Mit Leichtigkeit

Videoschnittprogramme für Einsteiger

Test & Kaufberatung | Test

Einfach, übersichtlich, logisch: Videobearbeitungssoftware soll auch für Schnittneulinge problemlos zu handhaben sein – das versprechen die Hersteller der drei Testkandidaten. Um dem Einsteiger die Videobearbeitung schmackhaft zu machen, haben sie weiter an Bedienkonzepten und Oberflächen gefeilt. Und wer es ganz schnell und einfach haben will, greift auf die Vollautomatik zurück.

Eigentlich müsste Videoschnitt inzwischen eine kinderleicht zu lösende Aufgabe sein – so oft, wie die Anbieter von Schnittsoftware mit neuen, noch anwenderfreundlichen Programmen auf Kundenfang gegangen sind. Doch bei aller Leichtigkeit: Bevor man ein Programm sinnvoll nutzen kann, muss man begriffen haben, wie es funktioniert. Begriffen haben das inzwischen auch die Softwarehersteller. Sie gehen deshalb mit ganz unterschiedlichen Konzepten auf neue Kundschaft zu.

Die Programmierer von Magix reduzierten den Funktionsumfang von Video easy auf das Nötigste, um die nach klassischem Muster aufgebaute Bedienoberfläche schlank zu halten. So ist nicht mal mehr eine Timeline vorhanden. Movie Plus X6 von Serif kommt mit einer satten Ausstattung und arbeitet klassisch mit Timeline und Storyboard, was eine schon recht komplexe Oberfläche bedingt. Dafür spendierte Serif dem Programm eine Filmautomatik, die das Projekt selbsttätig zusammenbastelt. Damit kann auch das Einfachprogramm Video easy punkten – nicht dagegen LoiLoScope 2.5. Hier setzen die Entwickler auf einen spielerischen Ansatz. Die Japaner distanzieren sich bewusst vom klassischen Konzept des Videoschnitts; ihr Schnittwerkzeug mutet hier und da wie ein Videospiel an. ...

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