Frisch verfugt

Das fertige Windows 8 in der Praxis

Praxis & Tipps | Praxis

Dank diverser Vorabversionen war schon lange klar, wohin mit Windows 8 die Reise geht. Mit der finalen Fassung sind nun abschließende Aussagen möglich, was das neue Betriebssystem im Alltag bringt, wo es kneift und wie man es bequem ausprobieren kann.

Zwar ist Windows 8 schon seit Ende Juli fertig, doch erst am 15. August machte Microsoft den finalen Code einer größeren Öffentlichkeit zugänglich. Seitdem haben unter anderem MSDN- und Technet-Abonnenten Zugriff darauf. Eine voll funktionstüchtige Testversion steht kostenlos zum Download bereit. Da passende Geräte mit Touch-Fähigkeit bislang kaum verbreitet sind, liegt das Hauptaugenmerk dieses Artikels auf dem Einsatz auf klassischen Desktop-PCs und Notebooks.

Erhältlich ist das neue Windows hierzulande bislang in drei Versionen: „Windows 8“ (von den Windows-Entwicklern intern als „core“ bezeichnet), „Windows 8 Pro“ und „Windows 8 Enterprise“. Die Unterschiede können Sie der Tabelle auf Seite 97 entnehmen. Alle gibt es als 32- und 64-Bit-Varianten und allesamt als N-Version („Not with Media Player“). Letztere kann man allerdings durch das Einspielen des kostenlosen „Media Feature Pack“ zu einer Version ohne N aufrüsten – interessant vor allem für MSDN- und Technet-Abonnenten, die so die Anzahl der Lizenzschlüssel pro Version verdoppeln können. ...

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