenzen sind lang und unschön, also nicht geeignet, um sie beispielsweise in die Mailsignatur oder in den Briefkopf einzubauen. Abhilfe gibt es von verschiedenen Diensten wie http://gplus.to.

Schick und bekannt

Nachdem Sie nun den Info-Tab ausgefüllt und die nötigen Verknüpfungen durchgeführt haben, sollten Sie ein Profilbild hochladen, das Ihre Seite wiedererkennbar macht, und ein Hintergrundbild, das Ihre Seite individuell verschönert. Das Profilbild wird künftig bei jedem Ihrer Beiträge und Kommentare angezeigt und sollte sich daher eindeutig zuordnen lassen. Infrage kommt also zum Beispiel das Firmenlogo. Bislang gibt es auf Google+ keine Möglichkeit, weitere individuelle Elemente einzufügen, etwa iframe-Tabs wie auf Facebook-Seiten.

Im Unterschied zu Facebook-Seiten können Google+-Seiten nicht nur anderen Seiten, sondern auch persönlichen Profilen folgen. Das geht aber nur, wenn die betreffende Person Ihre Seite zuerst eingekreist hat. Bevor Sie mit dem Netzwerken mit Personen beginnen, müssen Sie Ihre Seite also zuerst einmal bekannt machen.

Das sollten Sie sowohl über Ihre sonstigen Kanäle als auch über Ihr bereits vorhandenes und hoffentlich schon gut vernetztes persönliches Profil tun. Dafür stellt Google+ eigens den Teilen-Button unter dem Profilbild für Sie bereit. Sobald Ihrer Seite dann persönliche Profile folgen, werden Sie darüber benachrichtigt. Diese Profile lassen sich wiederum zu Ihren Kreisen hinzufügen (Personen, über deren Folgen Sie benachrichtigt werden, bei denen „Zu Kreisen hinzufügen“ aber nicht erscheint, haben Sie lediglich unter „Nur folgen“ eingekreist). Auf diese Weise kann man eigene Kreise für Kunden, Fans oder bestimmte Zielgruppen anlegen und später einzelne Postings gezielt nur an bestimmte Kreise richten.

Inhalte sind alles

Jetzt gilt es, das Interesse der Besucher Ihrer Seite auf sich zu ziehen, indem Sie für die Folger relevante und weitersagenswerte Inhalte veröffentlichen. Je mehr +1 Ihre Seite und Ihre Beiträge erhalten, umso besser. Umschließende Zeichen formatieren den Text: _kursiv_, *fett* und -durchgestrichen-. Diese Formatierungen lassen sich auch kombinieren. Anführende Leerzeichen rücken Text ein.

Da Google+ Fotos und Videos besonders prominent darstellt, bietet es sich an, Beiträge verstärkt damit zu gestalten. Videos lassen sich direkt im Eingabefeld via Webcam aufnehmen oder aus YouTube oder anderen Quellen verlinken. Fotos können Sie einzeln oder in Alben hochladen. Außerdem kann man auch Links anhängen. Es ist jedoch immer nur eine Art Anhang pro Beitrag möglich.

Bei der Veröffentlichung eines Beitrags müssen Sie angeben, für wen er sichtbar sein soll. Dabei können Sie Beiträge für einzelne Personen oder Seiten, für bestimmte oder einzelne Kreise oder „Öffentlich“ freigeben. Sowohl Beiträge als auch Kommentare lassen sich jederzeit vom Autor nachbearbeiten. Die früheren Versionen sind dann nicht mehr sichtbar, es wird nur „Bearbeitet“ als Hinweis angezeigt.

