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Soziale Netze und Suchmaschinen ohne ungewollte Mitleser

Praxis & Tipps | Praxis

Soziale Netze suggerieren Datenschutz, den sie letztlich nicht gewährleisten können. Und auch bei der Nutzung von Suchmaschinen verraten Surfer mehr über sich, als ihnen lieb ist.

Facebook ist eine große Datenbank, in der alles landet, was sämtliche Mitglieder posten. Zugriffsbeschränkungen wirken nur an der Oberfläche; Facebook hat immer vollen Zugriff. Die NSA greift bei Interesse auch direkt auf Facebooks Datenbank zu. Und wenn bei Facebook mal was schiefgeht, bleiben Datenschutzeinstellungen ebenfalls wirkungslos: Erst im Juni waren nicht öffentliche Telefonnummern und E-Mail-Adressen von ungefähr sechs Millionen Usern des Netzwerks fälschlicherweise an andere Facebook-Nutzer weitergegeben worden.

Alles, was man wo auch immer in Facebook und anderen sozialen Netzen weitergibt, ist also potenziell öffentlich. Daher sollte man grundsätzlich nur solche Dinge in soziale Netze stellen, die man auch einem Fremden auf der Straße mitteilen würde. ...

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  • Anonym Suchen: Startpage.com reicht Suchanfragen an Google durch, aber keinerlei Informationen, durch die der Benutzer identifiziert werden kann.

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