Acht Gramm Personal Trainer

Aktivitätstracker zum Umbinden oder In-die-Tasche-stecken

Test & Kaufberatung | Test

Bewegung ist gesund – das wissen nicht nur Leser der Apotheken-Umschau. Und da wir hier bei c’t sind, bleibt es nicht bei guten Ratschlägen: Wir haben fünf Aktivitätstracker getestet, die dafür sorgen sollen, dass man sich mehr bewegt.

Der Mensch ist ein Phänomen. Obwohl er ganz genau weiß, dass ihm der zehnminütige Spaziergang zum Bäcker guttun würde, nimmt er doch lieber das Auto. Die passende Ausrede hat das Faulheits-Zentrum irgendwo im Großhirn flugs parat: Es sieht nach Regen aus, Auto geht schneller als laufen, Oma wartet. Ähnlich einfach ist der Mensch aber auch in die andere Richtung auszutricksen. Sieht er nämlich schwarz auf weiß, dass er sich zu wenig bewegt oder bekommt er sogar eine Belohnung für den Spaziergang, lässt er das Auto schulterzuckend stehen.

Genauso funktionieren Aktivitätstracker: Sie messen die körperliche Aktivität, schicken die Daten in die Cloud und zeigen dann in einer App oder auf einer Website mehr oder weniger aufschlussreiche Diagramme an. Manchmal verteilen sie auch virtuelle Medaillen. ...

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  • Nur das Jawbone-Armband versucht bei der Schlafanalyse, Leicht- von Tiefschlafphasen zu unterscheiden.
  • Die iOS-App Moves misst Schritte zwar nicht so genau wie echte Hardware-Aktivitätstracker, erkennt dafür aber besuchte Orte und kann Gehen, Laufen, Radfahren sowie motorisierte Fortbewegung unterscheiden.

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