Meister ihres Fachs

Die Profi-Grafikkarten Nvidia Quadro K600, K2000 und K4000

Test & Kaufberatung | Test

Nvidias neue Quadro-Grafikkarten sollen durch ihre Kepler-GPUs schneller und sparsamer arbeiten als ihre Vorgänger und obendrein die AMD-Konkurrenz auf Abstand halten.

Die Nvidia-Grafikkarten der Serie Quadro sind vor allem wegen ihrer stark optimierten Treiber bei Profis hoch angesehen. Vom Erzrivalen AMD kamen im ersten Quartal 2013 nur klägliche 11 Prozent der verkauften Profikarten. Um die Dominanz zu festigen, schießt Nvidia gleich drei neue Modelle auf den Markt, die dank ihrer Kepler-GPUs schneller und sparsamer als ihre Fermi-Vorgänger sein sollen. Die Quadro K600, K2000 und K4000 ergänzen die Quadro-K(epler)-Serie, die Nvidia im vergangenen Jahr mit der leistungsfähigeren K5000 einführte.

Die 165 Euro teure Quadro K600 passt in kompakte Arbeitsrechner für Fotobearbeiter und bringt ihnen günstig die 30-Bit-Farbtiefe bei. Die Quadro K2000 (430 Euro) taugt bereits zum 3D-Rendern und die viel schnellere Quadro K4000 (840 Euro) bietet einen Ausgang für 3D-Brillen und lässt sich via SLI mit weiteren Karten koppeln. ECC-geschützten Speicher hat keine, dafür muss man mindestens zur 2000 Euro teuren Quadro K5000 greifen [1]. Die Firma PNY bietet diese Quadro-Typen exklusiv an und gewährt drei Jahre Garantie. ...

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