Bröckelnder Webkitt

Google trennt sich von Apples WebKit-Engine

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Turbulenzen unter den Browser-Entwicklern: Nachdem erst Opera das Ende der eigenen Rendering-Engine verkündet hat, spaltet nun Google seinen Chrome-Antrieb von Apples WebKit ab – und Mozilla will noch mal komplett neu anfangen.

Romeo und Julia haben sich getrennt: Die Entwicklerteams zweier verfeindeter Clans arbeiten nicht mehr gemeinsam an WebKit. Am 3. April gab Google den Ausstieg aus dem von Apple geführten Open-Source-Projekt bekannt. Die Rendering-Engine von Google Chrome heißt ab Version 28 „Blink“, eine Abspaltung von WebKit und wie diese Open Source.

Auf den ersten Blick stößt Google seinen ehemaligen Partner und jetzigen Hauptgegner bewusst vor den Kopf und versucht, das erfolgreiche WebKit auszustechen. Das spielt sicher eine Rolle – tatsächlich gibt es aber sachlich gute Gründe für die Trennung der Projekte. ...

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