Service im Visier

Wie gut die Notebook-Hersteller reparieren und beraten

Test & Kaufberatung | Test

Samsung verdient sich zum zweiten Mal in Folge die besten Noten in unserer Service-Umfrage, Asus rutscht erschreckend tief nach unten – und HP gelingt eine Überraschung.

Es ist die einzige Umfrage ihrer Art: Seit 2003 fragen wir jährlich die Leser von heise online, wie zufrieden sie mit dem Service ihres Notebook-Herstellers sind. In diesem Jahr konnten wir fast 800 Fragebögen auswerten.

Wer denkt, dass hauptsächlich Kunden mitmachen, die ihren Frust loswerden wollen, liegt falsch. Wie im Vorjahr bezeichnen zwei Drittel die Reparatur als zufriedenstellend, wie im Vorjahr sind 55 Prozent zufrieden mit der Hotline. Das macht die Daten so wertvoll. Sie zeichnen ein differenziertes Bild der Service-Landschaft und widerlegen das Zerrbild von der Service-Wüste. ...

Notebook kaputt – was tun?

Bevor Sie das gute Stück in die Werkstatt schicken, recherchieren Sie: Wie haben andere Nutzer das Problem gelöst? Im Netz finden Sie Erfahrungsberichte. Handelt es sich nur um ein Software-Problem? Dann helfen vielleicht neue Treiber von der Hersteller-Webseite.

Falls es um einen Hardware-Defekt geht, entscheiden Sie, ob Sie den Hersteller oder den Händler beauftragen. In den ersten sechs Monaten nach Kauf am besten den Händler, sofern er vertrauenswürdig wirkt. Ihm gegenüber nehmen Sie Ihr Recht auf Gewährleistung wahr. Der Hersteller hilft hingegen im Rahmen seiner Garantiebedingungen.

Egal ob Händler oder Hersteller: Vor dem Versand fotografieren Sie Ihr Notebook von allen Seiten und sichern Ihre Daten. Auf Zusagen, dass die Festplatte unangetastet bleibt, sollten Sie sich nicht verlassen – das zeigen Berichte unserer Leser. Weitere Tipps zu Garantie und Gewährleistung sowie zu freien Werkstätten gibt unsere FAQ, die Sie über den c’t-Link oben finden.

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