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Systemmonitor für den Linux-Desktop

Praxis & Tipps | Praxis

Conky präsentiert Systeminformationen auf dem Linux-Desktop. Dabei lassen sich viele Details konfigurieren, wofür allerdings etwas Handarbeit nötig ist. Wem das zu mühselig ist, der kommt mit fertigen Konfigurationen schnell zum Ziel.

Ob der Arbeitsspeicher zur Neige geht, die Festplatte vollläuft oder der Prozessor zu überhitzen droht, verrät der Systemmonitor Conky, der je nach Bedarf als schlichte Informationsleiste oder opulent gestaltetes Zierwerk auf dem Desktop liegt. Conky kann neben den Lebenszeichen der Hardware auch die Statusinformationen einiger Musik-Player ausgeben, über neu eingetroffene Mails informieren, die Überschriften eines RSS-Feeds auflisten oder das Wetter vorhersagen. Die Daten projiziert der Systemmonitor entweder als einfachen Text, als Fortschrittsbalken oder als Diagramm auf den Desktop, wobei sich Schriften und Farben frei konfigurieren lassen.

In der Standardkonfiguration gewinnt Conky allerdings keinen Schönheitspreis: Startet man das Tool ohne weitere Konfiguration, präsentiert es nur eine Handvoll Systeminformationen mit grauer Schrift auf schwarzem Hintergrund. Mit etwas Einarbeitung, ein paar schönen Grafiken und einer ausgefallenen Schriftart lässt sich daraus aber schnell ein hübsch sortierter Systemmonitor zusammenstellen. Für kompliziertere Layouts kombiniert man einfach mehrere Conky-Instanzen. ...

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