Winziger Pinguin

Selbst gebaut für 250 Euro: sparsamer, leiser Mini-PC mit Linux

Praxis & Tipps | Praxis

Der PC-Barebone Intel NUC ist jetzt in einer billigeren Celeron-Variante erhältlich. Daraus wird im Handumdrehen ein leiser PC, der weniger als 10 Watt Leistung schluckt.

Als „Next Unit of Computing“ – kurz NUC – verkauft Intel einen winzigen Desktop-PC mit Mobilprozessor: Bloß 11 Zentimeter Kantenlänge misst sein Gehäuse. Den einzigen Lüfter hört man im Leerlauf kaum. Wer möchte, kann den NUC dank der mitgelieferten Vesa-Halterung hinter dem Flachbildschirm verschwinden lassen. Schließt man Tastatur und Maus drahtlos an und baut ein WLAN-Adapterkärtchen ein, sieht man kaum noch Kabel. Der ganze Spaß ist ab circa 250 Euro zu haben, wenn man Linux statt einer kostenpflichtigen Windows-Lizenz verwendet.

An den ersten beiden NUC-Barebones hatten wir einiges zu meckern [1]. Einige grundsätzliche Nachteile bleiben zwar auch in der jüngeren Version mit Celeron 847 erhalten, aber diese ist trotz des langsamen Prozessors viel attraktiver: Erstens ist der Barebone für weniger als 160 Euro erhältlich und zweitens haben BIOS-Updates manche Panne behoben. Zu unseren Kritikpunkte zählten etwa schlechte Kompatibilität mit mSATA-SSDs. Mittlerweile stellt Intel auch Listen kompatibler Bauteile bereit (siehe c’t-Link unten) und selbstverständlich funktionieren die von uns verwendeten RAM-Riegel und die mSATA-SSD. ...

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