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Mac & i Heft 8 demnächst im Handel

Die Titelgeschichte des neuen c’t-Special widmet sich den neuen Apple-Rechnern von Mac mini über MacBook Pro 13“ Retina bis zum noch dünneren iMac. Die Redaktion hat außerdem iPad mini, iPad 4, iPhone 5 sowie die überarbeiteten Versionen von iPod touch und iPod nano getestet. Ein Hintergrundartikel stellt die neuen Komponenten A6(X)-Prozessor, In-Cell-Touch-Display und Lightning-Anschluss im Detail vor.

Im Schwerpunkt „iPhone im Auto“ untersucht Mac & i, wie gut Neuwagen ab Werk auf die Integration von iOS-Geräten vorbereitet sind. Stromversorgung, Freisprecheinrichtung und Halterung lassen sich auch nachrüsten, und wer das nötige Kleingeld hat, kann sein iPhone oder iPad sogar vom Dienstleister fest einbauen lassen. Ein Test zeigt, ob sich Apples in iOS 6 integriertes Online-Navi gegen die etablierten Apps von Navigon, TomTom & Co. behaupten kann. Weitere nützliche Apps warnen vor Staus oder Blitzern, helfen dem Fahrer, die Spur und den richtigen Abstand zu wahren oder Sprit zu sparen. Mit etwas Zusatz-Hardware liest das iPhone sogar Motordaten aus.

Wer gelegentlich eine Anwendung oder ein Spiel für Windows ausführen möchte, kann den Mac mit Apples Bootcamp neu starten – oder einen Virtualisierer verwenden, der anderen Betriebssystemen im OS-X-Fenster ein Zuhause gibt. Mac & i hat die neuen Versionen von Parallels Desktop, VMware und Virtualbox unter die Lupe genommen.

Mit Screenrecordern lassen sich Aufnahmen vom Bildschirminhalt anfertigen. Das gelingt sogar mit der Oberfläche von iPhone und iPad, wenn man weiß, wie. Hat Siri die Spracherkennung am Computer populär gemacht, existieren inzwischen auch mehrere Lösungen zum Diktieren am Mac. Mac & i stellt sie der in Mountain Lion integrierten Funktion gegenüber.

Außerdem im Test: Raid-Systeme für USB 3.0, externe Blu-ray- und DVD-Brenner für Macs ohne optisches Laufwerk, Alternativen und Erweiterungen für Apples Finder und die erste Display-Brille für iOS-Geräte, die Filme in 3D abspielt.

Im Praxisteil zeigt Mac & i, wie man Bilder mit der iCloud an andere Nutzer verteilt, wie sich eigene Tickets für iOS-Passbook erstellen lassen, wie die Retina-Darstellung bei MacBooks funktioniert und was es beim Umgang mit Apples Sicherheitssystem Gatekeeper zu beachten gilt. Entwickler erfahren, wie sie ihre Programme für unterschiedliche Bildschirmgrößen vorbereiten.

Die Heft-DVD enthält zwei exklusive Vollversionen im Wert von 20 Euro – Gehirnjogging für Kids und den Brettspiel-Klassiker Café International 2 – sowie nützliche Programme für Mountain Lion, die als Grundausstattung auf keinem Mac fehlen sollten. Mac & i Heft 8 ist ab dem 8. Dezember für 8,90 Euro im Handel erhältlich. Wer es im Abo bezieht oder bei heise-shop.de bestellt, bekommt es einige Tage vorher versandkostenfrei nach Hause geschickt. (jra)

Neues vom Patentkrieg

Im Patentstreit muss Apple den Samsung-Anwälten Einzelheiten seines Patentabkommens mit dem Mitbewerber HTC offenlegen. Das hat ein US-Richter am 21. November entschieden: Details wie Lizenzgebühren seien relevant für das laufende Verfahren. Apple reichte den Antrag ein, ein zweites in Kalifornien laufendes Verfahren um sechs weitere Geräte von Samsung zu ergänzen. Demnach verletzen auch die Tablets Galaxy Note 2, Galaxy Tab 8.9 Wi-Fi, Galaxy Tab 2 10.1, das Rugby Pro sowie das Smartphone Galaxy S3 mit Android 4.1 Jelly Bean Apple-Patente. Samsung hat seinerseits die Patentklage gegen Apple um das iPhone 5 erweitert und die Aufnahme von iPad mini, iPad und iPod touch beantragt. (jra)

Batterietasche für MacBooks

Das niederländische Start-up Phorce sammelt über das Crowdfunding-Portal Kickstarter Kapital für die Produktion einer MacBook-Tasche, die zusätzliche Akkus für die Stromversorgung enthalten soll. Ein MacBook Pro mit 15-Zoll-Display soll dadurch etwa 3,5 Stunden Laufzeit hinzugewinnen, ein 11-Zoll-MacBook-Air gar bis zu 7 Stunden. Mindestens 150 000 US-Dollar benötigen die Macher für die Produktion. Kriegen sie 750 000 Dollar zusammen, wollen sie die Kapazität des Akkus um zusätzliche 10 Prozent erhöhen. Die Tasche soll in rot, dunkelgrün, schwarz und einer weiteren, von den Unterstützern bestimmbaren Farbe für je 280 Dollar in den Handel kommen. (jra)

Mac-Notizen

Apple hat Mac OS X 10.6 wieder in den Online-Store aufgenommen. Das Betriebssystem wird auf einer Installations-DVD geliefert und kostet 18 Euro zuzüglich Versandkosten. Snow Leopard ist die erste OS-X-Version mit Zugriff auf den Mac App Store.

Einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Nielsen zufolge steht bei 48 Prozent der US-amerikanischen Kinder ein iPad auf der Wunschliste. Damit ist das Interesse am Apple-Tablet unter den 6- bis 12-jährigen gegenüber 2011 (44 Prozent) und 2010 (31 Prozent) gestiegen. Für das iPad mini können sich rund 36 Prozent der Kinder begeistern, die übrigen Tablets halten 29 Prozent der Kinder für wünschenswert.

Der Zubehör-Hersteller Studio Neat hat seinen Stativ-Adapter Glif für das iPhone 5 angepasst. Er kostet wie der Vorgänger 20 US-Dollar. Für 10 Dollar Aufpreis erhält man den Glif+, der zusätzlich eine Stabilisierungshilfe sowie einen Schlüsselanhänger enthält, welcher an das Stativgewinde geschraubt wird.

In den Support-Foren von Apple häufen sich Berichte über Probleme mit dem Apple TV, die nach dem Update auf Version 5.1 auftreten. Als Lösung wird vorübergehend ein Downgrade auf Version 5.0.2 (siehe c’t-Link) empfohlen, das sich mit iTunes über den USB-Anschluss der TV-Box aufspielen lässt.

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