Gutes Geleit

Navigations-Apps für Android, iOS und Windows Phone 8

Test & Kaufberatung | Test

Smartphones sind die besseren Navis. Zwar muss man den Saugnapf zukaufen, aber das Display ist edler und die CPU schneller als bei den Spezialgeräten. Zudem gibt es eine Internet-Verbindung, über die weit genauere Informationen zu Staus und Behinderungen geladen werden können, als das gute alte TMC sie liefert.

Die Preisspanne bei den Navi-Apps erstaunt: Wir haben auch kostenlose getestet, während das teuerste 70 Euro kostet und sich mit Erweiterungen auf weit über 100 Euro veredeln lässt. Zum Ziel führten sie alle – oder zumindest in dessen Nähe. Und längst nicht alle nervten dabei durch quengelnde Sprachausgaben, mehrdeutige Anweisungen und unverständliche Umwege.

Kandidaten

Wir haben uns zehn Apps genauer angesehen. Sie lassen sich in zwei Gruppen einteilen. Die erste lädt Karten und Routen aus dem Internet (offboard). Sie wird immer kleiner; ihr gehören Apple Karten und Google Maps an. Navfree und Skobbler sind Hybride, die offboard arbeiten, aber auf Wunsch und meist gegen Aufpreis auch Karten aufs Smartphone herunterladen (onboard). Damit gehören sie auch zur zweiten Gruppe, ebenso wie CoPilot Live, Nokias Here Drive+, GPS Voice, Navigon, Sygic und Tomtom.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Als c't-Plus-Abonnent gratis lesen

Anmelden als c't-Plus-Abonnent

weiterführende Links

Weitere Bilder

  • Apple Karten weist schon auf die übernächste Abbiegung hin.
  • Etwas übertrieben: GPS Voice gibt auf den Meter genau an, wie weit es zur nächsten Abzweigung ist.
  • Mit farblichen Markierungen zeigt Google Maps an, wie schnell es auf der Strecke vorangeht.
  • Die Abfahrtansicht zeigt TomTom unter Android nur im Querformat.

Videos

Kommentare