Ansprechen und weiterverbreiten

Da Sie in Google+ nicht wie bei Facebook ins Profil oder auf die Seite von jemand anderem posten können, müssen Sie andere via +Name ansprechen. Dabei wird der Angesprochene im Text verlinkt und darüber auch benachrichtigt. Dasselbe passiert, wenn Sie einen Beitrag nur für eine bestimmte Person oder Seite sichtbar machen. Stellen Sie einen Beitrag jedoch für einen oder mehrere Kreise ein, erfolgt keine Benachrichtigung, es sei denn, Sie stellen das explizit so ein – siehe Abbildung oben. Mit dieser Funktion sollte man jedoch sparsam umgehen, da andere so etwas schnell als Spam ansehen könnten.

In Kommentaren können Sie nur einzelne Personen oder Seiten mit +Name verlinken, keine Kreise. Derjenige wird dann auch darüber benachrichtigt und kann sich fortan an dem betreffenden Gespräch beteiligen. Das gilt auch für Beiträge, die zunächst nicht für ihn sichtbar waren. Das Verlinken einer Person im Kommentar – egal durch wen – holt denjenigen unwiderruflich in die Sichtbarkeit mit hinein. Auch wenn die Verlinkung oder der ganze Kommentar wieder gelöscht wird, bleibt die Erweiterung der Sichtbarkeit bestehen.

Über den Teilen-Button mit dem geschwungenen Pfeil verbreiten Sie Beiträge von anderen über Ihre eigene Seite weiter. Dabei kann sich bei eingeschränkt sichtbaren Postings die Sichtbarkeit erweitern. „Öffentlich“ lassen sich solche Beiträge allerdings nur weiterverbreiten, wenn sie vorher bereits öffentlich waren.

Auf welchem Weg ein Beitrag weitergesagt wurde, lässt sich anhand der Funktion „Verbreitung anzeigen“ im Kontextmenü eines geteilten Beitrags nachvollziehen. Wie oft und von wem ein Beitrag weiterverbreitet wurde, sehen Sie an der Zahl hinter dem geschwungenen Pfeil rechts unter dem betreffenden Beitrag.

Um anderen schließlich das Weiterverbreiten der Inhalte Ihrer Website oder Ihres Blogs nach Google+ zu erleichtern, können Sie den +1-Button auch außerhalb von Google+ verwenden. Dabei bietet Google+ die Varianten „+1“ zum Weiterempfehlen und „Share“ zum Weiterverbreiten ohne Empfehlung an. Hier gelten jedoch dieselben datenschutzrechtlichen Bedenken wie bei der Verwendung des Like-Buttons von Facebook: Die Buttons übertragen ungefragt Nutzerdaten an Google. Die Zwei-Klick-Lösung von heise (siehe c’t-Link) stellt einen Kompromiss dar: Sie übermittelt Daten nur nach Zustimmung des Benutzers an Google. Es gibt auch ein Wordpress-Plug-in dazu.

Google+Spezialitäten

Eine der interessantesten Funktionen auf Google+ sind Hangouts. Dabei handelt es sich um kostenlose Videokonferenzen für bis zu zehn Teilnehmer, bei denen auch Bildschirmübertragungen, gemeinsames Bearbeiten von Dokumenten, das gemeinsame Betrachten von YouTube-Videos, paralleles Chatten und mehr möglich sind. Sie können Ihren Hangout öffentlich oder nur für bestimmte Personen oder Kreise zugänglich machen. Um Hangouts zu nutzen, benötigen Sie eine Webcam und ein Mikrofon. Außerdem müssen Sie vor der ersten Benutzung ein Browser-Plug-in installieren.

Für Hangouts gibt es von Google selbst und von Drittanbietern eine stetig wachsende Anzahl von Apps, die man einbinden kann. Leider ist es in Deutschland aus rechtlichen Gründen bislang nicht möglich, „Hangout on air“ zu nutzen. Diese Funktion erlaubt es, einen Hangout live in Google+ zu streamen und ihn so mehr als den maximal zehn beteiligten Personen zugänglich zu machen. Wer Screencasts machen kann, hat jedoch die Möglichkeit, seinen Hangout mitzuschneiden und nachträglich auf Google+ zu posten.

