Dauerläufer

Apples neue MacBook-Air-Generation

Test & Kaufberatung | Test

Mit Intels Haswell-ULT-Prozessoren hält das neue MacBook Air mehr als einen Arbeitstag abseits der Steckdose durch. Apple hat die GPU aufgewertet, den CPU-Takt aber gesenkt. Im Test schlugen sich die Modelle mit 11 und 13 Zoll mal schlechter und mal besser als die Vorgänger.

Am Äußeren der MacBook-Air-Modelle hat Apple fast nichts geändert. Nur das seitliche Loch für das zweite Mikrofon unterscheidet sie optisch von den Vorgängern. Mit ihm ist eine elektronische Geräuschunterdrückung möglich, die die Sprachqualität verbessert.

Im Inneren arbeitet jetzt ein Core-i5-Zweikern-Prozessor aus der Ultra-Low-Voltage-Serie der aktuellen Haswell-Generation, welche die Marketingbezeichnung ULT trägt. Bei dem verwendeten 4250U sitzen nicht nur die Spannungswandler, sondern der ganze Chipsatz mit auf der Prozessorplatine. Die Taktrate beim Betrieb beider Kerne liegt mit 1,3 GHz deutlich unter der der Vorgänger mit mindestens 1,6 GHz. Bei Übertakten eines Kerns per Turbo Boost ziehen beide Generationen wieder gleich und kommen auf mindestens 2,6 GHz. Für die reine CPU-Rechengeschwindigkeit in der Praxis ergibt sich daraus (siehe Tabelle) mal ein Rückgang wie beim Bildbearbeiten mit Photoshop CS5, mal eine leichte Verbesserung wie beim Rechnen mit Mathematica 8 oder Rendern mit Cinema 4D (Cinebench 11). ...

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  • Das proprietäre Modul der PCIe-SSD sitzt beim neuen MacBook Air wieder in einem Spezial-Sockel.