Kleine Raubkatze

AMDs x86-Prozessoren Kabini und Temash mit Jaguar-Kernen

Test & Kaufberatung | Test

Vier CPU-Kerne plus DirectX-11.1-GPU und dennoch nur eine geringe Leistungsaufnahme? Das geht: AMDs neue Mobilprozessoren beherrschen diesen Spagat und qualifizieren sich damit für günstige Notebooks und x86-Tablets mit Windows 8.

Das Rezept hinter den C- und E-Serie-Prozessoren von AMD ist simpel: eine geringe, aber für Office-Anwendungen locker ausreichende CPU-Power plus eine integrierte Grafikeinheit, die simple 3D-Anwendungen à la Google Earth flüssig auf den Schirm bringt. Das Abspielen von HD-Videos stellt ebenfalls keine Probleme dar, und auch ein HDMI-Ausgang ist immer an Bord. Das funktioniert, sind die AMD-CPUs doch in günstigen Notebooks sämtlicher Größen vertreten [1] und haben Intels Atom quasi vollständig aus dem Markt gedrängt.

Bei den bislang verkauften Modellen handelt es sich aber immer noch um minimal optimierte Varianten der ersten Brazos-Inkarnation, die anno 2010 das Licht der Welt erblickte [2] – höchste Zeit für einen großen Schritt nach vorne in Form eines neuen Chips in Ausführungen für Notebooks (Codename Kabini) und Tablets (Temash). ...

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