Seit Ende Juni 2012 bietet Google+ mit Events eine eigene Veranstaltungsfunktion an. Diese kann sowohl von Profilen als auch von Seiten zum Erstellen von und zum Teilnehmen an Veranstaltungen genutzt werden. Dabei wird pro Veranstaltung eine eigene Seite erstellt, über die die Teilnehmer miteinander interagieren.

Alles im Blick

Sowohl im Profil als auch in der Seite haben Sie die Möglichkeit, den Gesamt-Feed der Beiträge all Ihrer Vernetzungen nach Kreisen zu filtern. Bestimmte Themen behalten Sie mithilfe von gespeicherten Suchanfragen im Blick. Dazu geben Sie einfach den zu überwachenden Begriff oben ins Suchfeld ein und klicken dann auf den roten Button „Suche speichern“. Von nun an lassen sich die gespeicherten Suchanfragen jederzeit über den Button „Entdecken“ im Menü links erreichen. So behalten Sie zum Beispiel die Erwähnung Ihres Namens (auch wenn er nicht verlinkt, also ohne + eingegeben wird) oder die Verwendung bestimmter Hashtags im Blick.

Eine Google+-Seite kann bis zu 50 Administratoren, aber immer nur einen Eigentümer haben. Um Ihrer Seite einen Administrator hinzuzufügen oder den Eigentümer zu wechseln, klicken Sie im Menü links auf „Seiten“ oder gehen direkt zum Seiten-Manager [4]. Beim Überfahren des Kastens der betreffenden Seite erscheint unten rechts der Link „Admins“. Für die Besucher einer Seite ist nur ersichtlich, wer der Eigentümer oder Administrator ist, wenn diese Personen die Verknüpfung zu Ihrem Profil eintragen.

Sollten Sie als Eigentümer einer Seite Ihr Google+-Konto löschen, bleibt die Seite bestehen, kann aber nicht mehr verwaltet werden. Eine Seite löschen (unter Einstellungen) oder den Seiteneigentümer ändern kann nur der Eigentümer selbst. Möchten Sie also, dass eine Seite weiterverwaltet werden kann, ernennen Sie zuerst einen anderen Administrator und machen ihn zum Eigentümer, bevor Sie Ihr Google+-Konto löschen. Dasselbe Prozedere gilt, wenn Sie eine Seite für jemand anderen anlegen. Administrator werden kann nur, wer ein Google+-Profil hat.

In den Einstellungen Ihrer Seite definieren Sie außerdem, ob Sie nur in Google+ oder auch via E-Mail über Interaktionen im Zusammenhang mit Ihrer Seite benachrichtigt werden wollen, wer Ihnen überhaupt Benachrichtigungen zukommen lassen und Ihre öffentlichen Beiträge kommentieren darf. Hier passen Sie an, welche Ihrer Kreise unter „Meine Kreise“ zusammengefasst werden sollen und welche weiteren Einstellungen Sie für Fotos treffen möchten.

Es gibt für Android, das iPad und das iPhone eine Google+-App, die sehr bildlastig layoutet ist. Leider ist es bisher nicht möglich, aus der App heraus Seiten zu verwalten. Dafür kann man zumindest als Person mobil Hangouts nutzen und über den Messenger chatten. (jo)

Literatur
  1. [1] Datenschutzeinstellungen: https://www.google.com/settings/privacy
  2. [2] Google+-Badge für die Homepage: https://developers.google.com/+/plugins/badge/
  3. [3] RSS-Feed der Google+-Beiträge: http://plusfeed.frosas.net/
  4. [4] Seiten-Manager: https://plus.google.com/pages/manage

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weiterführende Links

Infos zum Artikel

Kapitel
  1. Auf Google+ starten
  2. Die Sache mit den Kreisen
  3. Eine Seite anlegen
  4. Verknüpfen
  5. Schick und bekannt
  6. Inhalte sind alles
  7. Ansprechen und weiterverbreiten
  8. Google+Spezialitäten
  9. Alles im Blick
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