Office postmodern

Word, Excel, PowerPoint und Outlook 2013 im Test

Test & Kaufberatung | Test

Mit Office 2013 forciert Microsoft auch für Endanwender das Software-Abo. Statt alle paar Jahre eine neue Version zu kaufen – oder auch mal eine auszulassen –, sollen sie kontinuierlich Geld in die Kasse spülen. In Form sogenannter Product Key Cards gibt es zwar noch Kaufvarianten, doch die sind gegenüber den bisherigen Paketen deutlich eingeschränkt. Ob die neue Bürosuite so viel Neues bringt, dass sich der ganze Lizenzstress lohnt, zeigt unser Test.

Touchbedienung, ein modernisiertes Design und erweiterte Cloud-Anbindung gehören zu den Neuerungen, die Benutzer zum Umstieg auf Microsofts aktuelle Bürosuite bewegen sollen. Diese Version markiert einen Kurswechsel in Microsofts Lizenzpolitik: Statt die Software unter der Bezeichnung „Office 2013“ zu kaufen, sollen nun auch Endanwender das Büropaket möglichst im Abo beziehen, wie Firmen das schon länger müssen. Mit seinen Angeboten für „Office 365“ macht Microsoft ihnen dies mit zahlreichen Extras schmackhaft: Als Anreiz gibt es Zusatzprogramme und das Versprechen, die Software in regelmäßigen Abständen aufzufrischen und um neue Funktionen zu ergänzen. So sollen laut einem internen Strategiepapier des Office-Teams, das im April an die Öffentlichkeit geriet, zum Beispiel im Oktober dieses Jahres neue Versionen von Word, Excel, PowerPoint und OneNote erscheinen, die besser an die Windows-8-Oberfläche angepasst sind. Solche Updates der gemieteten 365-Variante bleiben den Nutzern der Kaufversionen in Zukunft vorenthalten.

Die im Handel erhältlichen Ausgaben von Office 2013 enthalten statt eines Installationsmediums nur eine sogenannte Product Key Card mit einem Schlüssel, um das Paket von Microsofts Website zu installieren beziehungsweise eine von DVD eingerichtete Version zu aktivieren. Anders als die bisherigen Kaufversionen, die eine zweite Installation auf dem Notebook des Käufers erlauben, darf Office 2013 nur noch auf einem einzigen Gerät eingerichtet werden. Für jeden PC, jedes Notebook und jedes Tablet müssen Anwender also eine Key Card kaufen. Diese neue Regelung betrifft auch die Variante Home & Student, die man bisher auf bis zu drei Rechnern desselben Haushalts betreiben durfte. ...

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c't 12/2013, Seite 122 (ca. 8 redaktionelle Seiten)
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  1. Wohltuend schlicht
  2. Word
  3. Aus dem Web
  4. PDF-Import 1.0
  5. Excel
  6. Neue Funktionen
  7. Pivot-Empfehlung
  8. PowerPoint
  9. Großes Kino
  10. Hilfreiche Linien
  11. Outlook
  12. Eingeschränktes Zusammenspiel
  13. Fazit

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